Sommer Flirt

Die Bässe wummerten so stark wie mein Herz als ich in der kleinen Diskothek im niederländischen Ferienort den süßen blonden Typ an der Theke stehen sah. Meine Freundin Lisa und ich hatten uns zwei Wochen Urlaub genommen und waren in den beliebten Touristenort an der Nordsee gefahren um ein paar schöne Sommertage zu genießen und Spaß zu haben. Lisa knuffte mich in die Seite, „Na, gefällt er Dir?“ grinste sie mich an. Mit einem Augenzwinkern antwortete ich ihr. Mein Auserwählter lehnte lässig an der Bar und trank ein gekühltes Bier. Zufällig schaute er zu mir herüber und grüßte mich mit einer kurzen Bewegung seiner rechten Hand. Verführerisch tanzte ich zur lauten Musik in der verspiegelten Diskothek. Mein blauer Rock konnte kaum knapper sein und das weiße Top ließ einen atemberaubenden Ausblick auf meine prallen Möpse zu. Ich wusste um mein attraktives Äußeres. Am Strand wurde ich schon in den ersten Tagen einige Male von jungen Männern angesprochen und von älteren angestarrt. Da sollte ich doch den hübschen Kerl an der Bar auch auf mich aufmerksam machen können.

Mit Lisa tanzte ich vergnügt und genoss die kühlen Drinks, die uns in der Hitze der Nacht erfrischten. Auch Lisa hatte schon einen Verehrer gefunden, der sie mir entzog um mit ihr in einer dunklen Ecke zu knutschen und sie zu befummeln. Damit ich nun nicht alleine tanzen musste, fasste ich mir ein Herz und ging mit selbstbewussten Schritten auf die Bar zu und sprach den jungen Mann an. Es stellte sich heraus, das Tim ein deutscher Student war, der auch mit einigen Kumpels ein paar Tage an der Nordseeküste genießen wollte.
Eng aneinander tanzten wir und schauten uns tief in die Augen. Als kurz vor Mitternacht ein langsamer Song gespielt wurde, küsste mich Tim innig. Seine Zunge wanderte forsch in meinen Mund und liebkoste die meine. Seine Hand hatte er unter meinen Rock geschoben und knetete meinen geilen Knackarsch.

„Lass uns zum Strand gehen“ flüsterte er mir nach einigen Minuten ins Ohr. Wir verließen den Trubel der Disko und gingen den dunklen, von Bäumen gesäumten Weg zum Strand. Hand in Hand spazierten wir unter dem Sternenhimmel, bis wir endlich die hohen Dünen erreichten. Keine Menschenseele war hier zu sehen und wir legten uns in die Dünen. Das Meer rauschte als wir uns unter wilden Küssen streichelten. Er hatte meine Bluse runtergezogen und liebkoste meine Titten mit seinem Mund. Flink streifte seine Zunge meine Nippel, die vor Geilheit hart wurden. An meinem Bein spürte ich, dass auch er längst hart geworden war. Er schob seine Hand in mein Höschen und schob einen Finger in meine feuchte Spalte. Ich stöhnte auf und nestelte an seiner Jeans, bis ich seinen großen Ständer aus der Hose befreit hatte. Gierig beugte ich mich über den Lümmel und umschloss ihn mit meinen Lippen. Tims Hände hielten meinen Kopf während ich ihn tief im Mund hatte und lutschte. Kurz bevor er kam hielt ich inne, zog meinen Slip hinunter und setzte mich auf seinen harten Schwanz. Ich ritt ihn und er spielte mit meinen wippenden Titten. Immer schneller und wilder bewegte ich mich auf ihm bis ich zu einem heftigen Höhepunkt kam.
Er sagte ich sollte mich vor ihm bücken und so ließ ich ihn in meinem engen Arsch stoßen bis auch er einen Orgasmus bekam. Wir kühlten uns im Meer ab und trafen uns noch einige Male in den Dünen bis unser Urlaub leider endete.





Karneval im Wald

Seit einem halben Jahr Single sein, hat seine Vorteile. Man kann tun und lassen was man will. Aber es hat auch einen der größten Nachteile. Man hat keinen Sex. Dieser Sex fehlte mir. Es endlich mal wieder wild mit einem richtigen Mann treiben. Dafür war Karneval die perfekte Chance. Viel Alkohol, sexy Outfits und viele Männer.

Ich machte mich grade für den Karnevalsumzug fertig. Ich ging als Rotkäppchen, natürlich nicht die märchenhafte Art sondern im Prinzip als nuttiges Rotkäppchen. Ich trug ein kurzes rotes Kleid, das tiefe Einblicke in meinen gut gefüllten D-Ausschnitt gewährte. Ich zog eine Netzstrumpfhose an und meine neuen roten High Heels. Nachdem ich alle Stellen meines Körpers glattrasiert hatte, mich angezogen hatte und losging. Fuhr ich Richtung Frankfurt Heddernheim. Dort findet heute der Karnevalsumzug statt, auf dem ich mich mit meinen Mädels traf.

Wir tranken, sangen und tanzten. Bis ich einen super heißen Typen sah. Er war als Soldat verkleidet. Ob das vielleicht seinen Beruf verriet? Er sah mich und kam direkt auf mich zugelaufen. Er fragte mich, ob er mit mir eventuell in den verbotenen Wald gehen durfte, was meine Freundinnen überaus lächerlich fanden. Aber ich stimmte zu und wir gingen.

Wir liefen in Richtung eines großen Feldes. Plötzlich war dort kein einziger Mensch mehr. Wir liefen über eine kleine Brücke, die auf die andere Seite des Ufers des darunter liegenden Flusses führte. Ich fragte ihn, wo wir hingingen. Er sagte, er wolle mir den bösen Wolf im Märchenwald zeigen. Aufgeregt ging ich mit. Ich wollte endlich wieder gefickt werden. Richtig hart und ich hoffte, dass er dieselben Absichten hatte wie ich.

Als wir in dem kleinen Waldstück ankamen dauerte es nicht mehr lang bis was passierte. Er zerrte mich zu dem erst besten Baum, der von außerhalb des Waldstückes nicht mehr so deutlich zu sehen war. Er küsste mich sanft auf den Mund und wanderte mit seinen Küssen immer weiter nach unten. Er zog mir die Strumpfhose vorsichtig aus und benutzte sie dafür, meine Hände zu fesseln. Er küsste mich weiter. Erst am Bauchnabel, dann zog er mit den Zähnen meinen Tanga runter und küsste mich an meiner empfindlichsten Stelle. Er fing wie wild an mich zu lecken und ich drehte bald durch, weil ich nichts machen konnte. Ich fing an zu stöhnen. Das gefiel ihm. Er hörte auf, stellte sich vor mich, sah mir tief in die Augen und fragte ob mir kleinen Schlampe das so gefallen würde.

Ich schaute ihn entsetzt an und fragte ihn, ob er mich wirklich grade Schlampe nannte. Er nickte und fragte was ich Schlampe dagegen tun würde. Ich antwortete ihm nicht mehr und freute mich darauf gleich sehr hart gefickt zu werden. Er schubste mich nach vorne und ich fiel auf die Knie. Dadurch erlangte er einen tiefen Einblick. Meine Möse und mein Hintern waren so weit geöffnet, dass er fast hereinschauen konnte. Scheinbar gefiel ihm das was er sah. Er zog die Hose seiner Uniform nach unten, stellte sich vor mich und schob mir seinen Schwanz so tief in den Hals, dass ich mich fast übergeben musste. Aber mir gefiel es. Er stellte sich hinter mich und stieß mir seinen Schwanz ziemlich heftig in die Möse. Ich wurde immer feuchter und er fickte mich immer weiter. Nach gefühlten Stunden des Glücks, sah er mich an und fragte was er mit mir machen dürfte. Ich antworte fast in Extase, dass er machen kann was er will.

Er küsste mich und fing dreckig an zu grinsen. Ich kniete immer noch vor ihm. Er ging wieder hinter mich und steckte mir erst einen, dann zwei und dann drei Finger in den Hintern. Ich hatte noch nie Analverkehr und befürchtete, dass es weh tut. Er zog die Finger wieder heraus und rammte mir seinen Schwanz so schnell und tief in den Hintern, dass es nicht einmal wehtat. Er fickte mich immer härter und fester, bis er seinen Schwanz ruckartig aus mir herauszog mich auf den Rücken warf und mir seinen Penis tief in den Hals steckte und abspritzte.





Über den Wolken

Als Pärchen ohne Kinder standen Sara und Mark jedes Jahr wieder vor der gleichen Frage: was machen wir nun an Weihnachten? Beide hatten kaum Kontakt zu ihren Familien und ihr Freundeskreis bestand fast nur noch aus Pärchen mit Kindern. Normalerweise standen sie an Weihnachten und während der Feiertage also alleine da, machten sich kleine Geschenke und verkrochen sich in ihrem kleinen Mietshaus vor dem Fernseher. Und für die beiden war das auch vollkommen in Ordnung. Weihnachten war für sie nicht das Fest der Liebe, sondern bedeutete lediglich ein paar freie Tage. Beide hatten sich immer bis zum zweiten Januar frei genommen. Auf ihre Art genossen sie diese Zeit ja auch, machten es sich so richtig gemütlich und lagen Arm in Arm überall im Haus herum.

Ein spontaner Einfall

Sie schlenderten gerade durch die Innenstadt und wollten auf dem Weihnachtsmarkt noch ein paar Freunde treffen, bevor diese zu beschäftigt mit dem Fest waren. Ein paar Grillwürstchen, ein paar Glühwein, sich noch mal die Sorgen von Eltern an Weihnachten anhören, so was halt.
Auf dem Weg dorthin kamen Mark und Sara an einem Reisebüro vorbei und Mark blieb auf einmal stehen. Sara sah ihn fragend an.
´Was ist, Schatz´ fragte sie ihn. Er sah ihr fest in die Augen und lächelte.
´Ich will Dir jetzt schon etwas schenken´ meinte. ´Soll aber eine Überraschung werden. Gehst Du vielleicht schon zum Glühweinstand? Ich bin in 20 Minuten bei Dir, Darling´.
Sie verabschiedeten sich und Mark wartete, bis Sara außer Sichtweite war und ging entschlossen auf das Reisebüro zu.

Eine gute Idee über den Wolken

Sara hatte sich mächtig über die Reise nach Thailand gefreut. Sie hatte zwar ein Vermögen gekostet, weil gerade Hauptsaison war, aber Mark wollte etwas Besonderes. Er wollte mit seiner Liebsten einen richtig schönen Fickurlaub am Strand erleben, exotische Früchte zur Stärkung essen und dann wieder mit Sara die Laken zerwühlen und dabei aufs türkisblaue Meer hinausschauen. Er wollte sie lieben, wie ein Mann seine Frau nur lieben kann.
Sara mochte die Idee auch. Beide liebten sie Sex und vor allem miteinander. Und manchmal tut es einem Pärchen einfach gut, woanders zu vögeln. Weg von der Routine und in ihrem Fall vor allem: weit weg von Weihnachten.
Im Flugzeug flüsterte Sara Mark ins Ohr: ´Ich bin auf der Bordtoilette, kommst Du gleich unauffällig nach´. Das hatte sie nicht als Frage formuliert, sondern ganz klar als versaute Aufforderung. Mark sah sich um. Sie waren schon seit Stunden unterwegs und die anderen Fluggäste schienen fast alle zu schlafen. Die Stewardessen waren alle im hinteren Bereich und es würde also keiner mitkriegen, wenn Sie jetzt….Er hatte noch nie im Flugzeug Sex gehabt, fiel ihm ein, und er fühlte sich angenehm erregt. Wie vor dem ersten Mal.
Er wartete noch eine Minute und stand dann ungeduldig auf. Er spürte schon eine leichte Erektion gegen seine Jeans pochen.

Cumming for Christmas

Sara hielt ihm ihren Slip hin, als er sich zu ihr auf die Bordtoilette des Flugzeugs drängte. Diese Dinger waren echt klein und er und Sara standen schon so nah aneinander, dass sie beide spüren konnten, wie ihr Atem schneller ging. Mark war auf angenehme Weise nervös, während Sara entschlossen schien. Er bemerkte auch, dass sie sehr geil geworden war.
Sie nahm seine Hand und presste sie gegen ihre nackte, rasierte Möse. Mit der anderen öffnete sie seine Hose und holte seinen steifen Penis raus. ´Oh Gott´ dachte er noch ´wie geil ist das denn? Das ist mal ein Weihnachtsfest nach meinem Geschmack´. Dann setzte sich Sara auf die Klobrille und er spürte, wie sie schluckte. Happy fucking Christmas, dachte er sich nur und lachte einmal laut.





Flotter Dreier am Strand

Die Beule in meinen Badeshorts war nicht zu übersehen und schwoll weiter an – meine Idee mit dem ungestörten Sonnenbad konnte ich begraben. Denn seit fünf Minuten waren diese beiden Girls da und setzten sich höchstens sieben Meter von mir entfernt in Szene. Und wie sie das machten! Ich kam mir vor, als würde ich zwei aufreizenden Ludern vor der Webcam zugucken. Und da ich total scharf auf Titten bin, war ich bei den beiden bestens bedient. Die große Blonde taxierte ich auf 75 DD, sie hatte ihr Bikinioberteil gleich abgelegt und ließ ihre großartigen Hupen schaukeln, als sie ihr Badetuch ausbreitete und ihr Höschen zurecht zupfte. Mein bester Freund meldete: Jetzt einen geilen Tittenfick bitte! Die kleine Rothaarige hatte richtig süße Möpse mit rosa Nippeln zum Lutschen und einen Arsch zum Niederknien. Die beiden Hotties waren am Gackern und Giggeln und taten, als wäre ich überhaupt nicht da. Ich lag steif wie ein Brett auf meinem Laken, wobei steif besonders auf eine Körperregion zutraf.

Ob die beiden wohl total rasiert sind, schoss es mir durch den Kopf. In meiner Fantasie sah ich die Rote auf meinem Gesicht sitzen, während ich ihre Grotte leckte und mir die Blonde den Blowjob der Saison verpasste. Jetzt begann sich die Blonde einzucremen. Ihre Titten nahm sie sich besonders sorgfältig vor, das war echt eine Augenweide. Die kleine Rote setzte sich danach mit weit gespreizten Beinen auf den Hintern ihrer Freundin und cremte ihr den Rücken ein. Richtig gefühlvoll tat sie das – sollte ich etwa das Vergnügen bekommen, einer Lesbenshow beizuwohnen? Als ich dann zusah, wie die Blonde großzügig Sonnencreme über die niedlichen Möpse der Rothaarigen kleckerte und die weiße Soße geradezu andächtig verrieb, dachte ich daran, wie ich meine Sahne auf die rosa Nippel spritzen würde. Normalerweise müsste ich mich jetzt auf den Bauch drehen, aber ich war schließlich zuerst hier in der Kuhle in den Dünen gewesen.

„Ich gehe zum Wasser!“, rief die Blonde und stakste auf aufregend langen Beinen durch den Sand. Ich schloss für ein paar Sekunden die Augen, um mich zu beruhigen. Aber da hörte ich bereits die Stimme der Rothaarigen ganz dicht an meinem Ohr. „Kann ich dir eventuell helfen mit deinem sagenhaften Ständer?“ Sie legte die Hand dahin, wo es pochte, und ich stöhnte spontan: „Oh ja, bitte! Ich heiße übrigens Marcel!““Und ich Kim!“ Da schob sie ihre Hand schon in meine Badehose und packte kräftig zu. Sie hockte sich über mich und kraulte mir mit der anderen Hand die Eier. „Kim, ich spritze gleich ab!“, keuchte ich. Sie zerrte mir die Shorts bis zu den Knien und beugte sich über meinen Steifen. Ich glaubte zu träumen, aber Kim verschlang mein bestes Stück geradezu und ließ mich total die Kontrolle verlieren. Als sie sich wieder aufrichtete, lief ihr mein Saft aus den Mundwinkeln, das sah einfach mega geil aus.

Ich griff nach ihren Möpsen, die sich wundervoll anfühlten, und murmelte: „Du bist klasse, Kim. Ich möchte dich lecken!“ Blitzschnell hockte sie über meinem Gesicht, sodass sich meine Zunge zwischen ihren Schenkeln auf die Reise machen konnte. Ich traf schnell den entscheidenden Punkt, das konnte ich an den Geräuschen, die Kim von sich gab, leicht erkennen. Die Sonne brannte auf uns nieder, während ich das traumhafte Girl mit Zunge, Lippen und kleinen Bissen zur Ekstase trieb. Bei mir regte sich auch schon wieder mächtig was. Kim rutschte mit ihrer rasierten, klatschnassen Muschi über meine Brust und meinen Bauch und fädelte sich meinen Schwanz geschickt ein. Dann begann sie einen wilden Ritt und stieß dabei mehrere Schreie aus.

„Alles in Ordnung?“ Das war die Stimme ihrer Freundin. „Oh, kann ich mitmachen?“ Ohne auf eine Antwort zu warten, drückte sie mir ihre Mördertitten ins Gesicht. Ich knabberte und saugte an ihren harten Nippeln und schob ihr einen Finger rein. Kim zuckte mehrmals heftig und stieg ab. „Rauf mit dir, Manu“, sagte sie. „Hier geht die Post ab!“ Und so kam es, dass ich an diesem herrlichen Julitag gleich in zwei heißen Mösen steckte – und dabei auch noch braun wurde.





Heiße Erotik mit einem attraktiven Unbekannten

Ich sehe Dich und spüre, dass Dich das Prickeln ebenso wie mich erschaudert. Dein schlanker, muskulöser Körper lässt mir gar keine andere Wahl als Dich anzusehen und mir vorzustellen, meine Hände würden Deinen Körper berühren und den Schweiß auf Deiner Haut spüren. Unsere Blicke treffen sich und in diesem Moment ist klar, dass es kein Zurück gibt. Du kommst auf mich zu, legst Deine Hand auf meine Schulter und führst mich langsam hinaus aus der Bar, ziehst mich um eine Ecke und atmest schnell. Immer lauter wird Dein Atem, immer heißer die Luft, die meinen Hals trifft und mir einen wohligen Schauer über den Rücken gleiten lässt. Ich stöhne auf, spüre, wie Du sanft meinen Hals küsst und mit Deiner Zunge meine Lippen findest. Ich öffne sie leicht, gewähre Dir Einlass und spiele mit Deiner Zunge. Wie von selbst gleiten meine Hände über Deinen flachen Bauch und tiefer, bis sie Deinen Hosenknopf finden und ihn öffnen.

Du stöhnst leise und auch ich spüre die Feuchtigkeit, die mir unter dem kurzen Rock die Schenkel hinab läuft und sich unaufhaltsam ihren Weg auf den Boden bannt. Deine Hand gleitet hinab, greift nach meiner prallen Oberweite und knetet meine Titten. Ich greife mit meiner freien Hand, die, die Deine gierige Männlichkeit nicht umschlossen hat nach Deiner Hand und führe sie tiefer. Deine Finger finden ihren Weg und die Hitze deiner Handfläche scheint mich zu verbrennen. Leidenschaftlich küsst Du mich, während Du erst mit einem, dann mit zwei und drei Fingern zwischen meinen Schenkeln spielst und meine feuchte Pussy verwöhnst. Immer schneller reibe ich Deine Männlichkeit, immer heftiger geht Dein Atem. Ein kleines Stück schiebst Du Dich von mir, nur um zu sehen, ob jemand kommt und vielleicht Deine Freundin gemerkt hat, dass Du mit mir, der heißesten Braut des Abends verschwunden bist. Schon küsst Du mich wieder und Deine Hose gleitet in die Kniekehlen. Du verlässt meine Lippen und drückst mich sanft nach unten. Nur so weit, dass ich Deinen Schwanz in den Mund nehmen und mit intensiven Bewegungen daran saugen kann. Ich will Dich! Doch Du genießt es, Dich mit den Lippen verwöhnen zu lassen. Plötzlich höre ich eine Stimme und lasse von Dir ab. Du siehst Dich um, doch niemand ist aus der Tür gekommen. Nimmst meine Hand und ziehst mich noch ein Stück weiter in die Dunkelheit der lauen Frühlingsnacht. Sanft drückst Du mich auf den Boden, beugst Dich über meine pulsierende Lustgrotte und ich schreie spitz auf, als Deine Zunge in meinen Körper stößt und die Geilheit von meinen Lippen leckt. Du hältst mir den Mund zu, fickst mich weiter mit Deiner Zunge und genießt es, kurz bevor ich komme aufzuhören.

Ich drehe mich um und strecke Dir meinen Po zu. Der Anblick macht dich verrückt und nun kannst Du nicht anders, Mit Deinen Händen greifst Du fest um meine Titten, die sich über der Unterbrustkorsage wölben und Dich schon den ganzen Abend heiß gemacht haben. Dein großer Schwanz stößt tief in meine Lustgrotte und die Stöße werden immer heftiger. Ich kann meinen Schrei nicht länger unterdrücken und zittere am ganzen Körper, als Deine Hände meine Nippel zwirbeln und sich Dein Lustsaft in mir ergießt. Unter deinen kräftigen Stößen komme ich, explodiere wie ein Vulkan und möchte das es nicht aufhört. Du denkst nicht daran, aufzuhören und fickst mich weiter. Dein Schwanz braucht keine Erholung, so geil bist Du. Während Du hinter mir kniest und es mir wie der Teufel besorgst, meine Titten knetest und mir die Sinne aus dem Körper fickst, reibe ich meine Klit und berühre dabei Deine immer noch prallen Eier. Du packst fest zu, ziehst mich so dicht wie nur möglich an Dich und stößt wie ein Hengst in meine Pussy. Immer schneller werden Deine Bewegungen, immer schneller reiben meine Finger meine Klit und berühren dabei Deine Hoden. Ein lauer Frühlingsregen bricht über uns herein und benetzt uns. Jetzt ist es soweit, Deine Zähne beißen in meinen Nacken und Du presst Dich so fest an mich, dass ich Dich mehr als tief in mir spüre. Du kommst, spritzt in mich und stöhnst laut auf. Als Du mich loslässt, sehen wir uns intensiv in die Augen und gehen getrennte Wege.