<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Erotik Geschichten</title>
	<atom:link href="http://www.erotik-geschichten.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.erotik-geschichten.com</link>
	<description>Sex Storys und Erotik Geschichten</description>
	<lastBuildDate>Mon, 26 Jul 2010 10:36:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Der Komet &#8211; 9. Folge</title>
		<link>http://www.erotik-geschichten.com/erotik-geschichten/148/der-komet-9-folge/</link>
		<comments>http://www.erotik-geschichten.com/erotik-geschichten/148/der-komet-9-folge/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 10:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotikgeschichte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik Geschichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotik-geschichten.com/?p=148</guid>
		<description><![CDATA[Hanna Goodman schlich sich Tag für Tag aus dem Haus, um an der nahe gelegenen Tankstelle alles an Tageszeitungen zu kaufen, was sie bekommen konnte. Sie stellten beide mit Entsetzen fest, dass niemand über den Kometen schrieb. Auch im Rundfunk und im Fernsehen hatten sie bisher nichts gehört. Bill war der festen Meinung, dass man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hanna Goodman schlich sich Tag für Tag aus dem Haus, um an der nahe gelegenen Tankstelle alles an Tageszeitungen zu kaufen, was sie bekommen konnte. Sie stellten beide mit Entsetzen fest, dass niemand über den Kometen schrieb. Auch im Rundfunk und im Fernsehen hatten sie bisher nichts gehört. Bill war der festen Meinung, dass man das Problem einfach totschwieg. Hanna merkte rasch, dass sie ihn mit Gesprächen und heißen Diskussionen nicht ablenken konnte. Für sie gab es nur ein Rezept. Mit Liebe und Sex wollte sie vergessen machen, was über ihren Köpfen schwebte wie ein Damoklesschwert.</p>
<p>Am dritten Tag ihrer freiwilligen Emigration entschied sich Bill, einen bekannten Starreporter anzurufen und ihm seine Geschichte anzubieten. Ein Treffen lehnte Bill allerdings zu seiner Sicherheit ab. Er stellte in Aussicht, ein komplettes Interview per Telefon zu geben. So viel verriet er gleich, dass er den dringenden Verdacht hatte, die Regierung unterdrückte eine ernste Bedrohung für die ganze Menschheit. Als er vom Kometen sprach und das Datum nannte, wurde der Reporter nervös. Er ließ wissen, dass er das ganz bestimmt an die Öffentlichkeit bringen wollte, wenn er sich auf seine Informationsquelle beziehen dürfte. Dem stimmte Bill zu. Seinen Namen und seine Stellung wollte er gern ins Feld führen, um die Sache glaubhaft zu machen. Die Männer beendeten ihr Gespräch mit dem Versprechen, dass Bill am nächsten Tag wieder anrufen wollte. Er selbst wagte keinen Anruf zu empfangen. Leider dachte er nicht so weit, dass man schließlich auch zurückverfolgen konnte, woher er selbst anrief.</p>
<p>Irgendwie hatte er das Gefühl, erst mal seine Pflicht getan zu haben. Inzwischen waren die beiden im Häuschen ihrer Freunde schon so heimisch geworden, dass Bill sich wagte, in das Schränkchen unter dem Fernseher zu schauen. Eine ganze Reihe Videos sah er mit Covern, die für sich sprachen. Nichts als Sex und Pornos! Während Hanna in der Küche wirtschaftete, machte er sich den Spaß, in eines der Videos hineinzusehen. Ihm wurde schon bei den ersten Szenen ganz anders. Es gab nichts, was die hübschen Mädchen und die knackigen Kerle nicht zeigten. Er fühlte sich direkt in einen flotten Gruppensex hineinversetzt. Fast automatisch griff er in seinen Schoß, um vielleicht niederzuhalten, was sich da wie eine Sprungfeder erheben wollte. Vermutlich hatte Hanna die ganz besonders eindringliche Filmmusik angelockt, möglicherweise auch das Stöhnen und Wimmern der Leute, denen es sehr gut zu gehen schien. Hanna sagte ganz leise: &#8220;Musst du dich jetzt schon an fremden nackten Weibern aufgeilen? Genügen dir meine Reize nicht mehr?“</p>
<p>Erschreckt richtete sich Bill auf und haspelte so etwas wie eine Entschuldigung. Er versicherte, dass er zum ersten Mal in seinem Leben solch einen Film sah. Sie war schon an seiner Seite, strich über seinen Schoß und raunte: „Das war doch kein Vorwurf. Hab nur Spaß gemacht. Soll ich dir sagen, dass ich mir schon oft gern zusammen mit dir einen solchen Film angesehen hätte? Hast du eine Ahnung, wie schön es sein kann, splitternackt miteinander zu kuscheln und sich von so einem Streifen inspirieren zu lassen?“<br />
„Und woher weißt du das?“<br />
„Bill, wir hatten ausgemacht, dass wir uns nicht für unser intimes Vorleben interessieren.“</p>
<p>Ohne Umstände stieg sie direkt neben ihm aus ihren Sachen. Er wusste nicht gleich, wohin er schauen sollte. Ihre Freizügigkeit lockte ihn, der Bildschirm aber auch. Hanna ahnte seine Verfassung. Ganz behutsam ging sie ihm an die Wäsche. Nur hin und wieder half er ihr mit einer Körperbewegung. Sie genossen gegenseitig streichelnd ihre Nacktheit, während sie gespannt verfolgten, wie sich die Paare am Fernseher tummelten, wie sie sich einen Orgasmus nach dem anderen herauslockten. Hanna wurde ganz anders, als eine Frau gleich von drei Männern verwöhnt wurde; über dem einen kniete sie, der andere hockte hinter ihr und der dritte drückte und küsste ihre Brüste. Sie war ganz aus dem Häuschen. Bill schielte einen Moment zu ihr, weil er merkte, wie sie sich unruhig neben ihm hin und her warf. Er murmelte: „Etwa ähnliche Gelüste?“</p>
<p>Sie schaute so gebannt und der Mund war ihr so trocken, dass sie nur leicht mit dem Kopf nickte. Das war Bill für diesen Abend und auch für die Zukunft ein wichtiger Fingerzeig. Er hatte da schon Einfälle, wie er ihr so einen Sonderwunsch wenigstens annähernd erfüllen konnte. </p>
<p>Auf dem Fernseher rackerten längst ein paar andere Leute. Bill sehnte gerade mit allen Fasern seines Leibes die Entspannung herbei, die ihm Hannas zärtliche Hände bereiten wollten, da stürzten sechs bewaffnete Männer in Zivil in das Zimmer. Vier blieben an der Tür stehen, die Pistolen im Anschlag, zwei kamen auf das nackte Paar zu, griffen nach deren Sachen, um sie ihnen zuzuwerfen. Einer schnarrte: „Ziehen sie sich an. Sie sind festgenommen.“<br />
Hanna glaubte, das Herz müsste ihr stehen bleiben. Es traf sie nicht so fürchterlich, dass sie nun splitternackt vor den gierigen Augen stand. Sie wusste, wie schön sie war und amüsierte sich sogar einen Augenblick, wie den Kerlen der Zahn tropfte. Das Wort Verhaftung schmerzte fast körperlich in ihrem Kopf.<br />
Hanna konnte gerade noch zu ihrer Handtasche greifen, da wurde sie schon von zwei Männern in die Mitte genommen. Wenigstens keine Handschellen, dachte sie. Nichts konnte sie Bill mehr zurufen. Die Tür war hinter ihr schon zugeschlagen und er noch im Haus. Die Hoffnung, ihren Mann im Wagen wieder zu sehen, wurde enttäuscht. In zwei Fahrzeugen wurden sie getrennt abtransportiert. </p>
<p>Schon nach wenigen Metern Fahrt wurde Hanna eine Augenbinde angelegt. Ihre vorsichtige Frage, was man ihr vorwarf und wohin sie gebracht werden sollte, beantworteten die Männer mit stoischem Schweigen. Sie ärgerte sich wahnsinnig. Viel lieber hätte sie noch eine dumme oder schnodderige Antwort hingenommen. Einfach nicht zu antworten, sie wie ein Schatten ihrer selbst zu behandeln, das ging ihr entscheiden gegen den Strich.<br />
Bill wurde nicht viel anders behandelt. Er erfuhr allerdings noch, dass man schon hinter ihm her war, seit er aus der Klinik entflohen war. Aus den Worten des einen Mannes hörte er einen gewissen Respekt für seine erfolgreiche Flucht. Auch seine Augen wurden dann verbunden und er ergab sich in sein Schicksal. Seine Überlegungen pendelten. Will man mein Wissen totschweigen oder braucht man mein Wissen, fragte er sich. </p>
<p>Nach ungefähr zwei Stunden Fahrt hörte Bill Möwengeschrei. Als waren seine Begleiter erschreckt von den verräteririschen Tönen, stellte der Fahrer das Bordradio so laut, dass man von draußen nichts mehr hören konnte. Bill lächelte trotz der prekären Situation. Die Jungs machten ihren Job gut. Der Hinweis auf das Meer und vielleicht auf ein Schiff machte ihm Hoffnung, vielleicht an einem neutralen Ort mit Wissenschaftlern anderer Länder zusammenzukommen. Als Zeichen dafür hielt er auch, dass Hanna von ihm getrennt wurde. Was man allerdings mit ihr vorhatte, vermochte er sich nicht vorzustellen. Die bange Ungewissheit verleitete ihn sogar zu einer Nachfrage, obwohl er keine Antwort erwartete. Einer der Herren sagte barsch: „Das Liebespaar wird sich bald wieder in den Armen liegen.“ Er hörte deutlich heraus, wie der Mann darauf anspielte, in welcher Situation er sie angetroffen hatte. Das interessierte Bill in diesem Moment nicht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotik-geschichten.com/erotik-geschichten/148/der-komet-9-folge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Komet &#8211; 8. Folge</title>
		<link>http://www.erotik-geschichten.com/erotik-geschichten/145/der-komet-8-folge/</link>
		<comments>http://www.erotik-geschichten.com/erotik-geschichten/145/der-komet-8-folge/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 09:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotikgeschichte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik Geschichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotik-geschichten.com/?p=145</guid>
		<description><![CDATA[Professor Goodman war lange nicht so stark unter Drogen, wie es der Klinikchef glaubte. Systematisch beobachtete er seine Umgebung und die Gepflogenheiten der Klinik. Es war wohl der neunte Tag seiner Gefangenschaft, als er den lange durchdachten Schlag führte. Der Klinikchef saß mal wieder auf dem Bettrand. Seine Wodkafahne glaubte er gar nicht unterdrücken zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Professor Goodman war lange nicht so stark unter Drogen, wie es der Klinikchef glaubte. Systematisch beobachtete er seine Umgebung und die Gepflogenheiten der Klinik. Es war wohl der neunte Tag seiner Gefangenschaft, als er den lange durchdachten Schlag führte. Der Klinikchef saß mal wieder auf dem Bettrand. Seine Wodkafahne glaubte er gar nicht unterdrücken zu müssen, weil sein Patient ohnehin apathisch vor ihm lag. Unter Aufbietung aller Energie sprang der drahtige Goodman auf, entriss dem Weißkittel die Spritze und jagte sie dem selbst irgendwo ins Bein. Ein heftiger Faustschlag auf den Kopf half noch nach, den scheinbar ziemlich alkoholisierten Mann still zu stellen. Es war keine Mühe mehr, ihm das Schlüsselbund abzunehmen. Bill hatte keine Ahnung, was ihn draußen erwarten würde. Sein Risiko wurde belohnt. Minuten später war er in Hemd und Hose des Psychologen in Freiheit. Verzweifelt suchte er am Tor ein Firmenschild, um zu wissen, wo er sich überhaupt befand. Fehlmeldung! Ein Glück, dass wenigstens die Wetterstation in einiger Entfernung den Ort angab. </p>
<p>Insgesamt drei Tage und drei Nächte war er auf der Flucht, ehe er von einem guten Freund aus seine Frau anrufen konnte. Positiv daran war, dass sein Hirn von Tag zu Tag wieder klarer wurde. Die Herausforderungen machten es sicher, dass er wieder rational denken konnte. Er nahm sich fest vor, alles aus seinem Gedächtnis zu streichen, was er in den drei Tagen angestellt hatte. Vom Mundraub bis hin zum Kleiderdiebstahl in einem Warenhaus ging sein Sündenregister. Der Drang zum Überleben hatte alles in ihm mobilisiert.<br />
Hanna sackte vor Freude bald zusammen, als sie Bills Stimme am Telefon hörte. Sie verkniff es sich, nach Einzelheiten zu fragen, weil sie sich sicher war, dass ihr Apparat abgehört wurde. Krampfhaft versuchten sich die beiden zu verständigen. Bill hatte sich auf den springenden Punkt vorbereitet. Er sagte völlig aus dem Zusammenhang: „Denkst du noch an unsere erste Poolparty?“</p>
<p>Hanna zitterte vor Freude. Sofort hatte sie begriffen, worum es ging. Ihre erste Poolparty hatten sie bei Freunden im Keller des Landhauses mitgemacht. „Bis dann“, schrie sie noch in den Hörer, dann stürzte sie auch schon nach einem Griff zu ihrer Handtasche aus der Wohnung. Blitzschnell hatte sie geschlussfolgert, dass man sie streng observieren würde, wenn das Gespräch mitgehört worden war. Sie schlug sich mit der Hand an den Kopf und dachte daran, dass das Haus sicher schon lange unter Beobachtung stand, wenn ihr Mann auf einer unerklärlichen Flucht war. Die alte Frau im Erdgeschoss wunderte sich nicht schlecht über Hannas Wunsch, aus ihrem Fenster an der Rückseite des Hauses steigen zu dürfen. Hanna war wohl noch nicht mit beiden Beinen auf der Erde, da hielt vor der Haustür ein Wagen, aus dem zwei Herren stiegen, die sich eilig ins Haus begaben. </p>
<p>Hanna musste keine Angst haben, eine Spur zu hinterlassen. Sie ging ruhig durch die Menschenmenge. Es war Feierabendzeit. Die Leute drängten nach Hause und zum Einkauf. Dreimal wechselte sie das Taxi, ehe sie in das stieg, was sie zum Landhaus der Freunde bringen sollte. Sie hatte keine Ahnung, dass sie dort schon erwartet wurde. Kaum hatte das Taxi gewendet und sich entfernt, trat Bill hinter einem Baum hervor. Sie lagen sich in den Armen. Keiner brachte vor Rührung einen Ton über die Lippen. Erst als sie eine ganze Weile hinter dem Haus auf der Schaukel gesessen und sich die Lippen bald wund geküsst hatten, fragte Hanna: „Und was nun?“<br />
„Nun werden wir Einbrecher spielen und uns in dem Haus unsichtbar machen.“<br />
„Du willst?“<br />
„Wir haben keine Wahl“, entschied er und machte sich schon am Gitterrost zu schaffen, der den Lichtschacht am Kellerfenster abdeckte.<br />
Nachdem sie voller Freude festgestellt hatten, dass die beiden Kühlschränke, die Tiefkühltruhe und der kleine Vorratskeller gut gefüllt waren, erstatte Bill erst mal einen ausführlichen Bericht über sein Schicksal. Ganz still war Hanna geworden. Sie warf nur ein, dass auch Filomena verschwunden war und sein Privatcomputer noch beim Geheimdienst stand. </p>
<p>Erst kurz vor Mitternacht gingen sie zu Bett. So lange hatten sie in der Dunkelheit gesessen, weil sie sich nicht wagten, Licht einzuschalten. Es gab in dem kleinen Örtchen noch an die fünfzehn Häuschen. Man konnte nie wissen.<br />
Bill lag mit dem Kopf auf Hannas Brust und ließ es sich gefallen, wie zärtlich sie sein Haar streichelte. Plötzlich fuhr er auf: „Hör mal, du musst mich nicht wie einen Kranken behandeln. Wieso bist du überhaupt in dem blöden Nachthemd deiner Freundin ins Bett gekommen?“</p>
<p>„Du kannst das ja ändern, wenn du willst“, lockte sie und tastete mit der Hand unter seine Bettdecke. Sie hätte sich nach seiner anstrengenden Flucht nicht zu einem Annäherungsversuch vorgewagt. Aber wenn er es ausdrücklich wollte. Sie wand sich vor Lust, als er ihr das Nachthemd auszog und alles mit Küssen bedeckte, was er gerade freilegte. So ausschließlich hatte sie noch niemals die Nehmende gespielt. Sie fühlte sich wohl, weil er alles so machte, wie sie es schon lange von ihm kannte. Sie hatte keinen Grund zum Meckern. Geduldig bereitete er ihr ein zauberhaftes Vorspiel. Dreimal wähnte sie sich auf weichen Wattewolken, ehe sie begann, selbst ein wenig Initiative zu übernehmen. Ganz begierig war sie darauf, alles von ihm zu schmecken. Es machte ihr überhaupt nichts aus, dass bei seiner Aufregung und bei der langen Enthaltsamkeit alles viel zu schnell ging. Die Nacht war noch lang und sie wussten, dass sie nach Belieben ausschlafen konnten. Zunächst hatten sie ja weiter nichts vor, als sich zu verstecken und abzuwarten. </p>
<p>Die Sonne musste jeden Augenblick aufgehen, da jubelte sie zu Bills neuem Ansturm: „Du hast ja wieder ein Stehvermögen heute.“ In diesem Moment fiel ihr ein, dass ihr Journalist in Erwägung gezogen hatte, der Herr Professor konnte mit seiner Assistentin durchgebrannt sein. Sie sagte es laut und freute sich wahnsinnig über seine Entgegnung: „Für mich wird es niemals eine andere Frau geben.“<br />
Launig warf sie hin: „Man sollte niemals ´niemals´ sagen.“<br />
Im Inneren zitterte sie, weil sie an ihren Fehltritt mit dem Journalisten dachte. Es fehlte ihr an Mut, darüber zu reden. In diesen Gedanken rutschte sie auf den Beinen ihres Mannes abwärts und bewies ihm noch einmal mit ihren zärtlichen Lippen, wie sehr sie ihn liebte. Ihm schien die Erwartung, dass sie ihn so entkräften wollte, gar nicht recht zu sein. Eilig holte er sie wieder in den Sattel und feuerte sie mit Schenkeldrücken zu einem flotten Ritt an. Sie keuchte immer noch vor Wonne, als auch er seine Befriedigung bekam. Hanna ließ sich einfach abkippen, streckte sich wohlig und gurrte: „Ich bin wunschlos glücklich. Nur schlafen möchte ich noch und am Morgen in deinen Armen erwachen, mit dir gemeinsam frühstücken und mich dann wieder lieben lassen. Oh Bill, du weißt nicht, wie sehr ich dich liebe. Egal, was uns noch bevorsteht. Ich werde immer an deiner Seite sein.“</p>
<p>In seinen Armen erwachte sie am Morgen wirklich. Ansonsten manipulierte sie die Reihenfolge ein wenig. Sie freute sich an dem Anblick, der ihr sofort in die Augen stach. Er hatte die Decke weggestrampelt und zeigte ihr seine erstaunliche Morgenerregung. Ganz leise schlich sie sich aus dem Bett und bereitete das Frühstück. Mit dem großen Tablett kam sie zurück und lockte mit dem Duft frischen Kaffees. Der Honig kam allerdings erst mal nicht aufs Brötchen. Sie machte sich damit einen süßen Lolly und labte sich daran. Sie bekam gerade die Kurve noch, um ihn auf sich zu ziehen und ihrer Kleinen den Morgengruß zu gönnen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotik-geschichten.com/erotik-geschichten/145/der-komet-8-folge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Komet &#8211; 7. Folge</title>
		<link>http://www.erotik-geschichten.com/erotik-geschichten/142/der-komet-7-folge/</link>
		<comments>http://www.erotik-geschichten.com/erotik-geschichten/142/der-komet-7-folge/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 10:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sexgeschichte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik Geschichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotik-geschichten.com/?p=142</guid>
		<description><![CDATA[Es war der siebte Tag, an dem Hanna versuchte, den Verbleib ihres Mannes und seiner Assistentin zu erforschen. Mitunter war sie geneigt, ebenfalls anzunehmen, dass die beiden miteinander verschwunden waren. Das schloss sich aber deshalb schon aus, weil sie erfahren hatte, dass Filomena schon vor Mittag das Institut verlassen hatte und Professor Goodman erst gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war der siebte Tag, an dem Hanna versuchte, den Verbleib ihres Mannes und seiner Assistentin zu erforschen. Mitunter war sie geneigt, ebenfalls anzunehmen, dass die beiden miteinander verschwunden waren. Das schloss sich aber deshalb schon aus, weil sie erfahren hatte, dass Filomena schon vor Mittag das Institut verlassen hatte und Professor Goodman erst gegen siebzehn Uhr von einem Wagen abgeholt worden war. </p>
<p>Hanna hatte in den sauren Apfel beißen müssen, sich am vergangenen Tag noch einmal dem Journalisten Bit hinzugeben. Die spärlichen Informationen, über die sie verfügte, hatte sie immerhin von ihm und er hatte auch schon eine kleine Artikelserie gestartet, in der nach dem Verbleib des Professors gefragt wurde. Dass er dafür im Briefkasten einen Wisch hatte, auf dem nur stand ´Maul halten´, schüchterte ihn noch nicht ein. Aber durch Hannas Sex wollte er seine Mühe vergolten haben. Sie gab ihm den Sex, auch wenn sie ihn innerlich verfluchte. Es fiel ihr mit ihren früheren Erfahrungen nicht schwer, ihm mehrere Orgasmen vorzuspielen und ihn damit so aufzuregen, dass er recht schnell abgeregt war. Unbedingt musste sie danach aber ins Bad. Sie hatte das Bedürfnis, sich äußerlich und innerlich zu reinigen. Die Spülung mit dem Brauseschlauch hätte sie sich sparen sollen. Anders, wie bei Bits Ritt, wurde sie vom angenehm warmen Wasserstrahl nur wirklich in Stimmung gebracht. Sie musste an so manche Wasserspiele denken, die sie mit ihrem Mann getrieben hatte, und spielte einfach manches nach. Es tat ihr sehr gut, nach so vielen Tagen mal wieder einen echten Höhepunkt zu genießen, auch wenn er nur von einem synthetischen Helfer kam. </p>
<p>Im Präsidentenpalast war wirklich während der letzten Tage Hochbetrieb gewesen. Auf höchster Regierungsebene gab es geheimste Konsultationen mit den wichtigsten Staaten der Erde. Man war in allen Fällen der Empfehlung des Präsidenten nachgekommen und hatte die sechs Wissenschaftler, die gerade noch Professor Goodman das Wasser reichen konnten, förmlich zusammengetrieben und sie veranlasst, die Goodmansche Theorie einer Kritik zu unterziehen. Inzwischen war klar, dass Goodman richtig gerechnet hatte. Der siebte Januar stand fest. An diesem Tag sollte sich das Schicksal der Erde entscheiden. Aus Sicherheitsgründen hielt man die Wissenschaftler im tiefsten Sibirien gefangen. Sie waren mit allem versorgt, was sie für die weitere Beobachtung der Kometenbahn und ihre Berechnungen nötig hatten. Auf Regierungsebene begann man eine nie da gewesene Planung des Ernstfalles über alle Länder der Erde hinweg. </p>
<p>Es ließ sich allerdings nicht vermeiden, dass nach Tagen schon hier und da gemunkelt wurde. Zu viele Menschen waren schon einbezogen worden und hatten hier und da etwas aufgeschnappt oder offiziell erfahren. Gerade saßen die Sicherheitsbeauftragten der wichtigsten Länder zusammen, um ein Konzept gegen die Verbreitung panischer Informationen zu machen. Härteste Vokabeln fielen dabei, bis hin zu Militärtribunalen und Todesstrafe.</p>
<p>Filomena und Richard hatten noch drei Tage herrlich und in Freuden gelebt. Die junge Frau hatte schon oft geschwärmt: „Wenn ich nicht wüsste, was ein goldener Käfig ist, jetzt weiß ich es. Du bist einfach wunderbar. Ich war noch niemals so glücklich und zufrieden, wie an diesen drei Tagen in Gefangenschaft.“</p>
<p>In ihrem Glück hatte sie gar nicht recht realisiert, dass sie ganz einfach weggeschlossen worden war. Gedanken über ihr Schicksal machte sie sich wirklich erst, als sie von Richard getrennt wurde, beziehungsweise er von ihr. Ohne Kommentar holte man ihn einfach ab und ließ sie allein. Wie immer waren die Herren sehr schweigsam gewesen.<br />
Am vierten Tag ihrer ´Einzelhaft´ entdeckte sie im Schlafzimmer die Videokamera. Die Schweine, dachte sie, als sie sich besann, was sie in diesem Zimmer alles splitternackt mit Richard getrieben hatte. Sorgfältig begann sie die anderen Räume abzusuchen. Überall waren Kameras versteckt und Wanzen. In ihrer Aufregung schrie sie heraus: „Wenn ihr Saukerle es braucht, sagt es nur!“ Sie ließ im Bad vor dem Blickwinkel der Kamera all ihre Sachen fallen und streichelte sich sinnlich die Brüste. Sie drückte und walkte sie, schmatzte mit den Lippen an den Brustwarzen und fuhr immer wieder durch ihren Schritt. Mit einem Bein auf dem Rand der Badewanne sorgte sie für eine aufregende Perspektive und würzte alles noch damit, dass sie sich gleich mit zwei Fingern verwöhnte. Die Gefühle blieben bei diesem übermütigen Spiel natürlich auch nicht aus. Sie merkte, wie sehr es sie anmachte, dass sie sich einiger Zuschauer sicher sein konnte. Ein paar unflätige Worte hatte sie noch für die heimlichen Lauscher. Dann stieg sie in die Wanne. Es war wie die Rache des kleinen Mannes, dass sie sich übermäßigen Schaum machte und ihren nackten Körper darin versteckte. Die Beobachter konnten an den Bewegungen ihres Körpers genau erkennen, was sie unter Wasser tat, aber sie sahen absolut nichts. Nicht mal die Brustansätze ließ sie über den Schaum gehen. Nur an ihrem Gesicht konnten die Kerle vielleicht erkennen, dass es ihr sehr gut ging. </p>
<p>Anschließend verdeckte sie mit allen möglichen Mitteln die Objektive der Kameras, obwohl sie sich sicher war, dass bald jemand erscheinen würde, um die Sichtblenden wieder zu beseitigen. So kam es auch und sie erhielt eine sehr unmissverständliche Verwarnung: „Wir können Sie auch bei weniger Luxus unterbringen.“<br />
Professor Goodman dämmerte während der ganzen Tage vor sich hin. Ausschließlich vom Klinikchef wurde er behandelt und der hatte den Auftrag, ihn einfach durch harte Sachen abzuschalten, die ihm aber nicht schaden sollten. Seit sich Goodman in seiner Obhut befand, war Professor Lance ein anderer Mensch geworden. Es war nicht sein erstes Erlebnis dieser Art, aber einem so hoch intelligenten Mann das Gehirn zu vernebeln, ohne ganz genau zu wissen, welche Folgen das auf seine künftige geistige Arbeit haben konnte, das ging ihm gegen den Strich. Beinahe täglich setzte er sich unter Strom. Er wusste genau, welches Präparat er zu seinem Wodka nehmen musste. Zweierlei nahm er; eine kleine weiße Tablette, die ihn locker machte und auf Wolken schweben ließ und eine blaue, die seine Potenz steigerte. Die wollte er aber keineswegs zu Hause abreagieren. Neuerdings war ihm der Weg zu seinem Club zu lang geworden. An hübschen Schwestern mangelte es in seiner Umgebung nicht und er wusste genau, welche von ihnen für den Chef die Beine breit machen würde. Seine Sekretärin musste Schwester Claer zu ihm beordern, dann durfte sie Feierabend machen. </p>
<p>Er zog die süße Zweiundzwanzigjährige mit den Augen aus, als sie in sein Zimmer trat. Unschuldig war sie nicht. Alles was sie trug, war wenigstens eine Nummer zu klein. Der kurze und enge Kittel zeichnete ihren knackigen Po wahnsinnig verführerisch ab. Ihre schmalen Hüften betonte sie mit dem straff gezogenen Gürtel und was sie oben hatte, schien nicht mal unten den Kittel zu gehen. Zwei Knöpfe waren aufgesprungen. Ganz langsam ging Lance auf sie zu, hängte das Stethoskop um den Hals und erkundigte sich: „Ich habe gehört, Ihnen geht es nicht ganz gut. Der Oberarzt berichtete mir, dass das Herzchen manchmal stolpert. Machen Sie sich mal frei.“</p>
<p>Die Schwester ließ nicht erkennen, ob sie etwas ahnte. Ohne Umstände legte sie den Kittel ab. Schließlich war sie beim Arzt! Als sie den Büstenhalter aufhakte, konnte sie ein Lächeln nicht unterdrücken. Seine Augen stierten regelrecht auf ihre steifen Brüste mit den scheinbar dauersteifen Nippeln. Sie musste gar nicht hinsehen, um zu wissen, wie sie sich wieder streckten. Bei ihr war das allerdings noch nie das Zeichen dafür gewesen, wie geil sie war. Die süßen Knospen waren fast immer steif.<br />
Der Professor legte wirklich sein Stethoskop an, aber sein Griff war überhaupt nicht der eines Arztes. Er schien alles Blut zu den Warzen drücken zu wollen. Nur einen Augenblick zögerte Claer, als sich sein Mund ihren Lippen näherte. Nur Sekunden ließ sie verstreichen, bis sie die Zähne öffnete und seinen Kuss erwiderte. Ein paar Minuten nahm sie ganz freiwillig die Zähne noch viel weiter auseinander. Sie kniete vor ihrem großen Chef und befriedigte sein Verlangen. An seinem heftigen Zittern hatten sicher auch der Wodka und die kleine weiße Pille ihren Anteil. Als er geschafft war, wollte er sich schnell wieder in Stimmung bringen. Die Erwartung, dass die blaue Pille als Dauersteife wirkte, wurde nicht erfüllt. „Zieh dich aus“, murmelte er mit blecherner Stimme, „zeig mir was“.</p>
<p>Claer hörte aus seinen Worten, dass sie sich nicht schlechthin ausziehen sollte. Wozu hatte sie sechs Jahre Tanzunterricht gehabt. Mit nacktem Körper legte sie ihm einen hoch erotischen Tanz hin und hatte ihre Freude daran, wie alles an dem Mann vor Aufregung wieder steif wurde. </p>
<p>Am Ende landete sie auf der berühmten Couch eines Psychiaters. Die Therapie gefiel ihr ausnehmend gut, die er sich für sie ausgedacht hatte. Zuerst flüsterte er ihr allerlei Schmeicheleien in den Schoß, dann durfte sie nach ihrem Belieben auf ihm herumturnen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotik-geschichten.com/erotik-geschichten/142/der-komet-7-folge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Komet &#8211; 6. Folge</title>
		<link>http://www.erotik-geschichten.com/erotik-geschichten/139/der-komet-6-folge/</link>
		<comments>http://www.erotik-geschichten.com/erotik-geschichten/139/der-komet-6-folge/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 09:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotikgeschichte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik Geschichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotik-geschichten.com/?p=139</guid>
		<description><![CDATA[Professor Goodman schlug mit einem Gefühl tiefster Zufriedenheit die Augen auf. Hätte ihn jemand gefragt, er hätte sicher gesagt, dass er noch nie so gut geschlafen hatte. Dass er Professor war, hätte er bestimmt nicht sagen können und auch nicht, wie er in dieses Bett gekommen war. Er realisierte nicht, dass die Zimmertür keine Klinke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Professor Goodman schlug mit einem Gefühl tiefster Zufriedenheit die Augen auf. Hätte ihn jemand gefragt, er hätte sicher gesagt, dass er noch nie so gut geschlafen hatte. Dass er Professor war, hätte er bestimmt nicht sagen können und auch nicht, wie er in dieses Bett gekommen war. Er realisierte nicht, dass die Zimmertür keine Klinke hatte. Es störte ihn nicht, dass außer seinem Bett nur noch ein Nachtschrank im Zimmer stand, auf dem ein Tablett mit Obst und Sandwichs stand. Ganz selbstverständlich bediente er sich. „Kein Kaffee“, klagte er leise. Als postwendend ein dienstbarer Geist im weißen Kittel kam, der ihm ein Kännchen Kaffee brachte, erschreckte es ihn doch. Langsam quälte sich die Frage aus seinem Mund: “Wo bin ich? Hatte ich einen Unfall? Das Herz?“<br />
Von ganz weit her kam die Stimme: „Der Herr Professor wird sie gleich nach dem Frühstück aufsuchen.“</p>
<p>Professor, Professor, dachte sich Goodman, Professor bin ich doch selber. Ihm war, als lichteten sich die Wattewolken, die ihn noch umgaben. Jedenfalls verspeiste er erst mal mit Appetit das Obst und trank den Kaffee. Er wusste nicht, wie lange vergangen war, bis ihn ein leichtes Quietschen des Bettes erneut aufweckte. Ein Weißkittel hatte sich auf seinem Bettrand niedergelassen. Der reichte ihm nun die Hand und stellte sich als Klinikchef vor. Auf Goodman fragenden Blick sagte er sofort: „Sie sind wahrscheinlich nervlich ein wenig überanstrengt. Man hat sie gestern Abend bei uns eingeliefert.&#8221;<br />
„Überanstrengt &#8230; eingeliefert“, geiferte Bill.</p>
<p>Der Klinikchef merkte sofort, dass die dämpfenden Mittel in ihrer Wirkung nachließen. Das wurde noch deutlicher, als Goodman sagte: „Mit Gewalt hat man mir eine Spritze durch die Hose in den Arsch gejagt. Ihre Leute vermutlich. Ich kann mich nicht erinnern, vorher Probleme gehabt zu haben. Ich will sofort raus hier.“<br />
Die Besänftigungen des Arztes halfen nicht. Aber der war vorbereitet. Die aufgezogene Spritze steckte schon mit einem Kanülenschutz in der Kitteltasche. Blitzschnell hatte Goodman sie im Schenkel und wagte sich nicht zu rühren. Gleich lallte er nur noch und fiel entkräftet in die Kissen. Angewidert wandte sich Professor Lance ab. Nicht sein Patient widerte ihn an, sondern sein Job, der ihn schon wiederholt in solche heiklen Situationen gebracht hatte,</p>
<p>Lance verließ das voll abgesicherte Isolierzimmer und gleich darauf auch die Klinik. Obwohl es noch nicht Abend war, fuhr er in seinen Club, der schon für manche seiner Depressionen hatte herhalten müssen. Dort war er kein Fremder. Der Laden war noch so gut wie leer. Gleich hatte er drei leicht bekleidete Mädchen um sich herum, die sich gern Drinks spendieren ließen. Er achtete nicht darauf, dass nur er Whisky bekam, die Mädchen dagegen Apfelsaft. Nach seinem dritten Glas lallte er: „Na kommt, machen wir uns einen schönen Nachmittag. Die Frauen sahen sich überrascht an, folgten ihm jedoch willig. Er kannte sich gut aus in diesem Etablissement. Im Zimmer für spezielle Gäste ließ er sich auf das Wasserbett fallen und ermunterte: „Na los, macht es mir schon. Gebt euch große Mühe. Ich muss mal wieder alles aus mir heraustreiben, was der Scheißjob mit sich bringt.“</p>
<p>Die Mädchen merkten ihm seine Verfassung an. Zu dritt balgten sie sich um seine Klamotten. Gespielt lüsternes Gebrumm ging durch den Raum, als er nackt und mit einer perfekten Erektionen vor ihren Augen lag. Gleichzeitig machten sie sich einen Spaß daraus, sich selbst und gegenseitig restlos zu entkleiden. Wie ein Elfenreigen mutete es an, wie sie um das exquisite Bett herumtanzten. „Nun macht schon“, knurrte er ungeduldig. Sie machten sofort. Während sich eine über seine empfindsamen Brustwarzen hermachte, bemühten sich die beiden anderen eine ganze Etage tiefer. Ohne sich selbst richtig ins Spiel zu bringen, machten ihn die Mädchen restlos fertig. Er schien aber keine Lust zu verspüren, sich schon zu verabschieden. Nach einer guten Weile holte er stolz die üppige Blondine über seine Schenkel und die nackte Feuerrote über seinen Kopf. Die beiden Frauen nahmen ihn restlos aus, während die dritte in einem Sessel hockte und die Szene ziemlich gleichgültig verfolgte.</p>
<p>Nachdem Hanna Goodman mit allen Leuten telefoniert hatte, von denen sie sich eine Auskunft zum Verbleib ihres Mannes erwarten konnte, verfolgte sie ihre letzte Hoffnung. Aus ihrer Zeit als Animierdame kannte sie noch einen Journalisten, der als Hans Dampf in allen Gassen galt. Er hörte das Gras wachsen und hatte mit seinem guten Näschen wahnsinnigen Erfolg als freier Journalist. Sie blätterte in ihrem uralten Telefonverzeichnis und hatte Glück. Zwei Stunden später saß Bit vor ihr im Sessel. Seinen Nachnamen wusste sie gar nicht mehr. Gewissenhaft achtete Hanna darauf, absolut nichts vom Kometen anklingen zu lassen. Sie sprach nur davon, dass ihr Mann verschwunden war und man im Institut keine Auskunft über seinen Verbleib geben konnte. Nach kurzer Überlegung sprach sie auch davon, dass seine Sekretärin weder im Institut noch zu Hause zu erreichen war. Bit versuchte die Spannung mit einem Scherz zu entschärfen: „Na, wenn beide weg sind. Wer weiß?“<br />
„Ich bitte dich“, schnarrte sie ärgerlich, „zu Scherzen ist wohl nicht die rechte Zeit. Und damit du es weißt, mein Mann kümmert sich um keine andere Frau.“<br />
Bit merkte, dass er danebengegriffen hatte und lenkte ein. Er versprach, sich die größte Mühe zu geben. </p>
<p>Zwei Tage später musste Bit eingestehen, dass er absolut nichts herausbekommen hatte. Nur von einer besonderen Hektik beim Geheimdienst wusste er zu berichten und machte Andeutungen, dass man im Präsidentensitz sehr aktiv war.<br />
Hanna fiel aus allen Wolken, als er plötzlich hinter ihr stand und an ihrem Ohr hauchte: „Erkenntlich zeigen könnest du dich schon ein wenig.“ Er drückte ihr ein Küsschen auf die Wange. Abwehrend warf sie ihren Kopf herum und knurrte angriffslustig: „Was verstehst du unter ein wenig?“</p>
<p>„Hanna! Hast du die alten Zeiten vollkommen vergessen? Sind deine alten Freunde seit deiner Heirat völlig abgemeldet?“ Mit Händen und Lippen führte er seinen Angriff an ihren Lippen und an den Brüsten. Wild gebärdete sich die Frau, bis er ihr zu verstehen gab, dass er sicher ihr einziger Verbündeter war. Das sah sie auch so und ihre lädierten Nerven sorgten auch dafür, dass ihre Abwehr nur noch unbedeutend war. Jetzt bist du so richtig eine schwache Frau, sagte sie sich voller Selbstmitleid. Wie durch einen dichten Schleier sah sie, wie ihr Büstenhalter aufsprang und wie er sich gierig über ihre Brustwarzen hermachte. Siegessicher fuchtelte er mit der Hand unter ihrem Rock herum. Sie ließ ihre Schenkel zunächst nicht greifen. Mit ihren wilden Bewegungen brachte sie ihn aber noch mehr auf. Sicher empfand nur sie es so, dass es fast eine Vergewaltigung war, wie er sie auf dem Teppich ausstreckte und über sie stieg. Er nahm sich nicht einmal die Zeit, ihr den Slip abzustreifen. Auch der Rock lag ihr noch wie ein breiter Gürtel auf dem Bauch. Nur oben herum hatte er sich Platz geschaffen. Der Büstenhalter lag irgendwo und sein Mund suchte hektisch abwechselnd nach beiden Brustwarzen. Merkwürdigerweise waren die sogar während des Kampfes steif geworden. „Wie in alten Zeiten“, brummelte er zufrieden, als er seinen Leib heftig in Bewegung setzte. Hanna betete im Unterbewusstsein: „Lieber Gott, lass es gleich vorbei sein.“<br />
Immerhin hatte sie den findigen Mann für sich gewonnen. Damit entschuldigte sich Hanna vor sich selbst. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotik-geschichten.com/erotik-geschichten/139/der-komet-6-folge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Komet &#8211; 5. Folge</title>
		<link>http://www.erotik-geschichten.com/erotik-geschichten/136/der-komet-folge-5/</link>
		<comments>http://www.erotik-geschichten.com/erotik-geschichten/136/der-komet-folge-5/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 13:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotikgeschichte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik Geschichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotik-geschichten.com/?p=136</guid>
		<description><![CDATA[Keinerlei Spannung war im Gesicht des Präsidenten, als er Professor Goodman die Hand drückte und die übliche Frage stellte, wie es ihm ging. Bill Goodman dachte gar nicht darüber nach, dass er gerade dabei war, alle Höflichkeitsformen über Bord zu werfen. Er ging nicht auf die Frage des Präsidenten ein, sondern polterte sofort mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keinerlei Spannung war im Gesicht des Präsidenten, als er Professor Goodman die Hand drückte und die übliche Frage stellte, wie es ihm ging. Bill Goodman dachte gar nicht darüber nach, dass er gerade dabei war, alle Höflichkeitsformen über Bord zu werfen. Er ging nicht auf die Frage des Präsidenten ein, sondern polterte sofort mit dem heraus, was ihm seit der Nacht auf der Seele brannte. Die Miene des Präsidenten versteinerte sich zusehends. „Professor“, murmelte er, „ich kenne Sie zu gut, um nachzufragen, ob Sie sich gut überlegt haben, was sie da sagen.“ Er ließ sich in seinen Sessel fallen und hörte sich versteinert an, wie Bill von der Größe des Kometen sprach, von seiner Geschwindigkeit, von tödlichen heißen Gasen, die ihn umgaben, dem voraussichtlichen Einschlaggebiet und so weiter. </p>
<p>Aus den zehn Minuten angekündigter Audienzzeit war inzwischen schon eine halbe Stunde geworden. Der Präsident fragte nach, woher die Veränderung der Prognose kam. Er wusste natürlich, dass man bislang damit gerechnet hatte, der Komet würde im Jahre 2032 die Erde möglicherweise tangieren. Ehe der Professor antworten konnte, erschienen eine Dame und ein Herr, die wahrscheinlich durch einen Knopfdruck des Präsidenten gerufen worden waren. Goodman hörte: „Was hier zu bereden ist, kann keine Sache mehr unter vier Augen bleiben. Sie wissen, Professor, was ihre brisante Information auslösen muss. Zuerst werde ich eine Konsultation mit den wichtigsten Wissenschaftlern Amerikas, Europas und Asiens anstreben. Nicht, dass ich ihren Berechnungen misstraue. Es dürfte aber auch in ihrem Interesse liegen, dass diese Theorie von anderen Experten gestützt wird.“</p>
<p>Lange hielt sich der Präsident mit seinen Überlegungen zur Geheimhaltung auf. Man merkte ihm an, wie unwohl ihm dabei war. Klar, jeder Mensch, der in diesen Informationsfluss einbezogen werden musste, war schon wieder einer zu viel. Während langer Minuten wurde eine weltweite Panik ausgemalt. Daran beteiligte sich besonders die Frau, die der Professor nicht kannte und die ihm auch nicht vorgestellt worden war.<br />
Wie nebenher wurde der Professor noch gefragt, wer von seinen Erkenntnissen wusste. Ein wenig betreten sagte er: „Meine Assistentin natürlich.“ Es war ihm nicht bewusst, dass er das oberflächliche Wissen seiner Frau verschwieg. Ein Schauer ging ihm über den Rücken, weil sich die anderen drei Leute am Tisch bedeutungsvoll anschauten. </p>
<p>Zehn Minuten später fuhr der unauffällige Regierungswagen, mit dem der Professor gekommen war, mit ihm vom Präsidentensitz wieder ab. Sehr freundlich war er verabschiedet worden und hatte die Zusage, dass man ihn in alle bevorstehenden Aktivitäten einbeziehen wollte. </p>
<p>Beinahe zur gleichen Zeit machte sich ein anderer Wagen auf, der den Auftrag hatte, Filomena Streubel abzuholen. Die zwei Herren wussten nur ihre Wohnadresse und das Ziel der Fahrt. In Filomenas Wohnung wurden sie überrascht. Sie war nicht allein. Die beiden Männer in den dunklen Anzügen lächelten mokant, als ein junger Mann im Bademantel aus dem Schlafzimmer kam. Einer der beiden telefonierte in der Diele und machte seinem Kollegen anschließend eine bedeutungsvolle Miene. Filomena und Richard wurden aufgefordert, sich fertig zu machen, um sie zu einer Anhörung zu begleiten. Die Ausweise vom Geheimdienst hatte Filomena bereits gesehen und wusste, dass es keinen Sinn hatte, irgendwie in Widerspruch zu gehen. Die Herren taten schließlich nichts als ihre Pflicht.<br />
Hätte es nicht diesen verteufelten Hintergrund gegeben, wäre es ein Grund zum Jubeln gewesen. Das Liebespaar wurde in einem einsamen Landhaus abgesetzt und eingeschlossen, dessen einziger Nachteil war, dass Fenster und Türen vergittert und in schwerer Sicherheitsausführung waren. Ansonsten erwies sich das Häuschen als ausgesprochen luxuriös. Drinnen erwartete sie ein weiterer Herr im dunklen Anzug, der sehr verbindlich verkündete: „Frau Streubel, es gibt einen sehr aktuellen Anlass, Sie und ihren Chef unter besonderen Schutz zu stellen.“ Er wies mit einer leichten Kopfbewegung auf Richard und fügte hinzu: „Da Sie mit diesem Herren angetroffen wurden, macht es sich erforderlich, dass er ihr Schicksal teilt. Ich versichere, Ihr Aufenthalt hier wird nicht länger dauern, als unbedingt notwendig. Sie haben alle Annehmlichkeiten. Machen Sie sich ein paar schöne Tage.“</p>
<p>Als Filomena mit Richard allein war, wollte der natürlich wissen, worum es sich handeln konnte. Filomena wusste, dass sie an einer Schwelle stand. Sie entschied sich zum eisernen Schweigen und zwang sich, cool zu erscheinen. Als sie im Kellergeschoss auf den Pool stießen, ließ sie einfach ihre Sachen fallen und machte einen Hecht ins kühle Nass. Bald war im Wasser eine wilde Balgerei im Gange, bei der die vielen kleinen Teufelchen wieder geweckt wurden, die eine Stunde zuvor in Filomenas Schlafzimmer schon am Wirken gewesen waren. Die Frau ließ sich liebend gern auf die weich gepolsterte Holzliege tragen und sich nach Strich und Faden verwöhnen. Das ganze Menü bekam sie. In unbeschreibliche Wollust versetzte er sie bereits mit seinem perfekten Französisch. Als er dann richtig zu ihr kam, hörte sie auf, ihre Höhepunkte zu zählen. Später wusste sie sich nicht zu erklären, wie sie in der Situation überhaupt einen Orgasmus genießen konnte. Das war aber die einzig richtige Möglichkeit zur Ablenkung, sagte sie sich. Sie gab sich große Mühe, nicht gleich wieder in Nachdenklichkeit zu verfallen. Ganz ausgelassen tobten sie splitternackt durch das ganze Haus. An die Möglichkeit, dass versteckte Kameras sie beobachten konnten, dachten sie gar nicht. So konnte Richard auch nicht wissen, dass seine unbelastete Ausgelassenheit ihm viele Unannehmlichkeiten ersparte. Weit von der Kamera entfernt sagte gerade ein Mann zu einem anderen: „Den können wir ausschließen. Der weiß von nichts.“</p>
<p>Hanna erwachte gegen Mitternacht aus bösen Träumen. Noch einmal telefonierte sie mit dem Institut. Von den Wachleuten erfuhr sie nur, dass niemand mehr im Haus war, auch Professor Goodman nicht.<br />
Bedrückt streckte sie sich auf die Couch aus. Sie brachte es einfach nicht fertig, ins Ehebett zu gehen. Hell wach war sie nun und überlegte, was sie am nächsten Tag tun konnte, um Verbindung mit Bill zu bekommen. Ihr schwante schon etwas. Nicht zum ersten Mal dachte sie daran, dass man ihren Mann vielleicht so lange von der Bildfläche verschwinden lassen könnte, bis man sicher war, was man zu tun gedachte. Schwer wurde Hanna ums Herz. Nie hatte sie erwartet, dass sie sich einmal so in diesen Mann verlieben würde. Es hatte ihr zuerst nur wahnsinnigen Spaß gemacht, den fürchterlich verklemmten Mann abzuschleppen und ihn dann auch noch in das ABC der Liebe einzuweihen. Spaß war es nicht lange geblieben. Nach seinen ersten verzehrenden Küssen hatte es plötzlich auch ´klick´ in ihr gemacht. Schon am zweiten Abend ihrer Verabredung hatte sie ungeduldig auf ihn gewartet. Ihr war dann, als kam sie in den vollen Genuss seiner unverbrauchten Manneskraft. Es war weiß Gott nicht der erste Mann, mit dem sie im Bett gewesen war. Wie oft Bill sie allerdings hintereinander genommen hatte, das war eine völlig neue Erfahrung für sie gewesen. </p>
<p>Pikiert lächelte Hanna. Eigentlich war es mit ihren Nerven gar nicht danach bestellt, dass sich ihre Finger selbstständig machten und behutsam unter den Slip schlichen. Nur einen Moment gönnte sie es sich. Der Moment war allerdings schon zu viel. Es gab kein zurück mehr.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotik-geschichten.com/erotik-geschichten/136/der-komet-folge-5/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Komet &#8211; 4. Folge</title>
		<link>http://www.erotik-geschichten.com/erotik-geschichten/134/der-komet-4-folge/</link>
		<comments>http://www.erotik-geschichten.com/erotik-geschichten/134/der-komet-4-folge/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 15:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sexgeschichte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik Geschichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotik-geschichten.com/?p=134</guid>
		<description><![CDATA[Die Wachleute guckten dumm, weil der Professor schon gegen fünf im Institut ankam und einen sehr zerfahrenen Eindruck machte. Man wollte ihn gar nicht gleich einlassen, weil es nicht üblich war, dass jemand um diese Zeit allein in seinem Büros war. Bill Goodman musste erst eine bestimmte Nummer anrufen, um die Wachleute zu besänftigen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wachleute guckten dumm, weil der Professor schon gegen fünf im Institut ankam und einen sehr zerfahrenen Eindruck machte. Man wollte ihn gar nicht gleich einlassen, weil es nicht üblich war, dass jemand um diese Zeit allein in seinem Büros war. Bill Goodman musste erst eine bestimmte Nummer anrufen, um die Wachleute zu besänftigen und sie auch gleich noch darauf vorzubereiten, dass Filomena Streubel auch bald erscheinen konnte.<br />
Hinter verschlossenen Türen weihte der Professor seine Assistentin in seine überraschenden Erkenntnisse ein. Filomena fiel es wie Schuppen von den Augen. Freilich, allein wäre sie nie darauf gekommen, dass sie bei ihren Berechnungen immer wieder den gleichen Fehler gemacht hatten. Andere Wissenschaftler allerdings auch, wie sie gerade von ihrem Chef belehrt wurde. Nun, wo er sie mit der Nase darauf stupste, konnte sie seinen Überlegungen folgen. Plötzlich verfärbte sie sich. Messerscharf hatte sie die eigene Schlussfolgerung gezogen, dass der Komet viel früher auf die Erde treffen musste. &#8220;Wenn das stimmt&#8221;, kreischte sie auf, „das wäre ja furchtbar.“</p>
<p>Bill Goodman war schon etwas gefasster. Ein wenig sarkastisch sagte er: „Furchtbar, weil wir es nicht mehr lange verdrängen können? Weil wir notwendige Entscheidungen nicht mehr lange vor uns herschieben dürfen?“<br />
Er sah seiner Assistentin an, dass sie im Moment nicht mehr sehr belastbar war. Zu ungeschickt war sein Versuch, sie zu trösten. Sie schob entschlossen seine Hand von ihrer Schulter und sagte in einem völlig veränderten Ton: „Machen wir uns an die Arbeit. Ich sehne mich jetzt nur noch nach Gewissheit.“<br />
Drei Stunden später hatten sie ihre neuen Berechnungen tatsächlich zehnmal überprüft. Stur wies der Computer nach jedem Rechengang als kritischen Moment den Januar des nächsten Jahres aus. Die Hoffnungen auf ein anderes Ergebnis waren von Minute zu Minute geschrumpft. </p>
<p>Sehr ernst stand der Professor vor seiner Assistentin. Im strengen Dienstton sagte er: „Ich hoffe, ich brauche Sie nicht besonders darauf hinzuweisen, welche Brisanz diese Erkenntnisse haben. Ein Wort von Ihnen kann zu einer weltweiten Panik führen. Ich werde jetzt den Präsidenten informieren und Sie gehen nach Hause und versuchen zu schlafen. Nehmen Sie ein Schlafmittel.“ </p>
<p>Der Professor schloss sich in sein Arbeitszimmer ein und nahm per Telefon den Kampf mit der Bürokratie auf. Er kannte nur ein Ziel. Den Präsidenten musste er unter vier Augen sprechen und das schien absolut unmöglich. Bei seinen Telefonaten bekam er erst mal eine Vorstellung davon, wie viel Vorzimmer und Filter so ein Präsident hatte. Alle wollten unbedingt wissen, worum es ging, aber das konnte er den Leuten ja nicht sagen. Beinahe hätte er das Handtuch geworfen. Immerhin hatte er nun das Versprechen, dass man ihn innerhalb der nächsten Stunde zurückrufen würde. Er setzte nun nur noch darauf, dass er dem Präsidenten in seiner leitenden Funktion bei der Weltraumbehörde nicht unbekannt war.<br />
Endlich dachte Bill dran, bei seiner Frau mal Laut zu geben. Er spürte schon die Spannung in ihrer Stimme. „Leider habe ich Recht“, sagte er lakonisch und fügte noch hinzu, dass er sicher bald seine Visite machen würde.“ Es kam kein rechtes Gespräch zu Stande. Hannas Stimme zitterte, als sie aussprach, was ihr so am Herzen lag: „Pass gut auf dich auf. Ich liebe dich. Bitte lass wieder von dir hören. Wie gerne würde ich in diesen Stunden bei dir sein.“</p>
<p>Während der Professor immer noch auf einen Rückruf wartete, war seine Assistentin immer noch dabei, ihr Schlafmittel einzunehmen. Auf dem Heimweg hatte sie sich zwei Flaschen besten Champagner mitgenommen. Nun hing sie in ihrem Wohnzimmer im Sessel und war dabei, das letzte Drittel der ersten Flasche zu leeren. Sie wisperte vor sich hin: „Das Leben dieser letzten Monate ist nur noch im Suff zu ertragen.“ </p>
<p>Es störte sie überhaupt nicht, dass sie wenig Damenhaft rülpste. Gleich leerte sie ihr Glas, griff zur Flasche und torkelte zu ihrem Schlafzimmer. Aus dem Kühlschrank holte sie sich noch die unangebrochene Flasche dazu. Einen kleinen Schwips wollte sie sich bewusst antrinken, weil sie wusste, wie gut sie stets nach einem leichten Sektrausch geschlafen hatte. Irgendwann war die Grenze überschritten. Nun lallte und torkelte sie nur noch. Umständlich stieg sie aus ihren Sachen. Mit einem Blick in den Spiegel lallte sie: „Ist es nicht schade um so einen Rassekörper?“<br />
Nackt ließ sie sich aufs Bett fallen. Grob packte sie ihre Brüste und schrie: „Auch ihr werdet ein Opfer dieses verfluchten Kometen sein.“ </p>
<p>Momentan spürte sie eine andere Nebenwirkung des Champagners. Schon immer war sie nach diesem Kribbelwasser geil geworden. Dieses Phänomen stellte sich nun auch ein. Spöttisch rief sie ihrem Körper abwärts: „Hast du es mitbekommen, Kleine, in acht Monaten ist der Weltuntergang. Ist das nicht Grund genug, keinen Tag nutzlos vergehen zu lassen?“<br />
Es waren nur noch ein paar Handgriffe, an denen sie sich zwischen ihren Beinen erfreuen konnte. Ihr spezielles Schlafmittel wirkte. Sie fiel von einer Sekunde zur anderen in Morpheus Arme.</p>
<p>Filomena musste sich erst besinnen. Die Klingel hatte sie erweckt. Draußen war es bereits stockdunkel. Nackt schlich sie zur Wohnungstür und schaute durch den Spion. Sie war erleichtert. Richard war es. Voller Mitleid dachte sie daran, wie sie ihn am frühen Morgen abrupt vor die Tür gesetzt hatte. Sie dachte gar nicht daran, sich etwas überzuziehen. Er staunte nicht schlecht, dass sie splitternackt vor ihm an der geöffneten Tür stand. Schon beim ersten Kuss bemerkte er, wie sehnsüchtig er empfangen wurde. Wohlweislich führte Filomena ihn ins Wohnzimmer. Er musste den Alkoholdunst im Schlafzimmer nicht bemerken und auch nicht die beiden Flaschen. Schon beim ersten Kuss hatte sie ein ungutes Gefühl gehabt. Nun sprang sie erst mal ins Bad und machte sich appetitlich. Während sie vor dem Spiegel stand und ihre wunderschönen Brüste während des Zähneputzens wippen sah, stand plötzlich die unbegreifliche Bedrohung wieder vor ihr. Mit aller Macht versuchte sie die Gedanken abzuschütteln. Das gelang erst, nachdem sie schon lange ausgestreckt vor Richard gelegen hatte und sein zauberhaftes Petting ihr einen berauschenden Orgasmus bescherte. Er wusste es vielleicht gar nicht richtig zu deuten, wie fest sie ihn umschlang und sich gar nicht wieder von ihm lösen wollte, obwohl sie doch an ihren Schenkeln spürte, wie sehr auch ihm nach Entspannung war. </p>
<p>Hanna Goodman hatte gegen sechzehn Uhr noch einmal am Telefon mit ihrem Mann sprechen können. Da wartete er immer noch auf eine Information aus der näheren Umgebung des Präsidenten. Seit dem konnte Hanna ihren Mann nicht mehr erreichen. Sie hatte absolut keine Ahnung, was der in dieser Zeit erlebte. Gegen zweiundzwanzig Uhr war die Frau des Professors in völliger Erschöpfung eingeschlummert. Zig Szenarien hatten während des Tages ihre Fantasie angetrieben. Immer wieder versuchte sie sich mit ihren bescheidenen Vorstellungen den Tag auszumalen, an dem der Komet bereits den Himmel verdunkeln würde. Andererseits bangte sie erst mal ganz aktuell um ihren Mann. Würde es ihm gelingen, den Präsidenten zu überzeugen? Hatte er überhaupt recht mit seiner Theorie? Und wenn alles nur ein Windei war? So irrten ihre Gedanken den ganzen Tag umher. </p>
<p>Der Professor wurde gegen siebzehn Uhr von einem unauffälligen Regierungswagen am Institut abgeholt. Er hatte es durchsetzen können, für zehn Minuten mit dem Präsidenten unter vier Augen zu sprechen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotik-geschichten.com/erotik-geschichten/134/der-komet-4-folge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Komet &#8211; 3. Folge</title>
		<link>http://www.erotik-geschichten.com/erotik-geschichten/132/der-komet-3-folge/</link>
		<comments>http://www.erotik-geschichten.com/erotik-geschichten/132/der-komet-3-folge/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 16:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotikgeschichte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik Geschichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotik-geschichten.com/?p=132</guid>
		<description><![CDATA[Gespannt saß Hanna vor dem Bett auf dem kleinen Hocker und verfolgte jede Bewegung ihres Mannes. Es beruhigte sie ein wenig, dass er seine Tablette genommen hatte. Sie wusste, dass die bei irgendwelchen Überanstrengungen schnell wirkte. Sie schaute an sich herunter. Erst nun wurde ihr bewusst, dass sie beide vom herrlichen Liebespiel noch ganz nackt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gespannt saß Hanna vor dem Bett auf dem kleinen Hocker und verfolgte jede Bewegung ihres Mannes. Es beruhigte sie ein wenig, dass er seine Tablette genommen hatte. Sie wusste, dass die bei irgendwelchen Überanstrengungen schnell wirkte. Sie schaute an sich herunter. Erst nun wurde ihr bewusst, dass sie beide vom herrlichen Liebespiel noch ganz nackt waren. Der Professor richtete sich gerade wieder auf. Er knurrte: „Mach dir keine Sorgen. Mir geht es nicht schlecht, obwohl ich wie ein Schlosshund losheulen könnte. Ich muss sofort ins Institut.“</p>
<p>Hanna vereitelte seine Bemühungen, aus dem Bett zu steigen. „Nichts da“, sagte sie streng. „Ich bin deine Frau. Ich will jetzt endlich wissen, was los ist. Was beunruhigt dich denn so? Woran hast du bis mitten in der Nacht gearbeitet? Hat es wieder mit dem blöden Kometen zu tun?“<br />
„Du sprichst es gelassen aus“, sagte er mehr für sich als für sie. „Seit Jahren vermuten wir, dass dieser Komet im Jahre 2032 die Erde tangieren wird. Es gibt unter den Fachleuten die abenteuerlichsten Spekulationen über die Folgen. Auf Regierungsebene wurden schon bestimmte Aktivitäten angedacht, mit allen Mitteln der Völkergemeinschaft gegen dieses furchtbare Naturereignis vorzugehen. Leute mit Rang und Namen haben allerdings mehrfach darauf hingewiesen, dass selbst unter Berücksichtigung einer schnellen technischen Entwicklung die Erde bis zu diesem Zeitpunkt nicht in der Lage sein kann, gegen die Kraft dieses Kometen anzugehen. Alle Vorstellungen, ihn durch gemeinsamen Beschuss von der Bahn abzulenken, sind reine Spekulationen und durch keine Berechnung zu untermauern.“</p>
<p>„Aber Bill, das ist doch alles nicht neu für dich. Freilich, beängstigend ist es schon. Ich will ganz ehrlich sein. Dieses Wissen hat mich bisher auch zurückgehalten, mir meinen Babywunsch zu erfüllen. Obwohl wir darüber nicht geredet haben, bin ich sicher, dass du ähnliche Gedanken hast.“<br />
„Hanna! Es ist ja alles viel schlimmer. Mir ist vor zehn Minuten eingefallen, dass alle einen Riesenfehler gemacht haben, als wir das Datum des Erdaufpralls berechnet haben. Ich auch! Ich bin auch von falschen Voraussetzungen ausgegangen. Dieser blöde Komet, wie du ihn genant hast, wird uns schon viel früher tangieren. Ich bin mir fast sicher, dass es im nächsten Jahr geschehen wird. Im Januar!“</p>
<p>Hanna schrie vor Entsetzen auf und warf sich an seine Brust. Sie beküsste wild sein Gesicht und er merkte, wie ihr die Tränen über die Wangen liefen. Er fühlte sich in der Situation so hilflos. Andererseits bereute er bitter, dass er ihr den schweren Brocken zugemutet hatte. Merkwürdig, sein Schock war in den wenigen Minuten schon hinter der wissenschaftlichen Neugier zurückgetreten. Ihn zog es jetzt in sein Institut, wo ihm auch alle geheimen Daten zur Verfügung standen, die er in seinem Privatcomputer nicht haben durfte.<br />
„Was denkst du?“ murmelte er, „ob ich mich mit Ostrowski in Russland konsultiere? Oder vielleicht mit den Franzosen?“</p>
<p>Hanna nahm alle Kraft zusammen. Sie wollte jetzt mutig an seiner Seite stehen. Entschlossen sagte sie: „Du wirst erst mal absolut deinen Mund halten, bis du dir ganz sicher bist. Auch dann wirst du nicht die Pferde scheu machen. Kannst du dir überhaupt vorstellen, was du für eine Panik auslösen kannst, wenn dein Wissen an die Öffentlichkeit gerät.“<br />
„Aber was soll ich denn tun? Mit wem soll ich reden? Wie meine Ergebnisse kritisch diskutieren? Ich fühle mich mit meiner furchtbaren Erkenntnis so einsam.“<br />
„Überprüf deine Theorie zehnmal und zwanzigmal und dann gibt es nur einen Weg für dich. Geh zum Präsidenten persönlich zu einem Vieraugengespräch. Du weißt, wie angesehen du auf deinem Fachgebiet bist. Man wird dir keine Scharlatanerie unterstellen, wird es ernst nehmen und reagieren. Du musst dir die Last von den Schultern nehmen und der Politik das Handeln überlassen.“<br />
Wie abwesend stieg Professor Goodman in seine Sachen. Nur einen Schluck Kaffee nahm er. Selbst auf sein Müsli verzichtete er, ohne dass er sonst nie das Haus verließ. Hanna packte ihm wenigstens noch einen Beutel Obst in die Tasche und mahnte: „Du musst etwas essen.“  </p>
<p>Am liebsten hätte ihn Hanna begleitet. Sie wusste, dass er vorwiegend in einem abgeschirmten Sicherheitsbereich arbeitete, zu dem sie keinen Zutritt hatte. Ein wenig eifersüchtig dachte sie an seine Assistentin. Die durfte mit ihm an den geheimsten Dingen arbeiten. Ob sie auch in der Lage war, ihn zu stützen, ihm zu raten?</p>
<p>Lange umarmten sie sich an der Haustür und küssten sich innig. Eiskalt lief es Hanna am Rücken herunter. Ihr war plötzlich, als wäre es ein Abschied für immer. Aus der Luft gegriffen war dieser Gedanke nicht. Schon als Bill von seiner Entdeckung geredet hatte, war ihr durch den Kopf gegangen: „Pass auf, dass man dich nicht zum Idioten stempelt, um sich der nicht zu bewältigenden Verantwortung zu entziehen.“ Beinahe hätte sie es ausgesprochen. Es war nicht die Zeit dazu. Sollte er erst mal seine Theorie unumstößlich untermauern. Leise rief sie ihm nach: „Bitte verständige mich über deine Ergebnisse und deine nächsten Schritte.“<br />
Sie wusste selbst, wie unmöglich das war. Er würde die Dinge nie dem Telefon anvertrauen. </p>
<p>Während sich das alles in der Wohnung des Professors abspielte, rekelte sich seine Assistentin, Filomena, nackt auf ihrem Bett und gurrte sehr zufrieden: „Dich hat mir der Arzt verschrieben. Noch niemals habe ich beim Sex so geschwelgt, noch niemals musste ich Befürchtungen haben, jeden Augenblick die Besinnung zu verlieren. Du bist ein fabelhafter Mann.“<br />
„Und du die zauberhafteste Frau der Welt“, entgegnete er eilig, ehe er ihre Lippen mit einem langen Kuss verschloss. Seine Hände wanderten über ihre Brüste und über den Bauch bis zu den Schenkeln. Sie zuckte zusammen und winselte: „Nein bitte, lass uns wenigstens noch drei Stunden schlafen.“</p>
<p>Überzeugt hatte sie ihn nicht. Sie war auch gleich anderen Sinnes, als er sie zur Seite drehte und seinen Schoß ganz dicht an ihren Po drückte. Was dabei zwischen ihre Beine geriet, das war doch zu verlockend. Filomena war gerade umgestimmt und wollte sich dem pochenden Angebot wohlig entgegendrängen, da riss sie die wohlbekannte Melodie ihres Handys auf die Erde zurück. Der Mann neben ihr flüsterte: „Du hörst es einfach nicht. Wer hat das Recht, dich in deinem Intimleben zu stören?“</p>
<p>Filomena wusste, dass diese Handynummer nur drei Personen kannten. Alle drei waren ihr wichtig genug, um sich auch zu dieser unwirklichen Stunde zu melden. Kein Wort der Entgegnung kam zunächst, während von der anderen Seite offenkundig ein langer Monolog gehalten wurde. Der nackte Mann in ihrem Bett stellte lediglich fest, dass sie leicht zu zittern begann. Das lag nicht am Raumklima und kam auch nicht mehr von ihrer Erregung. Er selbst schaute an sich herunter und musste sich eingestehen, dass sein neuer Sturm eigentlich nur ein Strohfeuer gewesen war. Nun verspürte er auch keinen Drang mehr, sondern nur den Wunsch, ein wenig zu schlafen. Dazu kam er leider nicht. Als Filomena auflegte, sagte sie kleinlaut: „Ich muss dich jetzt leider bitten, zu gehen. Ich werde dringend gebraucht. Anruf vom Institut. Bitte sei nicht böse.“ Als gab es noch etwas zu trösten, tastete sie in seinen Schoß. Sie kicherte leise und fragte: „Der Anruf ist dir wohl auch gleich in alle Glieder gefahren?“<br />
Während Filomena rasch ihre Morgentoilette besorgte, überlegte sie krampfhaft, was den Professor veranlasst haben konnte, sie zu dieser Stunde aus dem Bett zu holen. Dass er am Telefon keine Auskunft geben wollte, hatte sie ja rasch begriffen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotik-geschichten.com/erotik-geschichten/132/der-komet-3-folge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Komet &#8211; 2. Folge</title>
		<link>http://www.erotik-geschichten.com/erotik-geschichten/130/der-komet-2-folge/</link>
		<comments>http://www.erotik-geschichten.com/erotik-geschichten/130/der-komet-2-folge/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 14:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sexgeschichte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik Geschichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotik-geschichten.com/?p=130</guid>
		<description><![CDATA[Es war schon weit nach Mitternacht. Professor Bill Goodman hockte noch immer vor seinem Computer. Ein schlechtes Gewissen hatte er schon eine ganze Weile, weil er wusste, wie ihn seine Frau im Schlafzimmer erwartete. Allein war sie mit ihren Gefühlen nicht. Er hatte schon hin und wieder in seinen Schritt gegriffen, weil ihm lockende Gedanken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war schon weit nach Mitternacht. Professor Bill Goodman hockte noch immer vor seinem Computer. Ein schlechtes Gewissen hatte er schon eine ganze Weile, weil er wusste, wie ihn seine Frau im Schlafzimmer erwartete. Allein war sie mit ihren Gefühlen nicht. Er hatte schon hin und wieder in seinen Schritt gegriffen, weil ihm lockende Gedanken kamen, wenn der PC rechnete und seiner nicht bedurfte. </p>
<p>Während Bill wie gebannt auf die Uhr starrte und am Computer verfolge, dass der Kopiervorgang noch 13 Minuten dauern sollte, stieg Hanna ziemlich zornig aus ihrem Bett. Ihre Lektüre warf sie zur Seite. Gerade wollte sie wutentbrannt in das Arbeitszimmer ihres Mannes stürmen und ihm eine Standpauke halten, da konnte sie sich noch rechtzeitig bremsen. In ihren süßen roten Dessous schlüpfte sie ins Wohnzimmer und schenkte zwei Gläser Champagner ein. Wie auf Samtpfoten schlich sie zu Bill an den Schreibtisch und schnurrte wie ein Kätzchen. Belustigt schaute er sie an, nahm ihr ein Glas ab und stieß mit ihr an. &#8220;Worauf trinken wir?“ fragte er. </p>
<p>„Dass du richtig verstanden hast, wie hungrig das Kätzchen gerade geknurrt hat.“<br />
Er zog sie an sich und küsste sie innig auf den Mund. Wie Wachs wurde sie sofort in seinen Händen. Das war ja auch schließlich kein Wunder. Zweimal hatte sie es sich schon selbst besorgt, nachdem er sie allein ins Bett geschickt hatte. Dann kam auch noch die lange Vorfreude auf das große Finale dazu. „Oh“, bewunderte sie mit einem Blick in seinen Schoß, „deine Gedanken scheinen ja nicht nur bei den Sternen zu sein. Was haben wir denn da?“ Entschlossen griff sie zu. </p>
<p>„Schatz, ich brauche noch genau sechs Minuten. Dann kann ich abschalten.“<br />
Schon wieder knurrte sie wie ein Kätzchen, ging von hinten unter seinen Schreibtisch, kroch hindurch und zwischen seine Beine. Bereitwillig machte er ihr Platz, weil er zu genau wusste, was nun kommen würde. Sie rief von unten ausgelassen: „Kümmere dich gar nicht um mich. Achte nur auf deinen Computer.“</p>
<p>Ganz steif wurde er, als er ihre Hand am Gürtel und am Reißverschluss spürte. Ihre offensichtliche Absicht war jetzt so recht nach seinem Geschmack. Ein wenig abgekämpft von der Arbeit wollte er sich gern ganz einfach fallen und verwöhnen lassen. Diese Spielart war in ihrer dreijährigen Ehe nicht neu. Meistens hatte Hanna allerdings begonnen, ihm die Nackenmuskulatur zu massieren, wenn er stundenlang am PC gesessen hatte. Jetzt war ihm auch danach. Aber was sie nun an seinen weit geöffneten Hosen begann, das war natürlich eine Klasse für sich. Er musste schmunzeln. Der Rechner hatte inzwischen seine Arbeit getan und seine Frau bewegte sich als Bildschirmschoner splitternackt und mit einem gewagten Spagat auf dem Monitor. Verrückt, dachte er, geilst dich an dem synthetischen Bild auf, während das Original dir zu Füßen liegt. Bald schaute er nur noch rein mechanisch auf den Bildschirm. Was sich zwischen seinen Beinen tat, nahm ihn voll und ganz in Anspruch. Er wollte den Rückzieher machen, sie sanft von sich schieben, da war alles schon zu spät. So lüstern, wie sie die Sache angegangen war, hatte er es sich schon denken können. </p>
<p>Große Lust hatte Bill, sein hübsch herausgeputztes Weib auf den Schreibtisch zu setzen und sich für ihren ausgesuchten Liebesbeweis zu revanchieren. Hanna protestierte. Sie war zornig genug auf diesen Computer, wollte ihn nicht noch als Gefährten haben, wenn sie mit ihrem Mann Liebe machte. Nur noch einen Kuss wollte sie auf die Lippen, die gerade so fleißig gewesen waren. Der bedeutete ihr nach einem solchen Spiel sehr viel.<br />
Endlich schaltete der Professor den Computer aus und begab sich ins Bad. Noch einmal hechtete sich Hanne allein ins Ehebett, diesmal aber in berechtigter freudiger Erwartung. </p>
<p>Sie liebte den Duft, mit dem er zu ihr kam. Wie ein trainierter Rauschgifthund schnüffelte sie über seinen ganzen Körper. Sie begnügte sich nicht damit, um die Shorts herumzuschnuppern. Die streifte sie ihm mit einem gespielten Brunftschrei über die Füße und bemühte sich, das vollkommen aufzurichten, was noch eine kleine Nachhilfe nötig hatte. Mit deutlicher Absicht küsste sich Bill an ihren Beinen aufwärts. Die Frau war binnen Sekunden einziges Zittern und Beben. Außer sich schrie sie: „Nein bitte, die Ouvertüre ist mit zwei heftigen Paukenschlägen schon verklungen. Das ungeduldige Publikum wartet auf den ersten Akt.“ Bill kannte seine Frau. Er wusste genau, dass sie sich nichts Zurechtspann, dass sie sich zuvor ganz sicher schon allein vergnügt hatte. Er machte ihr die Freude und holte sie geschwind über seine Schenkel. Gleich spürte er, wie hoch die Wellen bei ihr schon schlugen. Nur ganz kurz bemühte sie sich um einen geruhsamen Trab, dann jagte sie im Galopp dahin. Sie bremste nicht ab, als sie durchs Ziel ging, sondern startete einfach zur zweiten Runde durch. Bill grinste in sich hinein. Ihm kam die Gangart gerade recht. Er konnte wieder einmal beweisen, wie standhaft er sein konnte, wenn der erste Stau erst mal weg war. Dennoch, bei ihrem dritten Höhepunkt hatte sie auch ihn in Grund und Boden geritten. </p>
<p>Behaglich lag sie ausgestreckt an seiner Seite und bewunderte wieder mal, wie schön es gewesen war, wie schön es mit ihm überhaupt immer war, wenn er sich von seiner Arbeit trennen konnte. Er beküsste ihr ganzes Gesicht und murmelte: „Wenn ich dich nicht kennen gelernt hätte, was wäre mir da im Leben alles entgangen? Ich hatte dem Sex nie die Bedeutung zugemessen. Wer weiß, vielleicht war ich auch nie an die richtige Frau geraten.“<br />
„Sei mal ehrlich“, bohrte sie wieder einmal, „wenn du bis zu deinem dreiundvierzigsten Lebensjahr nur mal kurz zwei Frauen hattest, musstest du da nicht sehr oft zur Selbsthilfe greifen?“<br />
„Ja, ich geb es ja zu, damit du endlich Ruhe gibst. Natürlich habe ich auch onaniert. Aber meistens war während des Studiums und danach durch die Arbeit mein Kopf so voll, dass der Kleine da unten seinen Kopf hängen ließ.“<br />
Eine ganze Weile redeten die beiden noch über frühere Zeiten. Sie redeten sich schließlich noch einmal in Stimmung und vereinigten sich zu einer wundervollen Schmuserunde. Hanna war erfahrener im Stellungskrieg. Sie überraschte immer wieder mit neuen Einfällen. Bill konnte manchmal nur staunen. Fragen hatte er sich schon abgewöhnt, weil sie noch vor der Hochzeit ausgemacht hatten, das Vorleben sollte tabu sein. </p>
<p>Selig drückte Hanna ihren Po in seinen Schoß. Sie gurrte vor Vergnügen und merkte, wie sich langsam der ersehnte Punkt anbahnte. Urplötzlich schreckte sie von seinem Aufschrei zusammen: „Nein, wir haben uns geirrt!“<br />
Wie abgeschnitten war seine Umarmung. Bill richtete sich auf, raufte sich die Haare und schaute seine Frau mit Tränen in den Augen an.<br />
„Was ist denn los?“ schrie sie entgeistert.<br />
Sie spürte, dass er etwas sagen wollte, aber die Kehle wie zugeschnürt schien. Schon zweimal hatte sie Herzanfälle von ihm mitgemacht, die zum Glück immer gut ausgegangen waren. Kein Infarkt etwa oder eine ähnlich ernste Erkrankung. Seit dem war sie aber immer auf solche Zwischenfälle vorbereitet. Sie sprang auf, um Wasser und seine Tablette zu holen. Was er ihr nachrief, bekam sie gar nicht mehr mit. </p>
<p>Zitternd saß er auf dem Bettrand, spülte mit einem Schluck Wasser die Tablette herunter und sagte mit hohler Stimme: „Hanna, es ist furchtbar.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotik-geschichten.com/erotik-geschichten/130/der-komet-2-folge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Komet &#8211; 1. Folge</title>
		<link>http://www.erotik-geschichten.com/erotik-geschichten/128/der-komet-1-folge/</link>
		<comments>http://www.erotik-geschichten.com/erotik-geschichten/128/der-komet-1-folge/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 13:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotikgeschichte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik Geschichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotik-geschichten.com/?p=128</guid>
		<description><![CDATA[Hanna drückte mit einer müden Geste auf die Fernbedienung. Wirklich müde war sie nicht, aber ziemlich genervt von den vielen Werbeunterbrechungen. Sie hasste es, am Fernseher einen Krimi zu sehen, der an den unmöglichsten Stellen von der Werbung unterbrochen wird. Manchmal hatte sie zu ihrem Mann schon gesagt: „Es ist so, als würdest du im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hanna drückte mit einer müden Geste auf die Fernbedienung. Wirklich müde war sie nicht, aber ziemlich genervt von den vielen Werbeunterbrechungen. Sie hasste es, am Fernseher einen Krimi zu sehen, der an den unmöglichsten Stellen von der Werbung unterbrochen wird. Manchmal hatte sie zu ihrem Mann schon gesagt: „Es ist so, als würdest du im Bett kurz vor meinem Orgasmus mal eine Zigarette rauchen gehen.“ In Gedanken an ihren Mann stöhnte sie leise auf und schaute auf die Uhr. Bald war es Mitternacht. Nichts war von ihm zu hören oder zu sehen. Er saß ganz sicher mal wieder in seine Berechnungen vertieft. Hanna erhob sich, schlug die Wohnzimmerfenster weit auf und ging auf leisen Sohlen ins Arbeitszimmer ihres Mannes. Sie hatte es geahnt. Der Monitor flimmerte und auf dem Schreibtisch schickte die moderne Leuchte einen scharfen Lichtstrahl auf die Packen handschriftlicher Notizen. Wie gebannt schienen die Augen des Professors auf den Bildschirm geheftet. Sie verzehrten wohl regelrecht die langen Reihen von vielstelligen Zahlen und Symbolen. Leise ging sie an seinem Schreibtischsessel vorbei, streichelte sein Haar und öffnete beide Flügel des Fensters. „Lass doch wenigstens ab und zu ein bisschen Sauerstoff hinein, wenn du schon wie ein Schlot qualmen musst“, sagte sie sanft und ohne Vorwurf. Auf dem Rückweg hielt er sie an der Hand fest und murmelte: „Es ist wohl eine Zumutung für eine junge, unternehmungslustige Frau &#8230; mit so einem verknöcherten Wissenschaftler an der Seite.“</p>
<p>Sie protestierte: „Verknöchert bist du überhaupt nicht. Du könntest dich allerdings öfter mal daran erinnern, dass du gerade siebenundvierzig bist, dass du hier und heute lebst. Und leben ist eben nicht nur, den Sternen ihre Geheimnisse abzulauschen.&#8221;<br />
„Hannelein! Ich brauche noch für ein paar Tage deine Generalabsolution, dann bin ich mit meinen Berechnungen durch. Du weißt, wie man auf meine Ergebnisse wartet und, dass ich die für meine Veröffentlichung brauche.“<br />
„Du und dein Institut“, wisperte sie, „du und deine ehrgeizigen Veröffentlichungen.“</p>
<p>Ganz fest hatte er ihre Hände noch und küsste sie zärtlich. Wenn er das tat, wusste sie immer ganz genau, wie sehr er sie liebte. Noch niemals hatte ihr ein Mann so zärtlich und begierig die Hände geküsst. Richtig geküsst, nicht nur etwa so gesellschaftliche Handküsse. Sie stand an seiner Seite und freute sich, dass der Bildschirm flimmerte und sie selbst splitternackt und rotierend darauf erschien. Einmal hatte sie ihn damit überrascht, dass sie in seinem Privatcomputer ein scharfes Foto von sich als Bildschirmschoner eingebaut hatte. So war sie sich wenigstens sicher, dass er bei einer schöpfereichen Pause mal einen Blick auf sie warf. Im Augenblick schien Bill dieser Akt seiner Frau wie ein Signal. Nur ganz kurz war er versucht, zum Ausschalter zu greifen. Gleich packte ihn aber wieder der Ehrgeiz. Noch einmal küsste er die Hände seiner Frau und sagte, was er bald jeden Abend sagte: „Liebes, geh schon vor. Ich komme bald nach. Ich freue mich auf dich.“<br />
Hanna wusste, dass jedes weitere Wort überflüssig war. Sie drückte ihm noch einen Kuss auf die Lippen und murmelte: „Bis gleich. Denk daran, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“</p>
<p>Sie wusste, wovon sie redete. Nicht nur einmal war es geschehen, dass sie vor ihm ins Bett gegangen war und er sie so übermäßig lange warten lassen hatte, dass sie sich in ihrer Erregung selbst bedienen musste. Genau so kam es an diesem Abend auch wieder. Welcher zweiunddreißigjährigen Frau kann man es schon verübeln, dass sie ihre Lust befriedigt, wenn sie ihr ankommt. Schließlich hatte sie schon seit jungen Jahren ein sehr intensives Sexleben gehabt und wollte sich das auch in der Ehe nicht unterdrücken lassen. Es hatte Zeiten gegeben, in denen es ihr zuweilen schon mal zu viel geworden war. Mehr als fünf Jahre hatte sie in einem Club als Animierdame gearbeitet und von daher natürlich reichlich Männerbekanntschaften gehabt. Als Glücksumstand hatte sie es dann gesehen, dass sie Bill im Club kennen gelernt hatte. Der verliebte sich in seiner Naivität Hals über Kopf in sie. Ein richtiger Mann war er vor vier Jahren gar nicht gewesen. Als einen etwas verknöcherten Junggesellen hatte sie ihn kennen gelernt, der ganz offensichtlich Angst vor starken Frauen hatte. Das war aber nicht alles. Als er Hanna zum ersten Mal bis in ihr Apartment begleitet hatte, gestand er ein, mit seinen damals dreiundvierzig Jahren erst zweimal kurz eine Freundin gehabt zu haben. </p>
<p>Hanna schmunzelte, weil sie gerade an dieses erste Mal mit ihm dachte. Sie zog die Tür des Ankleideraumes auf und ließ ihre Sachen vor den großen Spiegeln gedankenversunken fallen. Als ihr Büstenhalter fiel, hielt sie ihre großen straffen Brüste bewundernd in beiden Händen, als sah sie die herrlichen weiblichen Attribute zum ersten Mal. Ganz langsam fuhr sie mit einer Hand unter ihren Slip. Große Sehnsucht war es, was sie dazu trieb. Sie wusste, dass sie damit die Grenze schon übertreten hatte und bis zu einem Orgasmus nicht wieder aufhören konnte. Gefällig drehte sie sich um die eigene Achse und freute sich an ihren herrlich geschwungenen Backen und den aufregenden Übergängen zu den Schenkeln. Mit den Fingerspitzen fuhr sie über die Hüften. Denen war regelmäßiges Training, Jogging und gesunde Ernährung anzusehen. Kritisch betrachtete sie ihr schmales Gesicht mit den hohen Wangenknochen und umrahmt von der goldblonden Mähne. Sehr zufrieden war sie mit sich. Eigentlich hatte Bill nicht Unrecht, wenn er hin und wieder sagte, für ihn als verknöcherten Wissenschaftler war sie viel zu schön. Aber sie liebte ihn nun mal von ganzem Herzen.<br />
Splitternackt ging Hanna zum Bad. Leise hoffte sie auf ein Zusammentreffen mit Bill. Vergeblich! In seinem Arbeitszimmer hörte sie ihn murmeln und mit der flachen Hand auf den Schreibtisch schlagen. </p>
<p>In der Dusche kam die Nachwehe von dem Griff, den sie zuvor unter ihren Slip getan hatte. Wenigstens konnte sie sich jetzt vor sich selber damit entschuldigen, dass es die Körperpflege schon erforderte, wie ungebremst sie an den Brüsten, zwischen den Beinen und am Po seifte und seifte. Das trieb sie so lange, bis der dicke Schaum ein wenig durch die Dusche von innen abgespült wurde. Auf einem Bein konnte und wollte sie in ihrer Aufregung nicht stehen. Ein altbewährtes Rezept kam zur Anwendung. Erst mal peitschte sie alles zwischen ihren Beinen mit den scharfen Strahlen der Brause. Dann schraubte sie auch noch den Brausekopf ab und gab sich den Rest mit dem dicken Strahl. Herrlich, wie das angenehm warme Wasser in sie hineinschoss und wieder heraussprudelte. Nur eine Hand musste das Spiel dirigieren. Die andere brauchte sie, um eine Brust an die Lippen zu führen, damit sie sich an den steifen Nippeln festsaugen konnte.</p>
<p>„Professor“, murmelte sie, „lässt man eine Frau so schmachten? Lässt man sie sich allein in der Dusche vergnügen, während man sich selbst an trockenen Formeln befriedigt?“<br />
Hanna hüllte sich in ihren teuersten Duft, stieg in die roten Dessous, von denen sie wusste, dass Bill sie am meisten mochte, und wagte noch einen Blick in das Arbeitszimmer. Ein wenig enttäuscht ging sie in ihr Bett und griff zu ihrer Lektüre. Damit erwies sie sich allerdings einen Bärendienst, denn es war ein ziemlich ungeschminkter erotischer Roman, in dem die Heldin beschrieb, wie sie in ihrem Leben alle bizarren Spielarten des Sex gelernt und genossen hatte. Hannas Hände blieben dabei nicht artig.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotik-geschichten.com/erotik-geschichten/128/der-komet-1-folge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fotoshooting mit Folgen</title>
		<link>http://www.erotik-geschichten.com/erotik-geschichten/126/fotoshooting-mit-folgen/</link>
		<comments>http://www.erotik-geschichten.com/erotik-geschichten/126/fotoshooting-mit-folgen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 14:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sexgeschichte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik Geschichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotik-geschichten.com/?p=126</guid>
		<description><![CDATA[Ich verdiente mir schon einige Zeit als Erotik-Model etwas Geld nebenbei, aber neulich gab es dann doch eine Premiere: Mein erstes Gay-Shooting. Die Bilder sollten später auf irgendeinem Gay-Portal auftauchen und als Anheizer für Livecams und ähnliches dienen. Anfangs war ich mir nicht sicher ob ich den Job annehmen sollte, da ich ungefähr genauso schwul [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verdiente mir schon einige Zeit als Erotik-Model etwas Geld nebenbei, aber neulich gab es dann doch eine Premiere: Mein erstes Gay-Shooting. Die Bilder sollten später auf irgendeinem Gay-Portal auftauchen und als Anheizer für Livecams und ähnliches dienen. Anfangs war ich mir nicht sicher ob ich den Job annehmen sollte, da ich ungefähr genauso schwul wie Casanova bin, aber das Geld lockte. In einem Vorgespräch versicherte mir man auch, das es bei dem Shooting zu keinerlei sexuellen Handlungen kommen würde und so war ich dann einigermaßen beruhigt. Ich ging also zum verabredeten Zeitpunkt in das kleine Fotostudio und zog mir in der Garderobe die vorbereiteten Sachen an. Aufgrund meines recht muskulösen und durchtrainierten Körpers sollte ich wohl die etwas härtere Gangart vertreten. Das unterstrichen dann auch die Klamotten die ich vorfand, eine Army-Hose mit dazu passendem Muskelshirt. Darunter sollte ich einen äußerst knappen String tragen und ich hatte Probleme meinen besten Freund darin unterzubringen.</p>
<p>Im Studio gab es dann die üblichen Vorbereitungen. Das Licht wurde eingestellt, die Kulissen hin- und hergerückt und ein Assistent kam mit einem Fläschchen Öl auf mich zu. Klar, ein glänzender Body sieht auf Fotos viel besser aus. Grinsend zog der Typ an meinem Shirt. Mir war klar was er wollte und ich zog es aus. Dann begann er mir den Oberkörper einzuölen. An seinem Lächeln erkannte ich, das er Gefallen daran hatte und mir war es plötzlich ziemlich unangenehm. War ich etwa der einzige hier, der nicht schwul war? Zum Glück kam gerade in diesem Moment der Fotograf dazu und zog mich zur Seite. Wir besprachen die Art der Aufnahmen und er erklärte mir genau was er sich vorstellte. Ohne Verzögerung ging es dann an die Arbeit. Die Verständigung zwischen Jörg, dem Fotograf, und mir klappte einwandfrei. Ab und an kam er zu mir herüber, richtete die Position eines Armes oder Beines und brachte mich so in die perfekten Haltungen. Als Jörg mal wieder an meinem Oberschenkel herumdrückte wurde es mir doch sehr warm. Waren da die Scheinwerfer dran Schuld? Erschrocken musste ich mir selbst gegenüber zugeben, dass mir Jörgs Berührungen irgendwie gefielen. </p>
<p>Einige Filme waren schon voll, als Jörg meinte ich sollte langsam mal meine Hose ausziehen. Gesagt, getan. Ich fummelte noch etwas an dem viel zu knappen Slip herum und begab mich dann wieder in die gewünschten Positionen. Wieder kam Jörg zu mir und richtete hier und dort etwas herum. Dann musste ich aber doch etwas Schlucken. Mit einem beherzten Griff langte er mir zwischen die Beine und griff sich mein bestes Stück. „Wäre doch schade, wenn wir dieses Prachtstück nicht ein wenig in Szene setzen“, sagte er und fummelte solange daran herum, bis eine Beule sichtbar wurde. Ich war so verblüfft, dass ich gar nichts mehr sagen konnte. Und insgeheim machte es mich auch ein wenig an, wie wäre wohl sonst diese Beule entstanden? Irgendwann waren dann genügend Fotos gemacht und das Team beschloss einstimmig noch etwas Trinken zu gehen. „Olli, du kommst doch mit, oder?“ hörte ich Jörgs Stimme hinter mir. Ich überlegte kurz, stimmte dann aber zu. Warum auch nicht, wir verstanden uns ja alle gut und ich hatte an dem Abend eh nichts Besseres vor. Schnell verschwand ich also unter der Dusche. Als ich mich gerade abtrocknete steckte Jörg seinen Kopf zur Tür hinein: „Ich wollte nur schauen wie weit du bist. Oh, wow, unverpackt sieht dein Schwanz ja noch heißer aus!“ Ich merkte wie mir das Blut in den Kopf schoss und hielt mir schnell mein Handtuch als Schutz vor. Leider schien meinem Freund dieses Kompliment besser gefallen zu haben, als mir selbst, denn vorwitzig schob er das Handtuch ein Stück von mir weg. Jörg grinste nur frech und verschwand wieder.</p>
<p>Als ich dann fertig war, warteten die anderen schon auf mich. Gut gelaunt und feixend machten wir uns auf den Weg. Anscheinend hatten die anderen schon beschlossen wo es hingehen sollte und so folgte ich ihnen einfach. Irgendwann verschwanden wir dann in einer kleinen und recht gemütlichen Kneipe und nahmen einen großen Tisch ein. Jörg bestellte ne Runde Bier und setzte sich dann neben mich. Wir unterhielten uns ein wenig und scherzten dabei herum. Irgendwas machte mich nervös bei Jörg. Waren es seine Augen mit denen er mich schon die ganze Zeit so eindringlich ansah, oder waren es seine Hände die mich immer wieder zufällig oder kumpelhaft berührten. Jörg wurde von seinem Assistenten etwas gefragt, und so hatte ich zum ersten Mal die Möglichkeit mich ein wenig in dem Laden umzusehen. Auf den ersten Blick wirkte alles ganz normal. Die Theke zog sich über eine Seite des großen Raums entlang, im vorderen Bereich standen Tische und Stühle und im hinteren Teil des Raums war eine Art Tanzfläche. Wie gesagt, auf den ersten Blick vollkommen normal, trotzdem irritierte mich da etwas. Ich schaute mich noch einmal etwas genauer um und dann fiel es mir auf. Es waren ausschließlich Männer in der Kneipe. An sich kein Grund sich zu wundern, doch einige der Männer hielten sich an den Händen und ein Pärchen tanzte eng umschlungen zu einem Song aus der Jukebox. Ich war tatsächlich in einer Schwulenkneipe gelandet.</p>
<p>Ich kippte mir hastig mein Bier herunter und rutschte etwas unruhig auf dem Stuhl hin und her. Jörg schaute mich fragend an: „Alles Ok mit dir?“ Ich stammelte irgendwas vor mich hin, was sich im Entferntesten nach einem „Alles in Ordnung“ anhörte. Jörg sah mich noch mal prüfend an und legte mir beruhigend seine Hand auf meinen Oberschenkel. Leider verfehlte diese Geste aber vollkommen ihre gedachte Wirkung. Anstatt mich zu entspannen, verkrampfte ich nun total und wusste nicht ob mir das gefiel oder nicht. Jörg merkte das genau, machte aber keine Anstalten die Hand dort weg zu nehmen. Mit der Zeit wurde ich etwas ruhiger und ich beachtete die Hand nicht weiter. Ein paar Biere später war ich doch schon etwas sehr duselig im Kopf und wieder in ein Gespräch mit Jörg vertieft. Unsere direkten Blickkontakte wurden immer häufiger und länger und ich gestand mir ein, dass Jörg ein sehr attraktiver Typ war. Groß, etwas schmächtig aber nicht zu dünn, dunkle kurze Haare und fast schwarze Augen. Sein markantes Kinn gab dem Gesicht etwas Interessantes und seine sinnlichen Lippen sprangen einem sofort ins Auge. Meine Hand streifte mal wieder zufällig seine. Er nahm sie von meinem Bein und fasste sofort in meine. Unsere Finger verschränkten sich ineinander und ganz automatisch streichelte ich mit meinem Daumen über seine feine und weiche Haut.</p>
<p>Ein Lächeln umspielte seine Lippen und er zwinkerte mir aufmunternd zu. „Mhh, wollen wir nicht zu mir gehen, da fühlst du dich bestimmt wohler“, raunte er mir ins Ohr. So schlecht fand ich die Idee gar nicht und so nickte ich einfach. Jörg stand auf und zog mich an der Hand mit hoch. Schnell verabschiedeten wir uns von den anderen und standen wenige Minuten später auf der Strasse. Immer noch Hand in Hand schlenderten wir auf die U-Bahn Haltestelle zu. Wir hatten Glück und brauchten nicht lange auf eine Bahn zu warten. Nach wenigen Stationen waren wir am Ziel und gingen in Jörgs Wohnung. Die Wohnung war sehr geschmackvoll eingerichtet. „Setz dich ruhig Olli und mach es dir gemütlich. Ich hole uns noch etwas zu trinken.“ Ich ließ mich aufs Sofa fallen und dachte einen kurzen Moment über das nach, was ich hier eigentlich tat. Ich hatte doch noch nie was mit Schwulen am Hut gehabt, warum hatte Jörg eine solche Wirkung auf mich? Was würde noch passieren? Ich beschloss nicht weiter zu grübeln, sondern alles auf mich zukommen zu lassen. Jörg erschien mit einer Flasche Wein und zwei Gläsern. Er füllte sie und setzte sich dann neben mich. „Ich weiß, du bist nicht schwul, aber ich bin ehrlich und sage dir gleich das du mich beim Shooting ganz schön angetörnt hast“, brach es aus Jörg heraus, „und anscheinend hast du nicht wirklich was dagegen gehabt von mir berührt zu werden. Oder sollte ich mich da so getäuscht haben?“ Ich dachte einen kurzen Moment nach bevor ich antwortete: „ Nein, du hast dich nicht getäuscht. Ich weiß nicht, was mit mir los ist, aber es gefällt mir von dir berührt zu werden. Ich fühle mich wohl dabei und es macht mich auch an!“ Nun war es raus. Jörg sah mich einen Moment an bevor er sich zu mir beugte und mir einen vorsichtigen Kuss gab. „Lass dich einfach fallen, denk nicht zu viel über das nach was hier geschieht. Doch verspreche mir, das du mir sofort Bescheid sagst, wenn ich zu weit gehe!“ Ich nickte nur kurz bevor ich Jörgs Lippen erneut auf meinen spürte.</p>
<p>Der Kuss erregte mich mehr als ich gedacht habe und so öffneten sich auch bereitwillig meine Lippen, als Jörgs Zunge leicht dagegen drückte. Zärtlich spielten unsere Zungen miteinander und ich drückte mich näher an ihn heran. Jörgs Hand verschwand unter meinem Shirt, streichelte sanft über meine Haut und massierte meine Brustwarzen. Er löste sich aus unserem Kuss und streifte mir das Shirt ab. Seine Lippen glitten meinen Hals herunter und küssten meinen Oberkörper. Geilheit stieg in mir auf, ich lehnte mich zurück und schloss einfach meine Augen. Jörg ließ sich unendlich viel Zeit und ging behutsam vor. Es dauerte nicht lange bis sich der Stoff meiner Jeans spannte. Mein Schwanz regte sich immer heftiger und drückte schon fast schmerzhaft in seinem Gefängnis. Jörg strich mit der Hand über die deutlich sichtbare Beule und öffnete die Hose. Nachdem er sie zusammen mit dem Slip herunterzog, sprang mein Prachtstück ihm gleich in voller Größe entgegen. Er kraulte genüsslich meine Eier und dann spürte ich seine Zunge an meiner prallen Eichel. Ich stöhnte laut auf, das machte ihm Mut und er nahm meinen Schwanz zwischen seine Lippen. Oh man, so geil wurde mir noch nie einer geblasen. Immer tiefer ließ er meine Latte in seinem Mund verschwinden und immer heftiger saugte er daran. Seine Finger suchten sich ihren Weg und landeten an meinem Hintern. Seine kräftigen Hände massierten zuerst die Pobacken bevor seine Finger in die Spalter hineinglitten. Vorsichtig massierten die Fingerspitzen meine Rosette und machten mich so immer geiler.</p>
<p>Von meinem Stöhnen immer mutiger ließ Jörg meinen Schwanz aus seinem Mund gleiten und widmete sich auch mit seiner Zunge meinem Arsch. Zuerst leckte er nur über mein Loch, doch dann drang er langsam und zärtlich mit der Zunge in mich ein. Ich dachte in diesem Moment ich müsste vor Geilheit zergehen und fing automatisch an meinen Schwanz langsam zu wichsen. Seine Zunge fickte mich nun immer schneller und tiefer und mein Stöhnen wandelte sich in erste Lustschreie. Ich wichste meinen Schwanz nun auch schneller, konzentrierte mich nur noch auf das geile Gefühl das mir seine Zunge bereitete und es dauerte nicht lange bis ich mit einem lauten Aufschrei kam. In hohem Bogen spritze die Sahne aus mir heraus und verteilte sich über meinem ganzen Oberkörper. Zufrieden und glücklich lächelte ich Jörg an. Seine Zunge leckte meinen Schwanz sauber. Dann kuschelte er sich an mich und gab mir einen langen Kuss. Glücklich und erschöpft schlief ich in seinen Armen ein.</p>
<p>Das ganze ist vor ca. 2 Monaten geschehen. Jörg und ich sind seit dem ein Paar und er führt mich mit viel Liebe und Geduld in die Liebe unter Männern ein!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotik-geschichten.com/erotik-geschichten/126/fotoshooting-mit-folgen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
