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	<title>Erotik Geschichten &#187; Erotik Geschichten</title>
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	<description>Geile kostenlose private Erotikgeschichten</description>
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		<title>Sexseminar bei Schwesterchen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:52:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Trotzdem ich beinahe neunzehn war, hatte ich tüchtigen Bammel vor dem ersten Mal. Das wurde noch schlimmer, weil mich Alex nach der Disko nach Hause gebracht hatte und unbedingt etwas von mir wollte. Ich geriet schon gleich hinter der Disko in Panik, als er sich unter mein Top schlich und begierig die Brüste walkte. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotzdem ich beinahe neunzehn war, hatte ich tüchtigen Bammel vor dem ersten Mal. Das wurde noch schlimmer, weil mich Alex nach der Disko nach Hause gebracht hatte und unbedingt etwas von mir wollte. Ich geriet schon gleich hinter der Disko in Panik, als er sich unter mein Top schlich und begierig die Brüste walkte. Der Kerl war so frech, dass er mir das Teil einfach nach oben schob. Natürlich war er von meinen straffen vollen Brüsten begeistert. Dass die Brustwarzen so unheimlich steif und rot waren, ärgerte mich in diesem Moment selber. Er musste sich ja direkt eingeladen fühlen. Das tat er dann wohl auch. Im Schutze von ein paar Hecken küsste er zunächst heiß meinen Mund. Ich merkte schon, dass er es eilig hatte, mit seinen Lippen eine Etage tiefer zu huschen. Sofort wurde meine Angst aber von seinen zärtlichen Lippen verscheucht. Ich konnte schon zerschmelzen, wenn meine Freundin an meinen Brüsten nuckelte. Wie der Mann es mit mir tat, das öffnete eigentlich sofort alle Tore führ ihn. Wenn ich nur nicht solche Angst gehabt hätte, mich zu blamieren. Alex war immerhin fünfundzwanzig und er musste wohl bei einer Neunzehnjährigen erwarten, dass sie auch über ein paar Erfahrungen verfügte und richtig mitmachte, wenn es zur Sache ging. </p>
<p>Ich hing auf dem Parkweg in seinen Armen und gurrte vor Vergnügen und vor Lust zu seinen raffinierten Zungenschlägen an meinen Brustwarzen. Herrlich kitzelte er sie von unten her. Woher wusste er nur, dass mich das am meisten anmachte. Als ich merkte, es war an der Zeit, dass auch ich ein bisschen mit ihm machte, entschloss ich mich für eine Notlüge: „Bitte, lass es genug sein. Es ist heute ein sehr ungünstiger Tag. Ich mag dich wirklich sehr und ich möchte es auch gern. Aber es geht nicht. In zwei Tagen sieht die Welt ganz anders aus und alles an meinem Leib auch.&#8221;</p>
<p>Bedrückt zog er sich zurück. Er hatte begriffen, glaubte also, dass ich meine Regel hatte. Von jetzt auf gleich wechselte er das Thema. Allerdings klang auf dem Heimweg immer wieder seine Freude durch, dass wir uns in zwei Tagen wiedersehen wollten. Ich freute mich auch. Hätte ich nur wirklich meine Tage gehabt und einen Tampon in der Pussy. Der hätte sicher aufgefangen, was ich jetzt feucht und kühl an den Schenkeln spürte. Übermäßig nass war ich von seinen Küssen auf den Mund und auf die Brüste geworden. Beinahe war ich überredet, war es mir vollkommen gleichgültig, ob ich alles richtig machen würde oder nicht. Es ging aber nicht mehr. Ich konnte meine Notlüge nicht zurückziehen, ohne gleich am ersten Abend für Alex unglaubwürdig zu werden. </p>
<p>Zu Hause schaffte ich es gar nicht, die drei Treppen herauf zu kommen, ohne tief unter den Bund meiner Hose zu greifen und der kleinen Bettlerin gefällig zu sein. Ich stand am Treppenfenster und sah der dunklen Figur nach. Es musste Alex sein. Ich warf ihm ein Kusshändchen zu und gab der Muschi richtig das Händchen. Zwei Finger jedenfalls. Das musste im dunklen Treppenhaus reichen. In meinem hell erleuchteten Zimmer nahm ich mir splitternackt vor dem Spiegel mehr Zeit. Ich hockte mich so auf das Fußende des Bettes, das ich zusehen konnte, wie beim Öffnen der Schenkel sich auch das Tor zum siebten Himmel weit öffnete. Ich zeichnete mit den Fingerspitzen die Konturen der Schamlippen nach, streichelte die rosaroten Innenseiten und vögelte mich mit dem Daumen bis zu einem süßen Orgasmus, der in Gedanken an Alex  heftig ausfiel. </p>
<p>Ich schlief in dieser Nacht schwer ein. Es war nicht allein die Freude auf das Wiedersehen in zwei Tagen, auch nicht das wundervolle Gefühl, der gerade erst erlebten Befriedigung. Nein, in mir bohrte noch immer die Angst, mich beim ersten Mal mit einem Mann zu blamieren. </p>
<p>Am Morgen nahm ich allen Mut zusammen und besuchte meine acht Jahre ältere, verheiratete Schwester. Ohne viel Umstände kam ich auf den Sinn meines Besuch zurück. Sie lachte allerdings ein bisschen, als sie hörte, was ich mir für Gedanken machte. „Dummchen“, schulmeisterte sie, „lass dich doch einfach überraschen, was er mit dir macht und folge deinem Trieb. Sag ihm, dass es dein erstes Mal mit einem Mann ist. Er wird begeistert sein.“</p>
<p>Ich beharrte: „Ich will aber nicht wie ein Gänschen dastehen. Er muss überhaupt nicht wissen, dass ich noch niemals richtig gevögelt habe. Hilf mir doch ein bisschen auf die Sprünge. Ist es so, wie man in manchen Filmen sieht, dass die Frau ganz schnell auf die Knie geht, und den Schwanz erst mal in den Mund nimmt?“<br />
„Wenn du scharf darauf bist“, sagte sie lakonisch. „Mach einfach, was dir dein Gefühl eingibt. Natürlich haben es die Männer gern, wenn man sie erst mal bläst. Manche mögen es allerdings nicht, weil sie wissen, dass sie Schnellspritzer sind. Du wirst sehen, wie er darauf reagiert. Leck einfach erst mal ein bisschen an seiner Eichel herum. Dann fährst du mit der Zunge um den Eichelkranz und knabberst auch mal an den Eiern. Wirst sehen, wie er reagiert. Wenn er ein richtiger Kerl ist, wird er deinen Kopf fassen und ihn regelrecht an sich heranziehen, damit du so viel von seinem Prügel verschlingen kannst, wie es eben geht. Lutsch aber nicht einfach drauflos. Du musst den richtigen Rhythmus finden, die Vorhaut mit deinen Lippen hin und her zu schieben und dann wieder die empfindsame Eichel zu bedienen.“<br />
Mir fehlte noch etwas von den Erfahrungen meiner Schwester. Ich fragte deutlich geniert nach: „Und wenn er möchte, dass ich seinen Samen schlucke?“<br />
„Frag dich lieber, ob du es möchtest. Wenn ja, dann tu dir keinen Zwang an, wenn du weißt, dass er gesund ist.&#8221;</p>
<p>Ich wollte von ihr noch wissen, was sie von der neunundsechziger Stellung hielt. Naiv fragte ich nach, was ich in dieser Position tun sollte, wenn es mir so heftig kam, wie es mir oft passierte, wenn ich allein mit mir spielte. Meine Schwester beruhigte mich: „Die meisten Männer sind ganz verrückt auf diesen Moment. Wirst sehen, sie werden unheimlich wild, wenn sie spüren, dass du kommst.“<br />
Plötzlich erzählte meine Schwester ein wenig aus ihrem Ehebett. Sie beschrieb mir, wie lang und berauschend sich bei ihnen ein Vorspiel gestaltete, was sie da alles mit sich anstellten, um sich immer mehr aufzureizen. Ihre Erzählung war so plastisch, dass ich mit den Knöcheln fast unbemerkt meine Scham drückte. Sandra kicherte und rief: „Tu dir keinen Zwang an. Mir ist von dem Thema auch gleich ganz anders geworden. Aber ich kann mich immerhin auf einen Mann freuen.“</p>
<p>Kleinlaut sagte ich: „Und ich würde mich freuen, wenn wir es einmal tun könnten, wie andere Klassenkameradinnen mit ihren Schwestern.“<br />
Sandra begriff und sagte bedauernd: „Ja, es ist schade, dass wir um so viel Jahre auseinander sind. In der Beziehung waren wir eigentlich nie wie Schwestern. Bis heute jedenfalls.“<br />
Ich konnte gar nicht so schnell sehen, wie sie meine Hose über die Füße hatte und mein sauber rasiertes Schneckchen wundervoll vernaschte. Mit einem Finger im Po gab sie mir eine umwerfende Begleitung. Sie wisperte: „Und das wird ein Mann in seinem Alter auch von dir wollen. Viele Kerle bevorzugen es, lieber in den Popo einer Frau abzuspritzen, als ein Kondom zu nehmen. Du selbst könntest die Vorzüge übrigens auch bald herausfinden.“</p>
<p>Ich wunderte mich, dass ich bei ihrer fantastisch stoßenden Zunge und dem bohrenden Finger überhaupt mitbekam, was sie da sagte. Ich war so glücklich, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben von meiner großen Schwester kam. Sie konnte sich auch gleich überzeugen, wie heftig das geschah und bewunderte mich dafür.<br />
Als ich zwei Tage später mit in Alex Zimmer schlich, fühlte ich mich gewappnet. Alles kam allerdings ganz anders. Er war so scharf, dass er mich ohne großes Vorspiel gleich viermal hintereinander vögelte. Ich war hin und weg.<br />
Beim Erwachen machte ich mich am Morgen sofort mit den Lippen über seine Morgenlatte her.</p>
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		<title>Fließband-Arbeit</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 13:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sexgeschichte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich jobbte gerade mal wieder, um mir etwas Geld für meinen Klamotten-Wahn dazu zu verdienen, als ich Björn kennen lernte. Er war genau wie ich in der Versandabteilung der Kissenfabrik und wir hatten zusammen die Aufgabe, die Verpackungen der großen Daunenkissen zu prüfen, bevor sie verladen wurden. So standen wir an einem Samstagmorgen zusammen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich jobbte gerade mal wieder, um mir etwas Geld für meinen Klamotten-Wahn dazu zu verdienen, als ich Björn kennen lernte. Er war genau wie ich in der Versandabteilung der Kissenfabrik und wir hatten zusammen die Aufgabe, die Verpackungen der großen Daunenkissen zu prüfen, bevor sie verladen wurden. So standen wir an einem Samstagmorgen zusammen in dem kleinen Raum, in dem sich die Kissen stapelten. Auf einem Transportband wurden dann die von uns geprüften Kissen direkt zu der Verpackung befördert und so waren wir den ganzen Tag allein in dem Raum. Wir verstanden uns super, alberten viel rum und begannen auch die ein oder andere Kissenschlacht. Irgendwann ertönte endlich der lang ersehnte Gong, der die Mittagspause ankündigte und wir beschlossen, es uns auf den aussortierten Kissen gemütlich zu machen und dort zu essen. Von der Arbeit war mir ganz schön warm geworden und ich zog die Jacke aus, die ich die ganze Zeit anhatte. Sofort spürte ich Björns Blicke auf mir und ich wusste nur zu genau, dass er gerade mit den Blicken über meinen großen Busen streichelte.</p>
<p>In meinem Kopf schossen die Gedanken umher und ich musste mir schon das Grinsen verkneifen, als ich heimlich einen Plan fasste. Der Kissenhaufen war einfach ideal zum Ficken geeignet und Björn war schon ein Süßer, den ich gern vernaschen wollte. So durchsuchte ich meine Tasche und zog die Banane heraus, die ich zum Essen dabei hatte. Langsam schälte ich sie mir und stülpte dann provokant meine Lippen darüber. Dieser Trick hatte noch nie seine Wirkung verfehlt und Björn sprang voll darauf an. Fasziniert beobachtete er mich dabei, wie ich genussvoll an der Banane knabberte, sie ein Stück in meinen Mund gleiten ließ, um sie gleich darauf wieder herauszuziehen und schließlich mit Genuss abbiss. Das war der Moment, wo jeder Mann zusammenzuckte und auch Björn tat es. Ich lachte laut auf und sagte frech: „Keine Angst, bei Deiner Banane würde ich auf das Abbeißen verzichten!“ Björn schaute mich für einen Augenblick ungläubig an, erwiderte dann aber genauso frech: „Das glaube ich nicht, das musst Du mir schon beweisen!“ Das war mein Stichwort und schon im nächsten Moment kniete ich vor ihm und gab ihm einen heißen Kuss. Meine Hand wanderte zielstrebig zu seiner Hose und knöpfte sie auf. Björn erkannte, was ich vorhatte und half mir dabei, seine lästigen Klamotten zu entfernen. Nur mit T-Shirt bekleidet lag er jetzt vor mir und sein Schwanz regte sich mir entgegen.</p>
<p>Ein lautes Stöhnen drang aus seinem Mund, als ich mich vor ihn legte und seinen Schwanz mit einem heißen Zungenschlag begrüßte. Gleich danach presste ich meine Lippen um sein bestes Stück und fühlte, wie es noch härter wurde. Abwechselnd leckte und saugte ich an seinem Schwanz und kraulte dabei seine Eier. „Wow, Du bist ein richtig geiles Biest, weißt Du das?“, presste Björn zwischen dem Stöhnen heraus. Ich grinste wieder nur und widmete mich weiter meiner Lieblingsbeschäftigung. Ganz langsam leckte ich mit der Zungenspitze von der dicken Eichel den Schaft herunter, bis ich an seinen prallen Bällen angekommen war. Zärtlich nahm ich einen in meinen Mund, saugte daran, stupste ihn mit meiner Zunge an und spürte, wie die ersten Lusttropfen von Björn an meiner Wange herunterliefen. </p>
<p>Meine Lecktechnik brachte Björn fast um den Verstand und so dauerte es nicht lange, bis er die Kontrolle übernahm. Er drehte mich auf den Rücken, kniete sich auf Schulterhöhe über mich und hielt meinen Kopf fest. Bevor ich mich versah, rammte er mir seinen harten Schwanz in den Mund und stieß ihn immer tiefer rein. Mein Mund war total von ihm ausgefüllt und ich hatte Schwierigkeiten, mit seiner Geschwindigkeit mitzuhalten. Er fickte mich immer härter in den Mund, bis er es nicht mehr aushielt und seine Sahne in mehreren Schüben direkt in meinen Rachen spritzte. Danach ließ er mich noch seinen Schwanz sauberlecken  und zog sich wieder an. „Heute Abend probiere ich mal, ob sich Deine Pussy genauso gut ficken lässt“, sagte er mit einem Grinsen und ging wieder zum Fließband herüber. Doch bis zum Abend haben wir dann doch nicht gewartet. Bei einer weiteren kleinen Pause nahm er mich dann von hinten am Fließband!</p>
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		<title>Der Einkauf</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 14:22:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie oft habe ich schon vor dem Strumpffachgeschäft gestanden und die Auslagen bewundert, aber bisher habe ich mich nie getraut über die Schwelle zu treten und mich beraten zu lassen. bisher habe ich meine Strumpfhosen immer in anonymen Kaufhäusern gekauft, ganz schnell und verschämt und mit vor Aufregung klopfendem Herzen, halb hoffend halb bangend, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie oft habe ich schon vor dem Strumpffachgeschäft gestanden und die Auslagen bewundert, aber bisher habe ich mich nie getraut über die Schwelle zu treten und mich beraten zu lassen. bisher habe ich meine Strumpfhosen immer in anonymen Kaufhäusern gekauft, ganz schnell und verschämt und mit vor Aufregung klopfendem Herzen, halb hoffend halb bangend, das mich die Verkäuferin fragt ob die für mich seien. Aber heute wollte ich meinem Drang einfach mal nachgeben, unter meinen Jeans trug ich meine schwarzgemusterte Lieblingsnylons von Wolford. Das Gefühl der seidigen Strumpfhose an meinen Beinen, hatte mich wie immer in eine erregte Stimmung gebracht. Ich schaute noch mal durch das Schaufenster in den Laden meiner Träume um mich zu vergewissern, das ich der einzige Kunde sein würde. Ich öffnete die Ladentür und stand im Nylonhimmel, dem Ziel meiner Träume, ich spürte meinen Herzschlag am ganzen Körper, die Verkäuferin begrüßte mich freundlich, lächelte mich an und fragte nach meinen Wünschen. „Ich suche nach ein paar schönen Strumpfhosen oder Nylons“, erwiderte ich. „Oh da sind sie hier bei mir genau richtig“, lachte mich die Verkäuferin an, wohl bemerkend, wie nervös ich war. „Sie glauben gar nicht wie viele Männer Nylons für ihre Frauen kaufen. Welche Größe brauchen sie denn für ihre Frau?“ „Eigentlich suche ich die Nylons für mich“, erwiderte ich heftig errötend vor Auf- und Erregung. Nun war es also endlich raus, ich hatte mich das erste Mal geoutet. </p>
<p>Die Verkäuferin sah mich an und fragte an was für eine Farbe ich denn gedacht hätte, als wäre mein Wunsch das normalste von der Welt. „Wenn sie möchten zeige ich Ihnen mal ein paar schöne Nylons, die zu Ihrem Typ passen würden“, sie kam um den Ladentisch herum und ich sah, dass sie unter ihrem knielangen Rock eine rote Strumpfhose im Schottenmuster trug. Ich spürte wie meine Erregung ungeahnte Höhen erklomm, als ich mir vorstellte, diese wunderschönen bestrumpften Beine zu berühren. Sie sah meine begehrlichen Blicke, hob ein wenig den Rockansatz und meinte: „Möchten sie auch gerne solche Strümpfe?“ Stumm vor Erregung nickte ich. „Dies sind aber keine halterlosen Strümpfe, warten sie ich schau mal ob ich einen schönen Strumpfhalter für sie finde.“ </p>
<p>Passend zu den rotkarierten Strümpfen suchte sie mir einen roten Strapsgürtel heraus, ging zu einer der Umkleidekabinen, schaute mich an und sagte: „Kommen sie, probieren sie doch einfach mal an, ob es ihnen passt. Dann habe ich es auch leichter, ihnen die passenden Größen rauszusuchen.“<br />
Ich war überwältigt, dieser Einkauf entwickelte sich zu dem erotischsten Erlebnis, das ich jemals hatte, nicht mal in meinen kühnsten Träumen hatte ich das zu hoffen gewagt. Ich spürte, wie nicht nur meine Erregung wuchs und ging mit wackeligen Beinen in die Umkleidekabine. Die Verkäuferin reichte mir die Sachen und ich fühlte ihre Augen auf meiner Erregung ruhen. Sollte ihr meine Neigung wirklich nichts ausmachen oder gar gefallen? Ich zog Jeans und Strumpfhose aus, streifte mir die Nylons und den Strapsgürtel über, meine Hände zitterten bei dem Versuch die Strümpfe zu befestigen.<br />
“Kommen sie zurecht?“, fragte mich die Verkäuferin. „Ich kriege die Nylons nicht befestigt.“ Sie öffnete den Vorhang sah mich in Straps und Nylons, sah meine Erregung und ohne etwas zu sagen half sie mir beim befestigen der Strümpfe. „Sie brauchen nur ein bisschen Übung dann klappt das auch, wie gefallen sie sich denn, fühlen sie sich wohl?“ Ich nickte. „Das sind auch meine Lieblingsstrümpfe“, sagte sie, „Sie sehen wirklich toll aus, möchten sie die Sachen gleich anlassen? Dann packe ich ihre Strumpfhose schon mal in eine Tüte.“ </p>
<p>Auf Wolke sieben schwebend zog ich die Jeans über und verließ die Kabine. Ich ging zur Kasse und sagte der Verkäuferin, dass ich schon lange nicht mehr so wohl gefühlt hätte wie heute. „Das freut mich“, sagte sie, blickte mich an und sagte dann etwas was mein ganzes Leben verändern sollte. „Wenn sie Lust haben, dann holen sie mich doch nach Ladenschluss ab, dann machen wir ganz privat und ungestört eine Modenschau.“ Das war mehr als ich zu träumen wagte. „Ohh nichts lieber als das“, stammelte ich. Seit diesem Einkauf habe ich eine Lebensgefährtin, die meinen Nylonfetisch teilt und unterstützt, das ist für mich wichtiger als alles Geld dieser Erde.</p>
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		<title>Einsatzort: Freiluftpuff</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 12:59:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Manchmal findet Peter seinen Job als Polizisten eigentlich gar nicht so übel. Neben den vielen kuriosen und komischen Dingen, die einem da tagtäglich passieren, gibt es auch eine recht geile Seite – zumindest wenn man solche Vorlieben hat, wie er! Peter war gerade erst ein paar Wochen bei der Autobahnpolizei, als er seine Spanner-Neigung entdeckte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal findet Peter seinen Job als Polizisten eigentlich gar nicht so übel. Neben den vielen kuriosen und komischen Dingen, die einem da tagtäglich passieren, gibt es auch eine recht geile Seite – zumindest wenn man solche Vorlieben hat, wie er! Peter war gerade erst ein paar Wochen bei der Autobahnpolizei, als er seine Spanner-Neigung entdeckte. Jetzt ist es für ihn schon normal geworden, den Nachtdienst mit dem Angenehmen zu verbinden! Wie das geht? Ganz einfach: Bei der Autobahnpolizei ist es bekannt, das auf einigen Parkplätzen in den Abendstunden ganz schön was los ist. Pärchen und Singles treffen sich da gerade in der Sommerzeit zu heißen Sex-Spielchen und die Gesetzeshüter müssen natürlich ab und an mal nach dem Rechten schauen. Sie haben natürlich nichts gegen das heiße Treibe, solange keine anderen Leute belästigt werden, aber sie müssen auch mal schauen, ob die „Treibenden“ nicht selbst belästigt werden. Bei ihnen wird das scherzhaft als Freiluftpuff bezeichnet und gehört zum ganz normalen Dienstalltag. An Peters erstem Dienstwochenende stand dann auch der Freiluftpuff auf dem Plan von ihm und seinem Kollegen und auf dem Weg dorthin erzählte der Kollege, das sie sich von hinten über die kleinen Waldstücke an die Parkplätze ran schleichen müssten, um evtl. Spanner mit Fotoapparaten zu erwischen. Immer öfter passierte es nämlich, dass die Fotos dann auch im Internet landeten.</p>
<p>So fuhren sie an dem Abend zu einem Parkplatz und machten sich getrennt im Wald auf die Suche nach den Spannern. Leider sah Peter keinen, dafür hatte er aber bald freien Blick auf 2 Frauen und einen Mann, die sich gerade miteinander vergnügten. Sie lagen zusammen auf einer kleinen Lichtung und er konnte nur die Umrisse erkennen, aber das machte ihn schon verdammt an. Der Mann lag auf seinem Rücken, während eine Frau auf ihm ritt und die Zweite war gerade dabei, sich über sein Gesicht zu knien. Peter konnte genau erkennen, wie sich ihre Pussy auf seinen Mund senkte und während seine Zunge gierig hervorschnellte, küssten sich die beiden Frauen und begannen damit, sich gegenseitig die Titten zu massieren. Bei dem Anblick wurde es verdammt eng in seiner Hose und er hatte alle Mühe, sich zusammen zu reißen. Der Ritt der Frau wurde mit der Zeit immer heftiger und Peters Beule sprengte schon fast seine Uniformhose, als er seinen Dienst endlich vergaß und seine Hose herunterließ.</p>
<p>Peter hörte ein lautes Stöhnen und die Frau hörte mit ihrem Ritt auf und überließ ihrer Freundin den harten Schwanz des Manns. Die beugte sich dann auch gleich herunter und blies ihn schnell und heftig. Peters Fantasie ging mit ihm durch und er stellte sich vor, er wäre der Mann, der da lag. Ganz automatisch ging seine Hand zu seinem Schwanz und massierte ihn. Je heftiger die Frau blies, desto heftiger wurden auch seine Bewegungen und als er den Lustschrei des Manns hörte, war es auch bei ihm soweit und er spritzte gegen den Baum, hinter dem er sich versteckte. Um nicht aufzufallen, zog Peter seine Hose schnell wieder hoch und machte sich ganz leise aus dem Staub. Am Polizeifahrzeug wartete sein Kollege schon auf ihn. Er hatte keinen Spanner entdecken können und Peter erzählte ihm natürlich auch nichts von dem, was er so gesehen hatte.</p>
<p>Aber seit diesem Abend freute er sich immer auf die Freiluftpuff-Einsätze, denn irgendetwas gab es immer zu sehen und so ein bisschen Entspannung während des Dienstes ist ja auch nicht schlecht, oder? Peter hofft nur, dass er nicht irgendwann erwischt wird, denn wenn herauskommt, dass er auch zu den Spannern gehöre, kann ihn das garantiert seinen Job kosten!</p>
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		<title>Für Immer</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 17:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotikgeschichte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ihr dunkles Geheimnis umhüllte sie wie ein schwerer Mantel, als sie nachts durch die Strassen schlich und wieder auf dem Weg zu ihm war. In den letzten drei Wochen war sie beinahe täglich bei ihm. Sie hatte versucht es zu lassen, doch die wenigen Nächte ohne ihn waren für sie qualvoll, schon fast schmerzlich gewesen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr dunkles Geheimnis umhüllte sie wie ein schwerer Mantel, als sie nachts durch die Strassen schlich und wieder auf dem Weg zu ihm war. In den letzten drei Wochen war sie beinahe täglich bei ihm. Sie hatte versucht es zu lassen, doch die wenigen Nächte ohne ihn waren für sie qualvoll, schon fast schmerzlich gewesen. So hatte sie ihren Widerstand aufgegeben, folgte nur noch ihrem Gefühl und ihrer Sehnsucht nach ihm. Wer er war, wusste sie nicht. Was er wollte, war ihr genauso unklar. Das einzige was für sie zählte, waren die unendlich geilen Gefühle, die er ihr verschaffte. Kennen gelernt hatten sie sich an Helloween auf einer Party. Seine schwarzen Haare, die eisblauen Augen und das bleiche, fast schon durchsichtige Gesicht hatten ihr Interesse geweckt und sie kamen ins Gespräch. Es war das einzige Mal, das sie mit ihm gesprochen hatte. Später in der Nacht nahm er sie an die Hand und führte sie zu einem alten Fabrikgebäude. Die unheimliche Umgebung jagte ihr Schauer der Angst über die Haut, doch sie war wie hypnotisiert, ließ sich von ihm führen und war unfähig zu gehen. Der Raum, in dem sie sich befanden, war nur durch wenige dicke, weiße Kerzen erhellt, die in unregelmäßigen Abständen verteilt waren. Der einzige Einrichtungsgegenstand, den sie erkennen konnte, war ein altes Bett. Massive Metallstäbe spiegelten am Kopfende das Kerzenlicht wieder und das blütenweiße Bettzeug strahlte in der Dunkelheit.</p>
<p>Er hatte ihren Kopf zwischen seine Hände genommen und ihr einen Finger auf die Lippen gelegt. Sie wusste, dass jedes Wort diese magische und doch erotische Stimmung gestört hätte und so schwieg sie weiterhin. Seine kalten Hände lösten sich von ihrem Gesicht und knöpften das enge Kleid auf, das Bestandteil ihres Kostüms gewesen war. Eine Gänsehaut erfasste sie und je mehr Haut von ihr zum Vorschein kam, desto magischer wurde die Stimmung zwischen ihnen. Kaum fiel das Kleid zu Boden, zog er ihr auch Slip und BH aus. Nackt stand sie vor ihm, ihr Busen hob und senkte sich unter ihrem schneller werdenden Atem und sie erwartet gespannt, was als nächstes geschehen würde. Doch es geschah nichts, zumindest nichts, was sie hätte mit Worten beschreiben können. Er stand einfach vor ihr und seine eisigen Augen betrachteten ihren Körper. Sein Blick schien auch in die kleinsten Winkel einzudringen und überall dort, wo seine Augen innehielten, spürte sie etwas, das wie Feuer ihre Haut verbrannte. Sie wusste nicht, wie lange sie dort stand, doch irgendwann nahm er wieder ihre Hand und führte sie zu dem Bett. Langsam legte sie sich hin und schloss die Augen. Sie wusste nicht, was er vorhatte, sie wollte es aber auch gar nicht wissen, sondern einfach nur erleben. Das nächste, was sie fühlte, war das kalte Metall von den Manschetten, die er um die Handgelenke streifte. Ein leises Klicken verriet ihr, das der Verschluss einrastete. Dann war ein Ziehen an den Manschetten zu spüren und sie wusste, dass er sie an den Metallstäben des Bettes fixierte. Es verging eine halbe Ewigkeit, bis er sich ihren Beinen widmete. Auch hier legte er Manschetten um ihre Knöchel,  spreizte ihre Beine dann soweit es ging und fixierte eine Spreizstange zwischen ihnen. </p>
<p>Ihr Verstand schrie ihr zu, sie solle es beenden, solle sich von den Fesseln lösen und wegrennen, doch sie konnte es nicht. Nicht die Fesseln an den Händen und Füßen hinderten sie am gehen, sondern die Fesseln ihrer Gefühle. Sie fühlte einfach, dass sie es wollte, dass sie neue Wege beschreiten musste. So blieb sie still liegen, sagte nichts und bewegte sich auch nicht. Seine Finger strichen dann wieder durch ihr Gesicht, kalt wie Eis fühlten sie sich an. Mit den Fingerspitzen berührte er ihre Lippen, strich sanft darüber und drückte dann den Daumen auf ihr Kinn. Automatisch öffnete sie ihren Mund und er drückte einen großen, gummiähnlichen Ball hinein. Der Ball füllte ihren gesamten Mundraum aus und sie hatte Mühe, ein Würgegefühl zu unterdrücken. An dem Knebel waren zwei Bänder befestigt, die er nun um ihren Kopf legte und am Hinterkopf miteinander verband. Dann ließ er wieder von ihr ab und sie konnte spüren, wie er zufrieden sein Gesamtkunstwerk betrachtete. Ihr Körper war vor Erregung angespannt und ihre Nippel standen schon hart von ihren Brüsten ab. Sie sehnte sich plötzlich nach seinen Berührungen, wollte seine Hände spüren, wollte ihm ganz gehören. Er schien es zu bemerken, denn nur Sekunden später streichelten seine Fingerkuppen sanft ihren Hals. Jeder Millimeter wurde bedacht und nur ganz langsam glitten die Finger tiefer, um auch die Wölbungen ihrer Brust zu liebkosen. Als seine Fingerspitzen ihre Brustwarzen berührten, wurde ihr heiß und kalt vor Lust und im nächsten Moment verspürte sie einen starken Schmerz, als er unvermittelt hart in die Nippel kniff. Wäre da nicht der Knebel gewesen, hätte sie laut geschrieen, doch so war nicht mehr als ein leises Wimmern von ihr zu hören.</p>
<p>Seine Hände wanderten noch tiefer, strichen über ihren flachen Bauch und umkreisten den Nabel. Der Schmerz war von ihr gewichen, die unbändige Lust aber war geblieben. Sie spürte, wie ihr Körper regelrecht nach mehr bettelte. Die Feuchtigkeit breitete sich schon zwischen ihren gespreizten Schenkeln aus. Doch ihr Betteln wurde nicht erfüllt, denn abermals ließen seine Hände von ihr ab. Langsam klang ihre Erregung wieder ab und ihr Atem wurde ruhiger. Sie spürte, dass sie Geduld haben musste und dass er ihre Geduld auf ganz besondere Weise belohnen würde. Was dann kam, ließ sie abermals wimmern vor Schmerz. Auf ihre aufgerichteten Nippel setzte er jeweils eine Klemme auf, die starken Druck auf die empfindlichen Warzen ausübte. Dann brachte er auch zwischen diesen Klemmen eine Metallkette an und zog leicht daran, um den korrekten Sitz zu überprüfen. Obwohl es ein ungewohnt starker Schmerz war, stieg ihre Lust noch weiter an. An das Stillliegen war für sie nicht mehr zu denken und ihr Körper wand sich – soweit es die Fesseln zuließen – unter seiner Behandlung. Dann kehrte wieder Ruhe ein und sie hörte, wie er in dem Raum herumging. Für einen kurzen Moment überlegte sie, die Augen zu öffnen. Doch sie schob diesen Gedanken schnell wieder von sich. Er würde es bestimmt nicht dulden und ihr dann auch noch die letzte Möglichkeit nehmen, irgendeinen Einfluss auf dieses Spiel zu haben. </p>
<p>Ein lautes Zischen in der Luft ließ sie aufschrecken, doch da knallte auch schon ein Peitschenhieb auf ihre Beine nieder. Ein kurzer Schmerz, gefolgt von einem Brennen durchzog sie und bevor sie Luft holen konnte, knallte es auch schon zum zweiten Mal. Doch anscheinend war es nicht das, was ihm vorschwebte, denn sie hörte, wie sich seine Schritte wieder entfernten. Die Haut auf ihren Schenkeln brannte noch immer, doch gleichzeitig zog sich in ihr alles vor Lust zusammen. Ihr feuchtes Loch öffnete sich immer weiter vor Lust und wartete darauf, benutzt zu werden. Auch die Schamlippen klafften weit auseinander und ihr Kitzler wurde ab und an von einem kalten Luftzug gestreift. Er schien zu spüren, wie empfindlich ihre intimste Stelle vor Geilheit geworden war und seine Finger glitten einmal kurz durch die nasse Spalte. Ihr Becken streckte sich ihm entgegen, wollte mehr von diesen Liebkosungen, doch statt weiterer Streicheleinheiten bekam sie den Schlag eines kleinen Lederpaddels genau auf ihrem Kitzler zu spüren. Schon in diesem Moment sah sie die Schmerzen nicht mehr als etwas Schlimmes an, sondern genoss sie als Teil seiner Liebkosungen. Wieder und wieder traf das Paddel ihre empfindlichen Schamlippen und den Kitzler und sie befand sich schon bald in einer Art Trance, war gefangen von Geilheit und Schmerz. Zwischendurch griff er immer mal wieder an die Kette, die zwischen ihre Brüsten lag und zog mal sanft und mal hart daran. Dieses Gefühl gab ihr noch den Rest und sie glaubte zu vergehen vor Lust. Irgendwann legte er das Paddel aus der Hand und kniete sich zwischen sie. Unendlich sanft und zaghaft drang er in sie ein. Langsam begann er sie zu stoßen und es dauerte nicht lange, bis ein Orgasmus ihren Körper schüttelte. Bei ihm war es allerdings noch lange nicht soweit. Bis er sich in ihr entlud, kam sie noch 3 Mal. Dann band er sie los, sie zog sich an und ging ohne ein Wort des Abschieds.</p>
<p>So wie an diesem ersten Abend erging es ihr in jeder Nacht. Ihr Körper gewöhnte sich immer mehr an den Schmerz und verlangte sogar danach. Jede Nacht ging er einen Schritt weiter. Er quälte sie mit Gerten, Kerzenwachs und verschiedenen Stöcken und Peitschen. Ihre Haut wies seine Male auf, doch das störte sie nicht. So ging sie auch in jener Nacht wieder zu ihm, in großer Erwartung auf das, was folgen sollte. Aber irgendwas war anders, sie spürte eine Unruhe in sich und wusste,  dass er etwas Besonderes mit ihr vorhatte. Mit schnellen Schritten näherte sie sich dem Fabrikgebäude, schritt durch die große Halle zielstrebig zu dem Abschnitt, in dem das Bett stand. Kaum war sie dort angelangt, zog sie sich ihre Kleider aus und legte sich auf die weißen Laken. Er stand derweil vor dem Bett und beobachtete sie. Sein Blick verriet nichts, doch diese Spannung zwischen ihnen machte sie neugierig. Geduldig wartete sie darauf, das er sie fesselte, doch er rührte sich lange Zeit nicht, sondern starrte sie nur mit seinem eisigen Blick an.</p>
<p>Irgendwann ging er dann doch auf sie zu, allerdings mit leeren Händen. „Willst Du für immer mein sein? Willst Du mir für immer dienen und dich vollkommen hingeben?“, fragte er sie mit ruhiger Stimme. Das Wort „immer“ löste eine Gänsehaut bei ihr aus,  fühlte sie doch, das es wörtlicher zu nehmen war, als sie dachte. Doch sie zögerte nicht, ihre Antwort stand fest und mit fester Stimme sagte sie: „Ja, für immer!“ Zum ersten Mal sah sie ihn lächeln. Ganz langsam beugte er sich über ihren nackten Körper. Seine Lippen berührten die zarte Haut ihres Halses und seine Zähne bohrten sich langsam in ihn hinein. Die Wärme wich mit dem Blut aus ihrem Körper und als sie schon dachte, er wolle sie töten, hörte er auf. „Nun bist du für immer mein“, hörte sie ihn noch sagen, bevor sie in den Schlaf fiel, aus dem sie als Untote erwachen sollte.</p>
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		<title>Sie war eine Lesbe</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 14:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sexgeschichte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[So oft ich im Chefsekretariat zu tun hatte, beschlich mich das Gefühl, dass ich der schönen Sekretärin nicht gleichgültig war. Immer gab sie sich besondere Mühe, beim Chef für mich Zeit einzuräumen, wenn es nötig war. Nie verließ ich ihr Zimmer ohne ein paar nette Worte von ihr. Selbst als ich irgendwann begann, mir ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So oft ich im Chefsekretariat zu tun hatte, beschlich mich das Gefühl, dass ich der schönen Sekretärin nicht gleichgültig war. Immer gab sie sich besondere Mühe, beim Chef für mich Zeit einzuräumen, wenn es nötig war. Nie verließ ich ihr Zimmer ohne ein paar nette Worte von ihr. Selbst als ich irgendwann begann, mir ihr gegenüber ein paar kleine Anzüglichkeiten zu erlauben, wurde sie nicht sauer. Eine ganze Weile machten wir uns versteckte und offene Komplimente. Aus ihrem ganzen Verhalten heraus glaubte ich eines Tages, es endlich wagen zu dürfen. Ich lud sie zum Abendessen ein und jubelte, weil sie ohne viel Getue annahm. Auf dem Heimweg kam allerdings die Ernüchterung. Ich wollte sie vor ihrer Haustür küssen, aber sie verstand es, meinem Mund geschickt abzuwehren und drückte mir selbst nur ein Küsschen auf die Wange. Artig bedankte sie sich für das fröhliche Abendessen und raunte an meinem Ohr: „Aber jetzt machen Sie bitte nicht alles kaputt.&#8221; Weil sie sofort durch die Tür entschlüpfte, gab sie mir eine ganz schöne Denksportaufgabe für meinen Heimweg. Wieso sollte ich etwas kaputt machen, wenn ich sie küsste? Ich begriff es einfach nicht. </p>
<p>Am nächsten Tag bemerkte ich bei Ramona keine Veränderung. Sie war wie immer nett und souverän in ihrem kleinen Reich. Auch für das Abendessen bedankte sie sich noch einmal. Ich war enttäuscht. Am Tag zuvor hatte ich die süße Blondine schon in meinen Armen gesehen. In meinen Träumen hatte ich sie völlig entblättert und mich besonders an den herrlichen Brüsten ergötzt, die mir schon so lange in den Augen gestochen hatten. Alles hatte ich mir ihr gemacht, was man mit einer Frau im Bett nur anfangen kann. Aber nicht allein auf dem Bett hatten wir uns verlustiert. Auch in der Dusche, auf dem Teppich, dem Tisch und im Auto hatte ich sie im Traum durchgezogen. Wie mit sechzehn war ich auf einem feuchten Bettlaken erwacht. </p>
<p>Die kalte Schulter zeigte sie mir ja nun nicht gerade. Sie machte mir aber auch keine Hoffnungen, dass meine Träume wahr werden konnten. Ich entschloss mich, den Kampf aufzunehmen. Weil ich innerhalb der nächsten Woche keinen nennenswerten Fortschritt machen konnte, wollte ich sie auf dem Betriebsfest mit einer anderen reizenden Frau eifersüchtig machen. Auf Anja hatte ich es abgesehen, die Frau aus der Kasse, die auch Single war. Beinahe jeden Tanz absolvierte ich mit Anja. Nur einmal zwischendurch forderte ich Ramona auf. Ich hätte platzen können. Sie zeigte von meiner Provokation überhaupt keine Wirkung. Also musste ich noch einen Zahn zulegen. Wer weiß, vielleicht hatte ich mich sogar ein bisschen zum Affen gemacht, weil ich zu heftig mit Anja flirtete. Aus dem Flirt wurde dann sogar noch mehr. Gern ließ sie sich von mir nach Hause begleiten. Schon im Taxi küssten wir uns die Lippen bald wund. Ich war perplex, wie ungeniert ihre Hand zu meinem Schenkel ging und zitternd aufwärts strich. Sie hatte natürlich Erfolg. Welche zärtliche Frauenhand schafft es schon nicht, binnen kürzester Zeit einen Aufstand zu provozieren. Ich war von jetzt auf gleich überrumpelt und ließ meiner Hand auch unter ihren Mini schleichen. Ganz dicht waren ihre Augen vor meinen, als ich die verräterische Feuchte spürte und die Finger unter dem Hauch von einem Slip sondieren ließ. Genießerisch zog Anja ihre Schultern nach oben und knurrte zufrieden an meinem Ohr. </p>
<p>Wie schön, sie hatte eine eigene kleine Wohnung, in die sie mich zu einem Absacker einlud. Klar, dass es viel mehr werden sollte. Ich hielt mich nach einem Schlückchen Sekt auch nicht lange zurück. Bei den ersten Handgriffen wurde mir klar, dass sie regelrecht darauf wartete, dass ich sie auszog. Unsere Arme kreuzten sich. Sie begann auch an meinem Hemd zu knöpfen und gleichzeitig die Gürtelschnalle zu lösen. Als ich sie auf der Couch unter mich bringen wollte, entzog sie sich und schlüpfte ins Bad. Es war wohl eine Einladung, wie sie die Tür einen ziemlichen Spalt offen ließ. Ich war so erregt, dass ich mich nicht zurückhalten konnte. Mit meinem ausgewachsenen Ständer huschte ich zu ihr in die Kabine und half ihr beim Einseifen, bis sie auch mich in einen cremigen Duft hüllte. Als die hellblauen Schaumhüllen abgeronnen waren, genoss ich den wunderschönen frischen Körper. Mir war, als musste ich alle trocken küssen. Zwischen ihren Beinen blieb ich jedoch stecken. Anja machte keine großen Umstände. Sie zeigte mir sofort, wie ihr mein Französisch gefiel. Breit machte sie ihre Beine und mir Platz, mit der Zungenspitze an und in ihren edelsten Teilen herumzustöbern. Ich legte meinen ganzen Ehrgeiz hinein, sie auf diese Weise kommen zu lassen. Sie war so aufgekratzt, dass es mir gleich zweimal gelang. Dann war ihre Lust auf meinen Schwanz nicht mehr zu bremsen. Sie ging in die Knie und ließ mich vom Reiz ihrer geschickten Lippen zittern. Das wilde Weib war nicht zu bremsen. Sie trieb es auf die Spitze. Ich lehnte in meiner Erregung mit geschlossenen Augen an der Kachelwand. Ich hatte keinen Gedanken dafür, wohin meine Entladung ging. Später musste ich grienen, wie sie sich die Spuren aus den Haaren, von der Wange und vom Hals duschte. </p>
<p>Noch niemals war mir eine Frau über den Weg gelaufen, die es wörtlich genommen hatte, die ganze Nacht durchzubumsen. Anja wollte es so. Wenn ich eine Krise hatte, wollte sie Petting oder Lecking. Mitunter brachte sie sich auch mit eigener Hand in Stimmung und reagierte sich mit ihrem Vibrator ab. </p>
<p>Am kommenden Montag kam von der Chefsekretärin gleich am Morgen eine Beschwerde, weil ich mit ihr nur einmal getanzt hatte. Ich freute mich wahnsinnig. Es war ihr anzumerken, dass tatsächlich die Eifersucht an ihr nagte. Zumindest bildete ich es mir ein. Nachdem ein paar spitze Sätze hin und her gegangen waren, schlug sie recht kleinlaut vor, sich für die Einladung zum Abendessen zu revanchieren. Gegen acht sollte ich bei ihr sein, wenn es mir passte. Und wie es mir passte. </p>
<p>Pünktlich acht Uhr klingelte ich an Ramonas Wohnungstür. Ich konnte verfolgen, wie es hinter dem Spion heller wurde und gleich wieder dunkler. Zu meiner Verblüffung wurde die Tür nur aufgeklinkt. Einen Moment wartete ich, dann schob ich sie vorsichtig auf. Kein Mensch in der Diele. Aus einem Zimmer hörte ich leises Kichern. Ich fühlte mich schon verschaukeln, wollte der Sache aber doch auf den Grund gehen. Im Rahmen von Ramonas Schlafzimmertür verharrte ich wie erstarrt. Auf dem breiten Bett tummelten sich zwei splitternackte Leiber. Anja hob für einen Moment ihren Kopf aus Ramonas Schenkel und lächelte mich vielsagend an. In aller Ruhe setzte sie ihr Spiel an der blondbehaarten Pussy meiner Gastgeberin fort. Ramona merkte wohl, wie ich nahe daran war, mich zurückzuziehen. Ausgelassen rief sie: „Mitspielen darfst du, wenn du möchtest. Ich kann allerdings leider mit Männern nichts anfangen. Wenn du aber der Dritte im Bunde sein möchtest, Anja freut sich ganz bestimmt.“ </p>
<p>Sie hatten sich wohl verständigt, denn sie erhoben sich beide gleichzeitig und zogen mich mit lockenden Blicken zum Bett. „Machen wir uns einen schönen Abend&#8221;, wisperte Anja. Sie war schon dabei, mir das Sakko abzunehmen. Komisch kam ich mir schon vor, wie die beiden mich Stück für Stück auszogen. Anja griff sofort zu meinem Schwanz und holte ihn sich auch gleich in den Mund. Während sie auf dem Bett kauerte und mich ganz raffiniert blies, besorgte es ihr Ramona mit fleißiger Zunge von hinten. </p>
<p>Von diesem Tage an war ich mit Anja ein Paar. Hin und wieder lud uns Ramona zu einem Dreier ein oder wir trafen uns bei Anja.</p>
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		<title>Das Geschenk</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 14:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sexgeschichte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist noch nicht lange her, dass ich meine devote Neigung entdeckt habe. Ich war damals ziemlich überrascht zu merken, wie sehr es mir gefiel „beherrscht und benutzt“ zu werden. Vielleicht wäre diese Leidenschaft aber auch nie zum Vorschein gekommen, wenn ich nicht Uwe kennen gelernt hätte. Er gab mir von Anfang an ein ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist noch nicht lange her, dass ich meine devote Neigung entdeckt habe. Ich war damals ziemlich überrascht zu merken, wie sehr es mir gefiel „beherrscht und benutzt“ zu werden. Vielleicht wäre diese Leidenschaft aber auch nie zum Vorschein gekommen, wenn ich nicht Uwe kennen gelernt hätte. Er gab mir von Anfang an ein ganz besonderes Gefühl. Noch nie hatte ich mich so geborgen gefühlt, noch nie hatte ich mich so bedingungslos geliebt gefühlt. Vielleicht hatte ich gerade aus diesen Gründen schon zu Anfang das nötige Vertrauen zu ihm, um den für mich so ungewöhnlichen und neuen Weg zu gehen. Uwe hatte von seiner sexuellen Orientierung von Anfang an kein Geheimnis gemacht. Schon bei unserer 2. Verabredung kamen wir auf das Thema Dominanz zu sprechen und er erzählte mir von den Reizen, die dieses „Spiel“ für ihn hat. Bei seinen Erzählungen hatte er einen ganz besonderen Glanz in seinen Augen und er sprach mit soviel Gefühl und Leidenschaft, das ich ganz fasziniert war. Je näher wir uns kamen, desto deutlicher floss diese Leidenschaft in unsere Beziehung ein.</p>
<p>Uwe war dabei sehr einfühlsam. Nur ganz langsam führte er mich an die unzähligen Möglichkeiten des Spiels heran und war immer bemüht, mich nicht zu überfordern. Ich wusste, wie schwer es für ihn war, denn oft musste er sich in seiner größten Geilheit zurückhalten und mir Zeit geben, mich an die neuen Dinge zu gewöhnen. Doch nie machte er mir einen Vorwurf, nie stellte er seine Bedürfnisse in den Vordergrund. Bei jeder Session lernte ich meinen Körper neu kennen. Ich empfand eine Lust, die ich mir vorher nie vorstellen konnte. Ich genoss es gedemütigt zu werden und wurde rasend vor Geilheit, wenn Uwe mich mit Klammern oder einer leichten Peitsche zu meinen Grenzen und noch weit darüber hinaus führte. Mit der Zeit wurde ich zur stolzen Sklavin meines Herrn und genoss meine Stellung unter seinen führenden Händen. Der Weg dahin war aber nicht immer einfach und geil, sondern auch von vielen Schmerzen und Peinigungen gepflastert. Doch nur durch diese Erfahrungen bin ich zu einem neuen Menschen geworden, der selbstbewusst und stolz durchs Leben geht.</p>
<p>Aber auch jetzt lässt Uwe sich immer neue Dinge einfallen, um mir meine Stellung zu verdeutlichen. So oft es geht, stellt er mich vor neue Aufgaben in denen ich ihm meine Untergebenheit beweisen muss. Für jeden Beweis belohnte er mich dann allerdings auch mit ausgefallenen Dessous oder ähnlichem. Durch die Geschenke entdeckte ich auch vor einiger Zeit meine Leidenschaft zu Latex. Eines Abends überreichte Uwe mir ein kleines Päckchen und nach dem Auspacken hielt ich meinen ersten Latexbody in der Hand. Er war in dem so typischen Schwarz und hatte einen kleinen Stehkragen. Für den Busen waren 2 Öffnungen ausgeschnitten und auch im Schritt war er offen, so dass Uwe immer Zugang zu mir hatte. Ich probierte ihn natürlich sofort an und war gleich begeistert. Das Gefühl Latex auf der Haut zu tragen, ist einfach unbeschreiblich und schon allein bei dem Gedanken daran wird meine Muschi ganz nass.  Auch Uwe schien es zu gefallen, denn mit der Zeit füllte sich mein Kleiderschrank immer mehr mit dem einen oder anderen Teil.</p>
<p>Letzten Monat erfüllte mir Uwe jedoch noch einen Traum. An einem Freitagabend waren wir auf einer SM-Party und ich wurde zum ersten Mal vorgeführt. Ich hatte wahnsinnige Angst etwas falsch zu machen und Uwe zu blamieren, doch er bereitete mich gut auf das Ereignis vor und so lief es auch perfekt. Uwe war unheimlich Stolz auf mich und als ich am nächsten Tag aufwachte lag neben meinem Bett wieder ein Geschenk. In dem Karton befand sich das, wonach ich mich schon so lange gesehnt hatte. Es war ein Ganzkörperanzug aus leuchtend blauem Latex. Passend dazu hatte Uwe mir noch eine Gesichtsmaske und ein Halsband beschafft. Lange saß ich einfach so da und befühlte das Material. Meine Finger glitten über das dünne, glänzende Latex und sofort wurde ich wieder geil. Uwe war zum Einkaufen in die Stadt gefahren und ich beschloss mich heute über seine Regeln hinweg zu setzen. Normalerweise hatte er es mir verboten, mich ohne ihn zu vergnügen. Doch das war mir in dem Moment nicht wichtig. Allein der Anblick meiner neuen Schätze rief die wildesten Empfindungen in mir hervor und ich hatte keine Lust, noch länger diese Geilheit zu  unterdrücken. </p>
<p>Aus meinem Nachtschränkchen holte ich mir einen Vibrator heraus, über den ich ein Kondom zog. Ich liebte Latex in allen Variationen und fand es geil, es auch in mir zu spüren. Anschließend nahm ich die Maske und zog sie mir über. Sie war sehr eng und nicht ein Fältchen trübte das erregende Bild, das mir mein Spiegel zeigte. Aus dem Schrank zog ich noch ein paar Handschuhe heraus und verschwand wieder in meinem Bett. Der Geruch der Maske zeigte schon seine Wirkung und das Kribbeln in meiner Muschi wurde immer heftiger. Als meine Hand direkt in die heiße Spalte eintauchte, waren meine Lippen schon angeschwollen und meine Klit reckte sich den Fingern entgegen. Der Vibrator flutschte in mein Loch herein und ich schob ihn ganz tief hinein, bevor ich die höchste Stufe einstellte. Was ich jetzt brauchte, war eine intensive Stimulation und wenn ich mich schon allein vergnügen musste, dann wollte ich es auch in vollen Zügen genießen. Immer wieder und immer schneller stieß ich den Kunstschwanz in mich rein und kniff dabei in meine Klit. Der süße Schmerz machte mich noch geiler und der Latexgeruch in meiner Nase brachte mich um den Verstand. Fast tat es mir schon leid, Uwe so zu hintergehen. Er hätte bestimmt zu gern vor mir gehockt und mir dabei zugesehen und Anweisungen gegeben. Doch diesen Gedanken schüttelte ich schnell wieder ab.</p>
<p>Trotz meiner Geilheit bekam ich gar nicht genug. Ich wollte immer mehr, wollte es mir selbst immer härter besorgen und vor allem wollte ich die Schmerzen, die für mich schon zu einem festen Bestandteil des Sexes waren. Ich zog den Vibrator aus meinem schon stark gedehnten Loch und setzte ihn an meiner Rosette an. Eigentlich war er viel zu groß und ohne entsprechende Vorbehandlung würde er mich wahrscheinlich zerreißen, aber das war mir egal. Nachdem ich die Spitze nur ganz langsam hineinbohrte, biss ich die Zähne zusammen und rammte ihn mir bis zum Anschlag in den Po. Mein Schmerzensschrei hallte durchs Zimmer und ich fickte mich wie eine Besessene mit dem stark vibrierenden Teil. Gleichzeitig steckte ich 4 Finger der anderen Hand in mein Loch und war damit ganz ausgefüllt. Schnell fand ich meinen Rhythmus und fühlte, wie mein Saft an den Handschuhen herunter lief. Meine Rosette brannte höllisch, doch der Schmerz stachelte mich noch mehr an. Meine Fickbewegungen wurden immer härter und dann kam endlich der lang ersehnte Orgasmus. Immer wieder bäumte ich mich unter den Wellen auf, bis ich vollkommen erschöpft zusammensank. Es dauerte einige Zeit, bis ich mich wieder unter Kontrolle hatte.</p>
<p>Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass Uwe jederzeit wiederkommen könnte. Wenn er gewusst hätte, dass ich mich seinen Vorschriften widersetzt habe, hätte er mich hart bestraft. Schnell entsorgte ich das Kondom und verstaute die anderen Utensilien. Dann überlegte ich mir, dass ich ihm eine Freude machen sollte und zog mir den neuen Anzug an. Kaum war ich fertig, da hörte ich auch schon die Haustür. Uwe begutachtete sein Geschenk und war anscheinend zufrieden mit dem was er sah. Ich verstaute schnell die Einkäufe und ließ mich dann das Halsband anlegen. Zum Glück merkte mir Uwe nicht an, was ich in seiner Abwesenheit getan hatte und er beschloss, mal wieder einen Parkplatz aufzusuchen. Ich wusste, was das für mich hieß und freute mich insgeheim. Eine von Uwes Leidenschaften war es, andere bei meiner Züchtigung zuschauen zu lassen und auch mich erregte es sehr. Eine kurze Kette hakte in den Ring an meinem Halsband ein und Uwe führte mich zum Wagen. Das Funkeln in seinem Blick verriet mir, wie erregt und stolz er war. Doch was auf dem Parkplatz geschah, das erzähle ich ein andermal.</p>
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		<title>Venezianischer Maskenball</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 16:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotikgeschichte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen hatte ich das seltsamste und doch erregenste Erlebnis meines Lebens. Dabei fing die Geschichte eigentlich sehr harmlos an. Ich saß mit meiner Freundin in einem Café und wir unterhielten uns über einen Traum den ich in der vorherigen Nacht hatte. Wir kannten uns schon aus dem Kindergarten und waren jetzt, nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen hatte ich das seltsamste und doch erregenste Erlebnis meines Lebens. Dabei fing die Geschichte eigentlich sehr harmlos an. Ich saß mit meiner Freundin in einem Café und wir unterhielten uns über einen Traum den ich in der vorherigen Nacht hatte. Wir kannten uns schon aus dem Kindergarten und waren jetzt, nach mehr als 20 Jahren noch im-mer die besten Freundinnen. Das war wohl auch der Grund, warum ich ihr ohne Probleme von meinem doch etwas pikanten Traum erzählen konnte. Der Traum drehte sich um lesbischen Sex und ich konnte mich noch daran erinnern, wie sehr mich diese Situation erregte. Mona, meine Freundin, erzählte mir darauf hin, dass mein Traum keineswegs unnormal war. Sie vertrat die Theorie, das wohl jede Frau zumindest eine Bi-Neigung habe, aber das nur die we-nigsten diese auch ausleben würden, meist aus falschem Schamgefühl. Im Inneren dachte ich noch lange über ihre Worte nach.</p>
<p>Wir unterhielten uns dann noch über Gott und die Welt. Dann erzählte sie mir von einem Maskenball, zu dem sie eingeladen wurde. „Hast du nicht Lust mitzukommen?“, fragte sie sofort. Ich zögerte ein wenig. Maskenball hörte sich so geschwollen an. Aber da ich in den letzten Wochen viel zu viel Zeit mit meinem Freund verbracht und sie somit vernachlässigt hatte, sagte ich dann doch noch zu. „Es ist ein venezianischer Ball, also such dir entsprechen-de Klamotten aus. Ich hol dich dann am Samstag so gegen 20 Uhr ab“, sagte sie, als wir uns voneinander verabschiedeten. Nun musste ich also innerhalb von 3 Tagen noch ein passendes Kostüm finden. Ein Anruf bei meiner Mutter löste das Problem aber schnell. Sie war früher in einem Karnevalsverein und hatte noch so einige Kostüme auf dem Dachboden verstaut. Im Handumdrehen war das richtige Outfit, samt Perücke, gefunden.</p>
<p>Mein Freund war nicht gerade begeistert davon einen Samstag abend allein zu verbringen, aber zum Glück verstand er mich dennoch. So machte ich mich also am Samstag für den Mas-kenball zurecht. In das Kleid war ein Schnürkorsett eingearbeitet und ich muss sagen, ich machte wirklich eine gute Figur darin. Die Perücke mit der Steckfrisur stand mir hervorra-gend und auch das Make-up war nicht schlecht. Erstaunt über das Gesamtbild drehte ich mich vor meinem Schlafzimmerspiegel. Punkt 20 Uhr klingelte es an der Tür und Mona stand vor mir. Zu meiner Überraschung trug sie nicht wie ich ein Kleid, sondern sie trug eine Art Anzug mit Kniebundhose und kurzer Jacke. Auch sie trug eine Perücke, bei der das weiße Haar streng nach hinten gekämmt wurde. Im Nacken war es mit einer großen schwarzen Schleife zusammengehalten. </p>
<p>Zusammen machten wir uns auf den Weg zur Party. Im Auto grinste mich Mona mehrmals hämisch an. Ich war gespannt was mich erwartete, denn wenn Mona so grinste, dann konnte da irgendwas nicht ganz normal sein. Wir fuhren aus der Stadt hinaus auf eine Landstraße. Auf meine Frage, wohin es denn ginge, antwortete sie nur: „Lass dich überraschen, der Ort ist doch eh unwichtig!“ Ihr Verhalten ließ ein mulmiges Gefühl in mir hochsteigen. Worauf hatte ich mich da wohl eingelassen? Nach ca. 1 Stunde Fahrt bog sie auf einmal rechts ab und wir standen vor einem großen Eisentor. Eine Kamera erfasste Monas Gesicht und wie von Geis-terhand öffnete sich das Tor. Erstaunt schaute ich sie von der Seite an, doch sie grinste wieder nur und fuhr durch das Tor. Es folgte ein von Bäumen und kleinen Laternen gesäter Weg, an dessen Ende ein riesig großes Anwesen zu erkennen war. Meine Augen wurden immer grö-ßer.</p>
<p>Direkt vor der Treppe des Eingangs stoppte Mona den Wagen. Auf der Treppe standen 2 Männer mit einem ähnlichen Kostüm wie Mona es trug. Schnell kamen sie auf uns zu und öffneten die Autotüren. Wir stiegen aus und einer der Beiden fuhr das Auto auf einen etwas Abseits gelegenen Parkplatz. Im Scheinwerferlicht konnte ich schon einige andere Fahrzeuge erkennen. Ich wollte schon die Treppe heraufgehen, als Mona mich am Arm zurückhielt. „Warte Tatjana, ich sollte dir vielleicht noch etwas sagen. Die Party wird dir vielleicht etwas seltsam vorkommen. Aber vertrau mir einfach, egal was dort passieren wird, dir wird nichts geschehen, was du nicht auch willst!“ Bevor mir bewusst war, was sie da gerade zu mir ge-sagt hat, zog sie mich auch schon mit schnellen Schritten die Treppe herauf. Wieder öffnete sich die Tür ganz automatisch und wir traten in eine Art Vorhalle ein. </p>
<p>Hinter einer großen Tür konnte ich schon die Stimmen der anderen Partygäste vernehmen. Mona grinste mich noch einmal an und öffnete die Tür. Der Anblick, der sich mir bot, war überwältigend. Der riesige Ballsaal war ganz nach venezianischem Vorbild geschmückt, bis in die letzte Ecke stimmte jede Kleinigkeit. Auf einer kleinen Bühne spielte ein Streichquar-tett klassische Musik und ca. 60 Personen in ihren Kostümen verteilten sich in dem Raum. Selbst die Kellner waren passend kostümiert. Doch bei genauem Hinsehen machte mich etwas stutzig. Die einzigen Männer, die sich in dem Saal befanden, waren die Kellner. Alle anderen Gäste waren weiblich. Viele trugen zwar männliche Kostüme, entpuppten sich aber bei ge-nauem Hinsehen auch als Frauen. Ich suchte den Blickkontakt zu Mona, doch sie schien be-wusst in eine andere Richtung zu schauen.</p>
<p>Meine anfängliche Skepsis verschwand bald. Alle Anwesenden waren überaus nett und wir amüsierten uns prächtig. Zu vorgerückter Stunde konnte man vielen auch den Alkoholgenuss ansehen. Auch ich war von dem vielen Sekt schon reichlich beschwippst und merkte erst spät, was um mich herum passierte. Einige der Frauen hatten sich an die Seite des Saals begeben und küssten einander. Verwundert, aber auch fasziniert beobachtete ich 2 der Frauen dabei. Wo war ich hier nur gelandet. Ich wollte Mona fragen was das sollte, doch ich konnte sie nicht sehen, sie hatte sich wohl unter die Menge gemischt. So stellte ich mich dann etwas wei-ter vom Geschehen hin und beobachtete die ganzen Frauen. 10 Meter von mir entfernt stand eine etwas kleinere junge Frau mit recht üppigem Busen und lächelte mich an. Freundlich wie ich immer bin, lächelte ich natürlich zurück.</p>
<p>Dieses Spiel ging noch einige Zeit so weiter und plötzlich begriff ich, was ich da gerade tat: Ich flirtete mit einer Frau. Doch da war es auch schon zu spät. Die Frau schnappte sich 2 Glä-ser Sekt von einem vorbeigehenden Kellner und kam schnurstracks auf mich zu. Etwas verle-gen schaute ich zur Seite. Vielleicht stand ja noch jemand in meiner Nähe und sie meinte mich gar nicht?! Aber meine Vermutung bestätigte sich nicht. Als ich mich wieder nach vorne drehte, stand sie auch schon vor mir. Sie lächelte wieder und bot mir das Glas Sekt an. Da ich nicht wusste wie ich mich verhalten sollte, nahm ich das Glas entgegen und bedankte mich. „Du bist mir schon den ganzen Abend aufgefallen“, eröffnete die Schöne das Gespräch. „Ir-gendwas unterscheidet dich von den anderen Frauen die hier anwesend sind. Du gefällst mir sehr und ich würde dich gern näher kennen lernen.“ Nun musste ich auch wieder lächeln. Es kam nicht oft vor, das man so charmante Worte hörte. Ich erklärte ihr, dass ich mir ein biss-chen verloren vorkam und nicht genau wusste, was hier vor sich ging.</p>
<p>Meine Gesprächspartnerin schaute mich etwas komisch an. Dann schlug sie vor, doch ein wenig auf die Terrasse zu gehen, dort könnte man sich viel besser unterhalten, da es nicht so laut ist. Ich folgte ihr hinaus und wir setzten uns auf eine kleine Bank. Sie fragte mich ein wenig aus, wie ich auf die Party gekommen sei und ich erzählte ihr von Mona. Dann spürte ich auf einmal ihre Hand auf meinem Bein. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Einerseits sträubte sich mein Kopf gegen diese Berührungen und auf der anderen Seite wollte mein Kör-per mehr davon. Ich war vollkommen verwirrt. Mit einem einzigen Zug leerte ich mein Glas und als ich mich wieder zu ihr drehte, gab sie mir ohne Vorwarnung einen Kuss. Ihre Lippen waren warm und weich und ihre Zunge spielte zärtlich mit meiner. Ich war so fasziniert, dass ich den Kuss erwiderte ohne groß zu überlegen. Ihr Oberkörper näherte sich mir immer mehr und ich konnte ihre Wärme spüren. „Ach, hier bist du, ich hab dich schon überall gesucht. Na, du scheinst dich ja bestens mit Sandra zu amüsieren!“ Erschrocken fuhr ich zusammen. Ne-ben mir stand Mona und grinste breit. „So wie es aussieht, gefällt es dir hier ja ganz gut. Ich wusste das du Spaß daran haben würdest!“ Dann vernahmen wir aus dem inneren des Saals eine Stimme, die in ein Mikrofon sprach. „Ui, es ist soweit, schnell, lasst uns reingehen“, sag-te Sandra. Ich wusste zwar nicht, was nun soweit ist, folgte den Beiden aber trotzdem. Auf der kleinen Bühne des Streichquartetts stand eine Frau in einem besonders schönen Kostüm.</p>
<p>Zuerst gab es eine allgemeine Begrüßung, die immer wieder durch ein paar kleine Scherze aufgeheitert wurde. Dann schaute sich die Frau suchend im Raum um und sagte: „Wir dürfen heute auch eine Neue in unseren Reihen begrüßen. Tatjana heißt sie, und Mona brachte sie heute zum ersten Mal mit. Soweit ich informiert bin, weiß sie nicht wirklich, bei was sie hier gelandet ist. Ich bitte euch sie gut zu behandeln und ihr die ´Taufe` so angenehm wie nur möglich zu machen! Tatjana und Mona, kommt ihr bitte mal zu mir?!“ Mit hochrotem Kopf sah ich mich um. Meinte sie wirklich mich? Sie musste mich meinen, denn Monas Name fiel ja auch. Was meinte sie mit Taufe? Was ging hier vor? Doch bevor ich mich wehren konnte, legte Mona den Arm um mich und schob mich zu der kleinen Bühne. Die Rednerin half mir den kleinen Vorsprung herauf und küsste mich sanft auf den Mund. „Hab keine Angst, wir werden dir nichts tun, was du nicht auch willst“, flüsterte sie mir zu. Dann wandte sie sich wieder den Gästen zu und erzählte noch etwas. Während sie das erzählte öffnete sich der klei-ne Vorhang hinter der Bühne. Zum Vorschein kam ein riesiges, mit unzählig vielen Kissen ausgestattetes Bett. Die Bettwäsche war aus champagnerfarbener Seide und schimmerte ange-nehm im Licht.</p>
<p>Wieder erstaunt und etwas ängstlich schaute ich zu Mona. Sie lächelte mir aufmunternd zu und zeigte mir mit einem Nicken, dass das wohl alles seine Richtigkeit hatte. Die Rednerin drehte sich zu dem Bett um und schaute dann zu mir. „Tatjana, wie du schon bemerkt hast, bist du hier nicht auf einem normalen Maskenball. Du findest hier nur Frauen! All diese Frau-en kommen aus den unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten, einige sind verheiratet, ande-re leben allein, doch eins haben wir alle gemeinsam: Das Interesse an Sex mit anderen Frau-en! Du wurdest hier her gebracht, weil du in irgendeiner Weise auch dieses Interesse bekundet hast. Nun kann dein Traum wahr werden. Alle Vorstellungen die du bisher von lesbischem Sex hattest, kannst du hier ausprobieren. Allerdings stellen wir eine Bedingung: Niemand darf von diesen Zusammenkünften erfahren, auch dein Partner nicht. Wir möchten kein Aufsehen erregen, sondern einfach ungestört unsere Neigungen ausleben. Hast du das verstanden?“ Ich nickte kurz. „Gut, du hast nun zum letzten Mal die Möglichkeit diesen Saal zu verlassen. Soll-test du bleiben wollen, gehörst du ab heute zu unserem Kreis. Daraus entstehen keine beson-deren Pflichten, aber über die Einzelheiten klären wir dich später auf. Wenn du also bei uns bleiben möchtest, dann lege dich aufs Bett. Du wirst durch eine Art Taufe in unseren Kreis aufgenommen. Wir werden dir gleich die Augen verbinden und deinen Körper von dem Kos-tüm befreien. Dann wirst du von jeder Frau, die es möchte, verwöhnt und somit als neue Freundin begrüßt. Glaub mir, das ist ein unbeschreiblich schönes Erlebnis, an das du immer wieder denken wirst. Vertraust du uns? Dann leg dich aufs Bett!“</p>
<p>Ich überlegte kurz. Das durfte doch alles nicht wahr sein! Ein Kreis von Lesben der sich zu Sexorgien traf und ich war mittendrin. Doch meine Neugier war größer als meine Zweifel. Zu gerne wollte ich wissen, wie es ist von einer Frau liebkost zu werden. Wie in Trance bewegte ich mich auf das Bett zu und setzte mich darauf. Die Rednerin und Mona begleiteten mich. Sie begannen damit mein Kleid auszuziehen. Langsam schnürten sie das Korsett auf und kur-ze Zeit später fiel das Kleid zu Boden. Während Mona nun meinen BH öffnete, zog mir die unbekannte Rednerin Slip und Halterlose aus. Zum Schluss nahmen sie noch die Perücke vom Kopf und ich saß dort vollkommen nackt. Normalerweise wäre mir das unsagbar peinlich gewesen, aber in dieser Atmosphäre hatte es etwas angenehmes. Ich spürte die vielen Blicke der anderen Frauen, wie sie meinen Körper scheinbar abtasteten und war sehr erregt. Mein Körper reagierte sofort und meine Brustwarzen richteten sich auf. Mona trat nun zu mir und hielt ein langes schwarzes Tuch in der Hand. „Glaub mir, du wirst es wirklich nicht bereuen und ich werde die ganze Zeit bei dir sein und auf dich aufpassen“, flüsterte sie mir noch zu, bevor sie mir die Augen verband. Dann spürte ich ihre Lippen auf meinen.</p>
<p>Langsam wurde mein Oberkörper nach unten gedrückt. Ich lag nun mit dem Rücken auf dem Bett und wartete gespannt auf die Dinge, die nun passieren sollten. Ich hörte Schritte die sich mir näherten und schon spürte ich eine Hand auf meinem Arm. Langsam strich sie von der Schulter abwärts bis zu meinem Handgelenk. Dort verharrte sie einen Moment, bis sie wieder hinaufglitt. Diese zärtliche Berührung verschaffte mir die erste von 1000enden Gänsehäuten dieser Nacht. Bevor ich mich versah waren überall auf meinem Körper Hände. Ich konnte nicht sagen, wie viel mich streichelten, ich war wie in einem Rausch, konnte mich nur auf diese Berührungen konzentrieren. Meine linke Brust wurde ganz zärtlich massiert während an meiner rechten Brust mit dem Nippel gespielt wurde. Zu den vielen Händen kamen nun auch Lippen dazu. Jemand küsste mich auf den Mund und ich gewährte der Zunge an meinen Lip-pen Einlass. Wer auch immer diese Frau war, sie konnte himmlisch gut Küssen. Andere Lip-pen bewegten sich über meinen Hals, mein Dekoltee und meinen Bauch, aber keine Hand und keine Lippen gingen tiefer als bis zum Ansatz meiner Schamhaare.</p>
<p>Mein Körper war wie elektrisiert. Mit einer vorher noch nicht da gewesenen Heftigkeit rea-gierte er auf jede kleinste Berührung so intensiv, dass ich manchmal das Gefühl von Strom-schlägen empfand. Ich wand mich und stöhnte meine Erregung heraus. Meine Brustwarzen hatten sich zu voller Größe aufgerichtet und ragten frech und hart in die Luft. Zwischen mei-nen Beinen machte sich eine angenehme Wärme und Feuchtigkeit breit. Nach wenigen Minu-ten dieser Behandlung erreichte ich meinen ersten Orgasmus. Nie zuvor hatte ich gedacht, das ich allein durch Stimulation meines Oberkörpers so intensiv kommen konnte. Aber es war mir auch vollkommen egal, ich wollte nur noch fühlen und spüren. Als die Wellen langsam ab-ebbten ließen alle Hände und Lippen von mir. Erschrocken fuhr ich zusammen. Sollte das etwa schon alles gewesen sein? Etwas enttäuscht blieb ich regungslos liegen. </p>
<p>Plötzlich tropfte etwas kaltes auf die Haut zwischen Brust und Bauch herab. Ich zuckte kurz zusammen, entspannte aber als ich den angenehmen Duft von Rosen vernahm. Dann kamen die Hände wieder. Mit einer unendlichen Zärtlichkeit massierten sie das Rosenöl in meine Haut hinein. Der betörende Duft vernebelte meine ohnehin schon sehr getrübten Sinne und ich ließ mich vollkommen fallen und entspannte mich. Ein weiterer Schwall von Öl wurde auf meinem Hals und der Brust verteilt und ich glaubte ich sei im Himmel. Die Gefühle waren einfach unbeschreiblich schön. Die Massage schien unendlich lang, diente aber, wie ich später mitbekam nur zur Sensibilisierung meiner Haut. Irgendwann war dann das Öl in meine Haut einmassiert und wieder ließen die Hände von mir ab. Diesmal war ich mir ziemlich sicher, das es noch nicht zu Ende war. Also blieb ich so entspannt und wartete einfach nur.</p>
<p>Mein Warten wurde auch nach kurzer Zeit belohnt. Irgendetwas kitzelte sanft meinen Ober-körper. Kaum spürbar und doch unsagbar intensiv. Ich konzentrierte mich ganz auf dieses Gefühl und erahnte, dass es eine Feder war, die mich da streichelte. Doch auch hier blieb es nicht bei einer. Nach und nach kamen immer mehr dazu und mein Körper stand komplett un-ter Strom. Ich zitterte und ein wohliger Schauer nach dem anderen überkam mich. Aber auch hier endeten die Streicheleinheiten immer am Anfang der Schamhaare. So langsam steigerte sich meine Erregung ins unermessliche und ich fühlte die Feuchtigkeit an meinen Beinen her-unterrinnen. Der Wunsch in meinem Liebesdreieck berührt zu werden, wurde immer größer. Aber das sollte auch noch lange ein Wunsch bleiben. Das stetige Kitzeln brachte mir bald meinen 2. Orgasmus ein, der noch heftiger und intensiver als der 1. war. </p>
<p>Und wieder ließen die Federn von mir ab. Nun spürte ich die Hände an meinen Beinen. Vor-sichtig wurden die Beine angewinkelt und die Hände glitten zuerst nur über meine Waden. Dann spreizte jemand die Beine ein wenig und noch mehr Hände bemühten sich um meine Oberschenkel. Jeder cm meiner Haut wurde liebkost, keine Stelle ausgelassen. Als auch die Innenseiten der Oberschenkel an die Reihe kamen, musste ich wieder laut stöhnen. Würde mir jetzt endlich mein Wunsch erfüllt werden? Doch in dieser Hinsicht wurde ich wieder ent-täuscht. Die Streicheleinheiten endeten jedes Mal nur knapp unter dem Lustzentrum und brachten mich somit schier um den Verstand. Dann spürte ich wieder das Öl. Langsam wurde es auf die aufgerichteten Knie geschüttet und rann an Schienbein und Oberschenkel herunter. Die unzähligen Hände verteilten es sorgfältig auf der Haut und begannen mit der Massage. Auch hier wurde die Behandlung mit Federn abgeschlossen.</p>
<p>Ich war inzwischen total in Ekstase geraten. Alles um mich herum verschwand. Nur die Be-rührungen und diese unglaubliche Erregung waren spürbar. Wie mir Mona später erzählte, stieß ich immer wieder kurze, spitze Schreie aus und mein Körper warf sich vor Entzückung wild hin und her. Dann kam wieder eine Pause. Sekunden wurden zu einer Ewigkeit. Ich ver-zehrte mich nach den Berührungen, war süchtig nach den Höhepunkten, konnte einfach nicht genug bekommen. Die nächste Hand, die ich spürte, legte meine Beine wieder aufs Bett. Da-bei wurden sie noch ein wenig weiter gespreizt. Und dann war es soweit, ein Finger glitt ganz langsam über meine äußeren Schamlippen. Sofort wurde ich von einer neuen Orgasmuswelle erschüttert. Dann glitt der Finger in die Spalte und teilte sie ein wenig. Weitere Finger gesell-ten sich dazu und ich glitt von einem Orgasmus in den nächsten. Unsagbar geil war dieses Gefühl. Zärtlich wurde meine Lusterbse massiert und gedrückt, andere streichelten weiter die Schamlippen oder massierten sanft den Eingang in mein schon nasses Paradies.</p>
<p>Wieder verging eine Ewigkeit in der die Berührungen nicht aufhörten. Ich wusste inzwischen nicht mehr, wie viel Orgasmen ich hatte, war vollkommen in Trance geraten. Die Finger wur-den dann durch Zungen ausgetauscht und so ging es weiter. Immer wieder drang die ein oder andere Zunge in mich ein und ich schrie laut vor Erregung. Wie lange das alles ging, kann ich im nachhinein gar nicht sagen. Es müssen Stunden gewesen sein. Durch die intensiven Lieb-kosungen mit den Zungen kam ich noch mehrere Male bis ich vollkommen erschöpft ein-schlief. Als ich wieder aufwachte, ich hatte wohl nur eine Stunde geschlafen, war die Augen-binde entfernt worden. Man hatte mich zugedeckt und ich vernahm noch leise Stimmen im Saal. Ein Geräusch war aber lauter als die Stimmen, aus allen Ecken schien ein Stöhnen zu kommen. Ich richtete mich auf und sah mich um. Überall waren Frauen vollkommen nackt zu sehen. Zu zweit oder in kleinen Gruppen standen und lagen sie beieinander und liebkosten sich. Der Anblick erregte mich sofort wieder.</p>
<p>Mona stand neben mir und lächelte mich an: „Na meine Süße, wie fandest du es?“ Ich war unfähig zu antworten. Wie sollte ich diese Gefühle beschreiben? Für solche Empfindungen gab es einfach nicht die richtigen Worte. Ich lächelte also nur, wusste aber genau das sie verstand, was ich damit meinte. „Komm, wir mischen uns noch ein wenig unters Volk und haben Spaß!“ Ich stieg aus dem Bett heraus und folgte ihr. Schon bald stand ich mal hier und mal dort. Der Wunsch auch mal selbst eine Frau zu berühren wuchs und schon bald hatte ich das erste mal eine fremde Brust in meiner Hand. Ich erlebte in dieser Nacht noch sehr viel, doch davon schreibe ich dann ein anderes Mal. Auf jeden Fall blieb dieses Erlebnis wirklich unvergesslich und es folgten noch viele wunderschöne Nächte in dieser Gruppe. Mein Freund, mit dem ich inzwischen verheiratet bin, ahnt bis heute nichts von meiner Liebe zu Frauen. Er hält diese Treffen für kleine Partys einer Frauengruppe und belächelt sie immer als Kaffee-klatsch. Tja, wenn er wüsste&#8230;</p>
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		<title>Klassenfahrt</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 15:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotikgeschichte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein bisschen wehmütig war uns allen, als wir im Bus saßen und unsere Klassenlehrerin sehr emotional davon sprach, dass es unsere letzte Klassenfahrt war, dass wir überhaupt nach dem Abitur bald alle auseinander gehen würden. Bei mir hielt die erzeugte Stimmung noch an, als ich am Abend in der Jugendherberge im Bett lag. Ich hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bisschen wehmütig war uns allen, als wir im Bus saßen und unsere Klassenlehrerin sehr emotional davon sprach, dass es unsere letzte Klassenfahrt war, dass wir überhaupt nach dem Abitur bald alle auseinander gehen würden. Bei mir hielt die erzeugte Stimmung noch an, als ich am Abend in der Jugendherberge im Bett lag. Ich hatte irgendwie den Anschluss verpasst und war so ganz allein im Zimmer. Zu meiner Überraschung kam Katarina noch dazu, als ich gerade einschlafen wollte. Sie war in ein Zimmer von lauter Schnarchern geraten und bat scherzhaft um Asyl. Ich war natürlich froh über die Gesellschaft, auch wenn Katarina nicht zu meinem engeren Freundeskreis gehörte. Deshalb wohl verfolgte ich so interessiert jeden Handgriff, als sie sich am Bett auszog. Sie versteckte sich nicht. Ganz selbstverständlich stieg sie aus ihren Sachen. Ich war richtig ein bisschen neidisch, als sie den Bürstenhalter öffnete und die beiden Prachtexemplare sich in Freiheit drängten. Als sie sich bückte und ihren Slip von den Hüften zog, wurde mir der Mund trocken. Einen herrlichen Po hatte sie und darunter sah ich das tiefschwarze Bärchen. Vielleicht bildete ich es mir nur ein. Ich glaubte jedenfalls, auch das rosa Mäulchen zu sehen. Weil ich Katarina ansprach, drehte sie sich freimütig splitternackt zu mir und zeigte mir so ihre verführerische Vorderfront. Stramm standen die Brüste. Die Brustwarzen nahmen sich wie kleine Sonden aus und feuerrot waren sie. Sie machen einen zauberhaften Kontrast zu den niedlichen Höfen, die mit vielen kleinen Warzen besetzt waren. Richtig fraulich sahen aus. Neckisch trug Katarina ihr Schamhaar. Die schwarzen Löckchen hatte sie zu einem schmalen Dreieck rasiert, zwischen den Beinen aber nur in der Länge etwas gestutzt. Plötzlich ranzte sie mich förmlich an. „He, hast du noch nie ein nacktes Mädchen gesehen? Du frisst mich ja bald mit den Augen auf.“<br />
„Jetzt willst du ein Kompliment hören“, antwortete ich, „ich habe wirklich selten einen so makellosen und aufregenden Body gesehen.“<br />
Weil Katarina zu einem Buch griff, holte ich meines auch noch einmal hervor. Mein Schlaf war nun sowieso erst mal gestört.</p>
<p>Nach einer Weile machte mich Katarinas Atem aufmerksam. Er ging nicht normal, war beinahe ein Hecheln. Ich musste mich nicht wundern. Unter ihrer Bettdecke war Bewegung. Es machte ihr scheinbar nichts aus, dass ich es mitbekam. Ich störte sie natürlich nicht. Erst ein paar Minuten später fragte ich, weil sie wieder ruhig erschien: „Hast du schon mal mit einem Jungen?“<br />
„Vergiss es“, sagte sie, „wenn alle Kerle so sind, kann ich gern darauf verzichten.“<br />
Sie erzählte mir ausführlich, dass sie an einen sehr ungeschickten Knaben geraten war, der bei ihrem ersten Mal regelrecht über sie hergefallen und schon nach vielleicht einer Minute wieder heruntergefallen war. Nicht mal zu einer zweiten Runde hatte er sich aufschwingen können. Gerade mal richtig Lust hatte er ihr gemacht, dann musste sie unbefriedigt nach Hause gehen. Ich erfuhr gleich noch, dass das aber nicht ihre einzige Enttäuschung von Kerlen gewesen war. Ihre zweite Eroberung war noch schlimmer für sie ausgelaufen.<br />
„Und du?“ fragte Katarina. </p>
<p>Ich gestand ihr ehrlich, dass ich noch nicht mit einem Jungen in der Kiste gewesen war. Später ärgerte ich mich, dass ich mit meiner Offenheit eine Indiskretion begangen hatte. Katarina wusste sehr schnell, von wem ich sprach, als ich ihr verriet, dass ich eine sehr gute Freundin hatte, die mich viel besser befriedigen konnte als ein Mann – und ich sie natürlich auch. Katarina wollte, dass ich ein wenig aus der Schule plauderte, wie es zwischen zwei Mädchen ist. Ich schwärmte regelrecht und verriet ihr manches Detail. Es dauerte gar nicht lange, bis sie auf meinem Bettrand saß und wisperte: „Ob mir Marion die Haare ausreißt, wenn du mir ein paar von euren geilen Praktiken zeigst?“</p>
<p>Ich lockte: „Vielleicht kannst du ja schweigen? Übrigens bin ich mit Marion nicht verheiratet und auch nicht irgendwie versprochen. Wir machen uns halt gern mal eine heiße Stunde, weil wir beide keinen Freund haben.“<br />
„Küsst ihr euch auch“, kam von Katarina mit merkwürdig zittriger Stimme. Der Frage folgte sofort der Test. Sie drückte ihre Lippen auf meine und dränge mir ihre Zungenspitze entgegen. Bereitwillig öffnete ich die Zähne und saugte lüstern. Hin und her drängten unsere Zungen, während ich meine Bettdecke abstrampelte, um wenigstens ihre warme Haut durch das Nachthemd zu spüren. Katarina merkte sicher erst in diesem Moment, dass ich nackt ins Bett gegangen war. Gleich hatte ich ihre tastende Hand an meinen Brüsten. Sie lispelte an meinem Mund: „Du musst dich mit deiner Ausstattung aber auch nicht verstecken. Herrlich straffe Äpfelchen hast du und ziemlich stramme Stiele daran. Sie rutschte mit dem Kopf nach unten und schien auf beiden Seiten erst mal zu kosten, ehe sie sich an einer richtig festsaugte und den wonnigen Hügel gefühlvoll walkte.<br />
„He“, knurrte ich, „ganz ohne Erfahrungen mit dem eigenen Geschlecht bist du wohl auch nicht?“<br />
„Eigentlich schon. Ich tue einfach nur, wonach mir selber ist, wie ich es möchte.“<br />
Katarina hatte nichts dagegen, dass ich ihr das kurze Nachthemdchen über den Kopf zog. Einen süßen Slip hatte sie noch auf den Hüften. Den ließ ich ihr erst mal. Ich schob meine Hand unter den Gummizug und arbeitete mich vor, bis ich die heiße Feuchte zwischen ihren Beinen fühlen konnte. Ich griente unverschämt, weil ich merkte, wie sie schon angesprungen war. Sie sagte gespielt zornig: „Ist das ein Wunder? Bei den Gesprächen und bei deinem nackten Rassekörper.“</p>
<p>Voller Sehnsucht und mit dem Bestreben, Marion von der Liebe unter kleinen Mädchen zu überzeugen, legte ich mich erst mal über sie. Es war herrlich, wie sich unsere Brüste drückten und rieben. Geschickt verschob ich meinen Leib so, dass sich unsere Schamberge drücken konnten. Ich merkte, wie ihr das gefiel und begann mich in einen wundervollen Rhythmus aufzuschaukeln. An der rechten Stelle drückte ich meinen Schoß an ihren und freute mich, dass sie bald wohlig wimmerte und stöhnte. Während eines Dauerbrenners hatte ich den Eindruck, dass ich jeden Moment kommen konnte. Schade, die Routine mit Marion fehlte mir in diesem Zustand. Ich konnte nicht umhin, selber nach unten zu greifen und mit flinken Fingern die sich anbahnende Entspannung herauszukitzeln.<br />
Katarinas Stimme klang recht beleidigt, wie sie sagte: „Musst mir einfach sagen, was du möchtest.“</p>
<p>Ich keuchte: „Es ging nicht mehr. Nur noch ein paar Griffe waren nötig, um dahin zu gelangen, wo du vor einer halben Stunde schon warst.“<br />
Bei meinem nächsten Höhepunkt freute ich mich, dass ich Katarina mitnehmen konnte. Sehr lange hatte ich so auf ihr gelegen, dass ich ihr mit meinen Lippen allerlei Zärtlichkeiten in den Schritt hauchen konnte. Besonders heftig reagierte sie, wie ich übrigens auch, auf die trällernde Zungenspitze am Sitz ihrer köstlichsten Gefühle.<br />
Am Morgen flüsterte Katarina auf dem Weg zum Frühstück: „Ab heute hat Marion eine starke Konkurrentin. Los, sag mir, dass es mit mir ebenso schön gewesen ist. Ich jedenfalls könnte mit dir jeden Gedanken an die Herren der Schöpfung verlieren.“</p>
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		<title>Der Komet &#8211; 20. Folge</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 09:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotikgeschichte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Kapitän machte dem Professor gegenüber kein Geheimnis daraus, dass ihnen eine Seereise von etwa zehn Tagen bevorstand. Bill tastete sich vorsichtig heran und merkte bald, dass der Mann nicht sehr viel wusste. Deshalb blieb es mit einer Ausnahme das einzige Gespräch, das die beiden miteinander führten. Wie zu erwarten war, durften sich die drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kapitän machte dem Professor gegenüber kein Geheimnis daraus, dass ihnen eine Seereise von etwa zehn Tagen bevorstand. Bill tastete sich vorsichtig heran und merkte bald, dass der Mann nicht sehr viel wusste. Deshalb blieb es mit einer Ausnahme das einzige Gespräch, das die beiden miteinander führten. Wie zu erwarten war, durften sich die drei Passagiere auf dem Kriegsschiff nicht frei bewegen. Nur Filomena war es gestattet, den kurzen Weg von ihrer Kabine zu der der Goodmans zu nehmen. </p>
<p>Zehn Tage! Das war jetzt doch wie ein Schock, obwohl sie auf der Insel viel länger ausgehalten hatten. Hier kam allerdings noch die räumliche Enge dazu.<br />
Am fünften oder sechsten Abend sagte Hanna kurz vor dem Essen: „Ich würde mir wünschen, dass wir Filomena heute bei uns behielten. Mir ist irgendwie danach, mit ihr einen zünftigen Abschied zu feiern. Ja, guck nicht so. Ich habe Sehnsucht nach ihr.“<br />
Spöttisch reagierte er: „Vielleicht soll ich in ihre Kabine gehen?“<br />
„Warum bist du so grantig? Auf unserer Insel haben wir doch auch wunderschöne Stunden zu dritt verlebt.“</p>
<p>Schließlich wurden sie sich einig. Es war dann unter den veränderten Bedingungen gar nicht so einfach, die durchsichtige Einladung zum Bleiben auszusprechen. Als sie schließlich ausgesprochen war, sann Hanna intensiv nach einem Anknüpfungspunkt. Schließlich konnte sie sich nicht mehr zurückhalten. Sie sprudelte heraus: „Ach was! Was soll der Quatsch. Zieh dich schon aus. Ich habe fürchterliche Sehnsucht nach dir.“</p>
<p>Kleinlaut entschuldigte sich Filomena: „Bitte seid nicht böse. Ich bin heimlich mit einem tollen Offizier verabredet. Er will mich gegen alle Vorschriften in meiner Kabine besuchen. Ich habe schon gesehen, was sich da in seiner Hose nach mir reckte und sehnte.“<br />
Hanna blinzelte ihr vergnügt zu. Es lag ihr daran, zu zeigen, dass sie nicht böse war. Sie konnte gut verstehen, wie sehr sich die junge Frau nach einer Liebesnacht sehnte, nach einer Nacht mit einem Mann für sich ganz allein. Da hatte sie noch keine Ahnung, was Filomena in dieser Nacht erleben sollte. Die war noch nicht lange in ihre Kajüte zurückgekehrt, da erschienen gleich zwei Herren mit goldenen Litzen bei ihr. Jeder hatte eine Flasche Champagner in der Hand. Nach dem dritten Glas verlor Filomena sogar die Bedenken, mit den Männern über das Leben auf der Insel zu berichten. Auf einmal hatte sie gleich vier Hände an sich, alle an sehr empfindsamen Stellen. Sie schüttelte ihre Bedenken ab und sagte sich in ihrer Sektlaune, dass sie ja so viel nachzuholen hatte. Es war eine verdammte Arbeit für sie, die beiden Kerle aus ihren Klamotten zu schälen, während die ihren splitternackten Körper mit Händen und Lippen zur Raserei brachten. Wie eine Siegerin kam sie sich vor, als sie später zwischen den beiden nackten Männern kniete und in jeder Hand so ein keines pochendes Ungetüm hielt. Ein Schauer löste bei ihr den nächsten ab, weil sie daran dachte, wie ausgehungert Männern sein mussten, die schon wochenlang auf dem Meer herumschipperten. In dieser Nacht erlebte Filomena Dinge, von denen sie nur aus ihren geheimsten Träumen wusste. Was die Männer nacheinander mit ihr taten, das war schon einsame Spitze. Als sie sich dann aber anschickten, sich gemeinsam mit ihr zu vergnügen, trat sie im Überschwang der Gefühle sogar für einen Moment ab. Erschreckt wich der Mann zurück, der hinter ihr hockte. Der, auf dessen Schenkel sie ritt, klopfte behutsam ihre Wangen. „Oh nein“, schrie sie außer sich, „es geht schon wieder. Bitte nicht aufhören. Es ist so unbeschreiblich schön.“ Sie bekam ihren Willen und der Mann hinter ihr auch wieder sein Vergnügen.</p>
<p>Die Ankunft in der Heimat war für Professor Goodman und seine Frau keine reine Freude. Viele Menschen um sie herum schnitten sie betreten. Es hatte zu viele Gerüchte gegeben. Man wusste ihre lange Abwesenheit nicht einzuordnen. </p>
<p>Eine Auszeichnung, aus der man im Innenministerium ein richtiges Geheimnis machte, nahm Bill noch hin, um nicht unnötig Staub aufzuwirbeln. Ansonsten konnte er nicht vergessen und verzeihen, wie man mit ihm umgegangen war. Bei offenen Worten hätte er sogar verstanden, wenn er für die Öffentlichkeit verschwinden musste. So wie man mit ihm umgegangen war, das war unverzeihlich. Oft hatte er schon darüber nachgedacht, was geworden wäre, wenn der Komet tatsächlich eingeschlagen wäre. Er, seine Frau und Filomena hätten mit Sicherheit die zivilisierte Welt nie wieder gesehen. Sein Entschluss stand fest. Er nahm seinen Abschied beim Institut und half seiner Frau, sich eine eigene Existenz aufzubauen. Sie wollte schon immer ein Cafe oder eine Gaststätte eröffnen, weil sie aus dem Gewerbe kam. Genug Geld hatten sie, um es so aufzuziehen; dass sie beide davon leben konnten. Es wurde natürlich kein Cafe und keine Gaststätte schlechthin. Ein Club wurde es, in dem der Betrieb erst nach Mitternacht so richtig losging. Hanna befriedigte es sichtlich, dass nun bei ihr die Animiermädchen ihren Dienst taten, wie sie es früher für andere tun musste. </p>
<p>Bill füllte seine Zeit in der Hauptsache damit aus, endlich zu schreiben, was schon so lange in seinem Schreibtisch und im Computer auf Veröffentlichung wartete. Ansonsten trieb er sich in der Nacht gern in Hannas Club herum. Die sah es nicht ungern, wenn er sich bei den hübschen Mädchen richtigen Appetit holte und dann zu Hause mit ihr zünftig frühstückte.<br />
Hannas Wunsch vom Schiff, noch ein einziges Mal mit Filomena zu lieben, erfüllte sich auch noch, allerdings auf eine ganz andere Weise. Sie war mit ihrem Richard eines Tages im Club aufgetaucht. Die Freude war natürlich groß. So groß sogar, dass man sich zur Polizeistunde noch gar nicht trennen wollte. Prompt landeten sie in Goodmans Wohnung. Die drei Insulaner wärmten natürlich nach vier Monaten all ihre Inselerinnerungen auf. Durch Richards Anwesenheit musste allerdings auf pikante Details verzichtet werden. Während der Unterhaltung spann Hanna heimlich die Fäden. Sie sorgte immer dafür, dass besonders Richards Glas immer gut gefüllt war. Der Morgen graute schon, als jeder Mal heimlich gähnte. Den Aufbruch der Gäste wusste Hanna zu verhindern. Sie sagte so entschlossen: „ihr schlaft natürlich bei uns“, dass niemand zu widersprechen wagte. </p>
<p>Übermütig zog sie Filomena an den Händen ins Bad. Unter der Dusche erfüllte sie sich all ihre Wünsche, die sie schon so lange zurückgestellt hatte. Rasch taute auch Filomena auf. Sie war dann ganz plötzlich so spitz, dass sie mit breiten Beinen vor Hanna stand und beinahe um einen Orgasmus winselte. Gleichzeitig machten sie sich ein hektisches Petting.</p>
<p>Die Männer guckten nicht schlecht, als die Frauen splitternackt durch das Wohnzimmer rannten und im Schlafzimmer verschwanden. Richard wollte aufspringen. Hannas Werk war gut vollbracht. Er rutschte gleich wieder in seinem Sessel zusammen. Bill sah seine Erregung. Er murmelte: „Lass sie. Das hat mit dir nichts zu tun und mit mir auch nicht. Sie haben sich auf der Insel lieben gelernt.“<br />
Aufgeregt fragte Richard nach: „Ist Filomena etwa lesbisch? Was machen die beiden miteinander?“<br />
Bill unterdrückte sein Lachen. Das kleine Biest dachte er, es läuft doch alles wie immer nach ihrer Regie.</p>
<p>Richard wankte zum Schlafzimmer und steckte den Kopf durch die Tür. Er kam gar nicht wieder. Bill konnte sich gut vorstellen, dass er am Binder durch die Tür gezerrt wurde. Einen Schluck nahm er noch. Dann tobten sie bis zum Abwinken zu viert im Ehebett. Hanna bekam endlich ihren Wunsch erfüllt, es einmal mir zwei Männern gleichzeitig zu erleben.</p>
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