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	<title>Erotik Geschichten</title>
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	<description>Sex Storys und Erotik Geschichten</description>
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		<title>Das unheimliche Schloss &#8211; Teil 10</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 08:44:22 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen zehn kam die Kriminalistin mit drei uniformierten Polizisten im Schloss an. Andreas Walter war froh, dass der Unterricht schon begonnen hatte. Der große Computerraum lag nach hinten raus, sodass hoffentlich niemand etwas von der Ankunft der Polizei mitbekam. Susan versprach gern, die Arbeit möglichst geräuschlos zu machen. Sie konnte gut nachvollziehen, dass es nicht gerade ein Aushängeschild für ihn war, wenn schon beim ersten Lehrgang die Polizei im Haus herumstöberte und nach Einbrechern suchte. Zielstrebig ging sie mit den Polizisten in den Keller. Diesmal war die Bohlentür von der Treppe her verriegelt. Verwundert schauten sich die vier Polizisten an, als der Schrank weg geschoben war. Er erwies sich übrigens gar nicht so schwer, wie er aussah. Sie standen vor einer Bruchsteinwand, die sich durch nichts von dem Mauerwerk rechts und links daneben unterschied. Susan schluckte ihre aufkommende Unsicherheit herunter. Vor den Männern wollte sie sich keine Blöße geben. Ganz sicher sah sie im Geist die gähnende Öffnung, die sie im Schein der Taschenlampe bemerkt hatte, ehe die Tür zugeflogen war. Zum Glück blühte ihre Fantasie im rechten Augenblick auf. Sie befanden sich schließlich in einem alten Schloss und in alten Schlössern gab es immer geheime Türen und Gänge. Zwei starke Lampen ließ sie aus dem Polizeiauto holen. Zentimeter für Zentimeter suchten sie die Wand ab. Die Männer hatten sich schnell von ihrer Idee überzeugen lassen. Schließlich wurden sie fündig. Sie entdeckten feine Ritzen in der Unregelmäßigkeit, wie die Natursteine waren. Es war nur noch eine Fleißübung, auch einen geheimen Öffnungsmechanismus zu finden. Eine abgegriffene Stelle an einem Stein war schon gefunden; sie gab ihr Geheimnis lange nicht preis. Nach gut zwei Stunden schlug die Geheimtür langsam auf. Eine ziemlich frische Luft drang den Leuten entgegen, aber auch ein merklicher Luftzug, der darauf schließen ließ, dass es nicht nur diese eine Öffnung geben konnte. </p>
<p>Mit den Handlampen machten die Polizisten schnell aus, dass sie sich in einem Lager befanden, das angefüllt war mit Bildern, Plastiken, Holzfiguren, alten Kleinmöbeln, Kupfergefäßen, Zinn und zu aller Überraschung auch ein Sammelsurium von Computertechnik. Es dauerte nicht lange, bis man sicher war, dass sich auch die Computer aus dem Schloss da unten befanden. Susan ärgerte sich sofort, dass sie sich durch das offene Portal nach dem Einbruch hatte täuschen lassen. Sie wurde sich nun auch immer sicherer, dass es da einen Zusammenhang zu Evi geben musste. Zumindest hatte die sich naiv einfangen lassen. </p>
<p>Die Ursache für den Luftzug wurde auch noch aufgeklärt. Von dem Keller ging geradlinig ein ungefähr vierzig Meter langer Gang nach Susans Schätzung in die Büsche hinter dem Schloss. Dort fand man später einen Einstieg, der von oben so aussah, wie das Gras und Moos ringsherum. Kein zufälliger Passant konnte da eine verdeckte Grube ausmachen.<br />
Für Susan war der Fall gegen Abend abgeschlossen. Mit der Erfassung des Diebesgutes, der Sicherstellung und Auswertung würden sich andere Leute beschäftigen. Eine der wichtigsten Arbeiten war inzwischen auch erledigt. Eine Unmenge von Fingerabdrücken hatte man von dem Mann gefunden, der schon drei Jahre für Kunstdiebstähle abgesessen hatte und den Susan im Weinkeller beim Bumsen beobachtet hatte. Die landesweite Fahndung wurde sofort eingeleitet. </p>
<p>Susan klopfte man die Schultern verbal und körperlich. Verbindlich konnte sie entgegennehmen, dass sie ab kommendem Montag ihren Urlaub antreten konnte. Es wurden ihr sogar gleich drei Wochen genehmigt.<br />
Am Abend fielen sich die Kriminalistin und der Verkehrspolizist glücklich in die Arme. Sie hatten beide drei Wochen Urlaub vor sich. </p>
<p>Ein gebranntes Kind scheut das Feuer! Diesmal ließen die beiden das Wochenende nicht erst ins Land ziehen. Schon am Freitag nach Dienstschluss stand der Caravan bereit. Susan machte Luftsprünge. So lange hatte sie sich schon gewünscht, wenigstens eine kleine Europatour per Auto zu machen. Nun war sie von Rogers Idee überwältigt, gleich mit dem eigenen Hotel loszufahren. </p>
<p>Romantisch war die erste Nacht im Caravan. Mit der ziemlichen Hitze wurde Susan auf ihre Weise fertig. Als Roger den Wagen geparkt hatte und den Schlüssel aus dem Zündschloss zog, wirtschaftete sie hinten in ihrer kleinen Küche schon splitternackt. Obwohl man noch kein künstliches Licht brauchte, waren die Fenstervorhänge dicht geschlossen und auf dem Tisch brannten fünf Kerzen in einem hübschen Leuchter. Roger war überwältigt, als er in den Wagen trat. Im Schein der Kerzen schimmerte die gut gebräunte Haut der schönen Frau aufregend. Die steifen Brustwarzen funkelten, als hatte sie Susan gerade mit feuchten Fingerspitzen gerieben. Das raffinierte Weib machte eben vor der Spüle eine tiefe Beuge, um ein Putzmittel aus dem Schrank zu holen. Das war sicher kein Zufall. Sie wusste genau, wie schnell sie den Mann auf die Palme bringen konnte, wenn sie ihm all ihre Köstlichkeiten durch die leicht geöffneten Schenkel zeigte. Diesmal wirkte es noch schneller, weil sie schon mindestens über fünfzig Kilometer ganz geile Gespräche geführt hatten. Gegenseitig hatten sie sich die verrücktesten Dinge versprochen, die sie im Urlaub miteinander treiben wollten. Roger machte sich besondere Mühe, Stellungen und Variationen in Aussicht zu stellen, die sich für einen Caravan besonders anboten. Susan hatte spontan aufgekreischt: „Wenn wir auf einem großen Campingplatz stehen, werden wir es mal bei heller Beleuchtung und offenen Fenstervorhängen treiben. Ich möchte erleben, dass die Leute sehen können, wie perfekt es mir mein Mann besorgt.“ Für den strafenden Patsch auf ihren Po hatte sie sich mit der Retourkutsche revanchiert: „Du bist ja noch viel schlimmer. Du willst ja in der Nacht herumschnüffeln, was sich in den anderen Caravans so tut.“ Das alles war natürlich Spaß gewesen. Der war ihm allerdings in die Glieder gefahren. In alle! Kein Wunder, dass er nun das schöne nackte Weib einfach auf den Spültisch setzte und ihr die erste Urlaubsnummer machte. Susan verstand die so auszudehnen, dass sie dreimal kommen konnte. Ehe er sich in ihr entspannen konnte, rutschte sie mit den Knien zu seinen Füßen und zeigte ihm mit zärtlichen Lippen ihre Liebe, bis alles schlaff an ihm hing. </p>
<p>Beizeiten waren sie durch die ungewöhnlichen Geräusche an der Raststätte munter. Susan wollte zur Tankstelle nach Brötchen gehen. Roger schlug sich mit der flachen Hand an den Kopf und rief entsetzt: „Ich habe vergessen, Gas zu kaufen. Wir können keinen Kaffee machen.“<br />
Rasch entschlossen sie sich zum Frühstück in der Raststätte. Sie saßen noch gar nicht richtig, da griff Susan Rogers Hand und wies mit dem Kopf geheimnisvoll in die rechte Ecke. Zittern flüsterte sie: „Das ist er, der Mann, der mit dem Mädchen im Schloss gevögelt hat. Das ist der Mann, dessen Fingerabdrücke wir haufenweise am Diebesgut gefunden haben, nach dem landesweit gefahndet wir.“ </p>
<p>In aller Ruhe zündete sich Roger eine Zigarette an, während Susan unauffällig das Restaurant verließ und draußen per Handy die Notrufnummer der Polizei wählte. Vorsichtshalber betrat sie die Gaststätte erst wieder, als die Leute aus dem Streifenwagen dem Mann in der rechten Ecke die Handschellen anlegten.<br />
Roger stöhnte am Tisch auf: „Mein Gott, haben wir denn nun wirklich Urlaub?“<br />
Unter dem Tisch griff sie nach seinem Schenkel und nach mehr. Sie drohte: „Du wirst froh sein, wenn du wieder arbeiten darfst. So werde ich dich während der drei Wochen ausnehmen.“</p>
<p>Viel später erfuhr Susan, dass der Ganove den Keller des Schlosses schon weit über zehn Jahre als Lager für sein Diebesgut benutzt hatte. So lange die Gebäude nicht bewohnt waren, gab es keine Probleme. Nun musste er die Entdeckung fürchten. Deshalb hatte er auch zuerst die alten Bestandszeichnungen gestohlen und zur Tarnung die neuen Bauzeichnungen gleich mit. Bei den Computern war es schon wieder seine unstillbare Gier gewesen.</p>
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		<title>Das unheimliche Schloss &#8211; Teil 9</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 14:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotikgeschichte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Rogers Gefühle waren gemischt. Mächtig zog es in seinen Lenden und die Frau, die er liebte und begehrte, war neben ihm einfach während seines liebevollen Pettings eingeschlafen. Behutsam angelte er nach der Wolldecke, die seine Frau einfach von der Couch geschoben hatte. Bis über den Bauch deckte er sein liebes Mädchen zu. An den wunderschönen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rogers Gefühle waren gemischt. Mächtig zog es in seinen Lenden und die Frau, die er liebte und begehrte, war neben ihm einfach während seines liebevollen Pettings eingeschlafen. Behutsam angelte er nach der Wolldecke, die seine Frau einfach von der Couch geschoben hatte. Bis über den Bauch deckte er sein liebes Mädchen zu. An den wunderschönen Brüsten wollte er sich noch ein Weilchen erfreuen. Er konnte sich nicht zurückhalten, die steifen Nippel mit seinem warmen Atem anzublasen. Nein, aufwecken wollte er sie nicht, obwohl sein Schoß mit aller Macht darauf drängte. Verrückt! Furchtbar müde war er auch, aber sein Sexus ließ ihm keine Ruhe. Er griff sogar nach unten und drückte den kleinen Revoluzzer fest in der Faust. Nur mühsam unterdrückte er den Wunsch, neben seinem schlafenden Schatz dem Burschen eine Abreibung zu geben.</p>
<p>Roger war noch in Gedanken bei dem hoffentlich nun wirklich bevorstehenden Urlaub, da zuckte Susan zusammen und schlug die Augen auf. „Ich muss eingenickt sein“, wisperte sie. „Hast du nicht gerade so schön an meiner Pussy gespielt?“<br />
„Vor einer guten Stunde“, hauchte er ihr ins Ohr, „schlaf schön weiter!“</p>
<p>Sie richtete sich auf und griff zu seinem Leib, weil sie spürte, dass da immer noch etwas in heller Aufregung zuckte und pulste. Sie beküsste ihm das ganze Gesicht und murmelte: „Wie kann ich schlafen, wenn ich neben mir so einen heißen Mann weiß. Außerdem bin ich selber fürchterlich aufgeregt. Wenn du wüsstest, was ich gerade geträumt habe. Ich habe heute Nachmittag aus dienstlichen Gründen einen Porno ansehen müssen, in dem es einen flotten Vierer gegeben hat. Die eine Frau hat sich hinten und vorn gleichzeitig von zwei Männern bedienen lassen.“<br />
Sarkastisch fragte er: „Warst du etwa im Traum diese Frau?“</p>
<p>Ganz dicht schmiegte sie sich an ihn und fragte: „Muss ich mich jetzt schämen, weil ich in meinen Träumen so unersättlich bin. Berufsrisiko, mein Lieber! Wenn ich durch den Dienst genötigt bin, so scharfe Sachen anzusehen, ist es da ein Wunder, dass sich solche Szenen in meiner Fantasie festsetzen.“<br />
„Nun musst du nur noch sagen, du hättest wirklich Lust zum Gruppensex.“<br />
„Warum eigentlich nicht? Wenn es sich so ergibt. Könnte doch ganz lustig sein. Die Frau im Film hat sich dabei sichtlich vergnügt.“<br />
„Meinst du, man kann so etwas mit der Liebe vereinbaren“, fragte er unsicher.<br />
Ganz sicher entgegnete sie: „Dass wir uns lieben, das wissen wir doch. Da bin ich mir auch ganz sicher. Aber manchmal sind mir schon so ganz verrückte Gedanken gekommen, wenn es mir im Bett mit dir schon sehr gut ging. Ist es dir da nicht auch schon passiert, dass du im Geist nach irgendwelcher Luststeigerung suchtest, wenn du kurz vor dem Höhepunkt warst?“<br />
Roger hauchte ihr ein Küsschen auf den Mund und befreite sich. Fröhlich rief sie ihm nach: „Sag ihm einen Gruß von mir und drück ihm die Hand.“ Sie wunderte sich, wo er nur blieb. In ihrem Leib schwirrten die Schmetterlinge. Das vergangene Gespräch hatte sie noch mehr in Stimmung gebracht. Sanft strich sie mit der Hand über ihre Scham und versprach der Kleinen da unten eine wunderschöne Stunde, vielleicht auch zwei.</p>
<p>Als Roger zurückkam, saugte sie reglerecht den frischen Duft auf, den er mitbrachte. Was er sonst noch mitbrachte, bekam sie gar nicht mit, weil sie ihn verliebt und lockend anschaute. Ganz tief saugte sie die Luft in ihre Lungen, weil sofort geschah, was sie gerade so ersehnt hatte. Er drängte ihre Schenkel auseinander und flüsterte ihr viele liebe Dinge in den Schoß. Lange saugte er sich an ihren edelsten Teilen fest und schickte dazu auch noch seinen Daumen auf Wanderschaft. Spitz schrie Susan auf, als der erste Treffer an ihrem G-Punkt landete. Roger reagierte sofort. Sein Mund unterbrach das wunderschöne Spiel mit der funkelnden Lustperle. Er wusste, was er zu tun hatte. Nur mit dem Zeigefinger konnte er die empfindsame Lustinsel in ihrer Scheide erreichen. Als er sicher war, dass er in die Zwölf getroffen hatte, lockte er dreimal hintereinander heftige Höhepunkte hervor. </p>
<p>Susan hätte anschließend lieber erst ein bisschen ausgeruht, als gleich über seine Schenkel zu steigen. Sie hatte es aber nicht zu bereuen. Schon nach den ersten Stößen kam sie wieder in Fahrt. Da merkte sie plötzlich auch, wie er ihren Po mit der kühlen Kreme salbte. Hin und wieder war das schon die Einleitung für eine Analrunde gewesen. An diesem Tag wurde es noch schöner. Sie spürte, wie etwas hart und steif ihren Po ausfüllte und sich sofort in behutsame Bewegung setzte. Einen Griff nach hinten musste sie machen. Sie liebte ihn für die Idee, heimlich so ein Teil zu beschaffen, mit dem man sich einen wunderschönen zusätzlichen Reiz verschaffen kann. Selig setzte sie ihren Ritt fort und trieb Roger an, seine Hand, die den Zauberstab aus Latex führte, noch schneller zu bewegen. Dem Mann wurde bald bange, dass sie die Besinnung verlieren könnte. Sie geriet außer sich und schrie ihre Lust viel zu laut heraus und auch mit Worten, die lieber kein Nachbar hören sollte. </p>
<p>Die wundervolle Stunde hat ein fast unfassbares Ende. Wohlig kuschelte Susan ihren Kopf auf der Brust des Mannes, da zuckte sie plötzlich zusammen, richtete sich auf und schrie schrill: „Ich habe dir doch gesagt, dass da irgendetwas war, ehe dich die Latte auf dem Kopf traf und die Kellertür zuflog. Jetzt weiß ich es. Der schwere alte Schrank stand im Kellergang nicht an seiner Stelle. Und wo er gestanden hatte, gähnte eine Öffnung. Ich wusste es. Ich habe es nur vor Schreck verdrängt, weil du plötzlich zu meinen Füßen gelegen hast.“<br />
Roger rührte sich nicht. Er konnte einfach nicht begreifen, woher Susans Gedanken gerade gekommen waren. Ermittelte sie etwas im Geist noch, wenn sie Sex miteinander hatten? Er war vor Minuten noch ein wenig stolz gewesen, wie selig sie sich ausgestreckt und gemurmelt hatte: „So gut ist es mir lange nicht gegangen. Du warst perfekt. Du verstehst es, meine geheimsten Wünsche zu erfüllen.“ </p>
<p>Nun das. Er konnte gedanklich die Kurve einfach nicht kriegen. Freilich begriff er die Bedeutung ihrer Erinnerung. Aber das in einem Moment, wo herrliche Gefühle gerade ganz langsam ausklangen? Susan musste ahnen, dass sie sich verdammt daneben benommen hatte. Sie beküsste ihm das Gesicht und flehte förmlich: „Entschuldige bitte. Aber der Gedanke musste einfach raus. Ich hätte es auch herausgeschrieen, wenn ich ganz alleine gewesen wäre. Weißt du nicht, wie es ist, wenn man viele Stunden über etwas nachgrübelt und plötzlich steht es einem ganz klar vor Augen.“ Eine unheimliche Spannung war in Susan. Sie betete heimlich, dass sich ja in dieser Nacht nichts ereignen sollte, was ihre Erinnerung wertlos machte. Nur mit größter Mühe konnte sie sich zurückhalten, sofort den Dienstwagen zu bestellen und zum Schloss zu fahren. Die Vernunft siegte. Sie war viel zu fertig von der durchwachten Nacht und nun auch noch von einer unbeschreiblich schönen aber anstrengenden Kür. </p>
<p>Am Morgen erwies es sich, dass sie richtig gehandelt hatte. Der Körper verlangte sein Recht. Roger musste die Frau dreimal wecken, ehe sie sich endlich schwerfällig erhob und glücklich nach dem dampfenden Kaffee griff. Roger freute sich wahnsinnig, dass Susan nicht sofort das Thema Schloss auf den Frühstückstisch brachte. Sehr lieb schaute sie ihn an, spitzte die Lippen und hauchte über den Tisch: „Es war eine wundervolle Nacht. Hoffentlich bist du nicht beleidigt, wenn ich dir sage, dass du mich noch nie so fertig gemacht hast. War es für dich auch so schön?“</p>
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		<title>Das unheimliche Schloss &#8211; Teil 8</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 16:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sexgeschichte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kommissarin erklärte sich am nächsten Morgen bereit, ihren Urlaub um eine ganze Woche zu verschieben, weil sich für diesen Zeitpunkt ihr Kollege gesund gemeldet hatte, der den Fall ´Schloss´ übernehmen konnte. Susans Chef konnte bei der Verkehrspolizei erreichen, dass auch die mit Rogers Urlaubsverschiebung einverstanden waren. Roger fuhr also wieder Verkehrsunfälle aufnehmen und Susan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kommissarin erklärte sich am nächsten Morgen bereit, ihren Urlaub um eine ganze Woche zu verschieben, weil sich für diesen Zeitpunkt ihr Kollege gesund gemeldet hatte, der den Fall ´Schloss´ übernehmen konnte. Susans Chef konnte bei der Verkehrspolizei erreichen, dass auch die mit Rogers Urlaubsverschiebung einverstanden waren. Roger fuhr also wieder Verkehrsunfälle aufnehmen und Susan natürlich zum Schloss. </p>
<p>Mit ihrem Wissen versuchte die Kriminalistin erst mal zu erkunden, wieso die schwere Bohlentür am Fuße der Wendeltreppe vom Keller her zu versperren war. Andreas Walter war selbst überrascht und noch mehr davon, woher die Beamtin das wusste. Alle Versuche, die Tür zu öffnen, blieben erfolglos. Man musste wirklich den Weg nehmen, den Susan und Roger in der Nacht gegangen waren, um auf die andere Seite der Tür zu gelangen und den schweren Riegel zurückzuschieben. </p>
<p>Susan hatte es schwer, die drei Leute im Haus erneut in Ruhe zu befragen. Schon gegen zehn rückte das noch fehlende Personal an, das noch eingewiesen werden musste. Am Nachmittag erwartete man die zwanzig Teilnehmer für den ersten vierzehntägigen Kurs. Selbst Andreas war hochgradig nervös und gab Susan auch zuweilen schon patzige Antworten. Irgendwann sagte er: „Ach wissen Sie, die Computer kommen sowieso nicht wieder. Legen Sie den Fall zu den Akten und geben Sie der Versicherung grünes Licht für die Schadensregulierung.“</p>
<p>Susan ließ ihn stehen und suchte nach Evi. Einen Riesenbogen machte sie, ehe sie geradezu fragte, wer der Mann war, mit dem sie sich im Weinkeller vergnügt hatte. Evi entrüstete sich: „Ich? Wie kommen sie darauf“. Weil sie noch eine ganze Weile bestritt, sagte ihr Susan auf den Kopf zu: „Soll ich Ihnen beschreiben, wie niedlich sie Ihr Schamhaar gestutzt haben, wie unwahrscheinlich groß Ihr Kitzler ist? Muss ich Sie erst fragen, wie es Ihnen bekommen ist, als er den Wein auf Ihren Bauchnabel rieseln ließ und alles ein Stückchen tiefer mit den Lippen aufsaugte?“<br />
Evi wechselte ihre Hautfarbe im Gesicht von weiß nach rot. Gleich verlegte sie sich auf Betteln: „Bitte verraten Sie den Walters nichts davon. Die schmeißen mich raus. Ich habe den Mann in der Kreisstadt kennen gelernt. Er hat mir den Kopf verdreht und ich habe ihn heimlich ins Haus gelassen.“</p>
<p>Susan versprach nicht, dass sie ihr Wissen für sich behalten konnte. So kam es auch, denn bei Tinas Befragung stellte sich heraus, dass für die Nacht, in der die Computer verschwunden waren, Evi von Tina praktisch ein Alibi bekam. Damit zerschlug sich Susans Verdacht, Evi könnte mit dem Einbrecher zusammenarbeiten.<br />
Als Susan allerdings erfuhr, dass Evi mit einem fremden Mann im Weinkeller bei heißen Spielen erwischt worden war, geriet sie außer sich. Leise knurrte sie: „Und mir hat sie erzählt, wie lange sie schon keinen Sex gehabt hatte. Sie hat mich für sich eingenommen.“<br />
„Meinen Sie etwa?“ setzte Susan nach.<br />
„Ja, ich meine. Als ich mit in ihr Zimmer gegangen bin, weil sie Angst vor dem Poltergeist hatte, sind wir uns unter ihrer Bettdecke näher gekommen. Sie hat die Ausgehungerte gespielt. Dabei treibt sie es heimlich mit einem Kerl. Wer ist dieser Mensch eigentlich?“</p>
<p>„Ein unbeschriebenes Blatt leider nicht. Sagen Sie, Frau Wagner, haben Sie irgendwelche Kunstgegenstände im Haus?“<br />
„Nicht, dass ich wüsste. Der ganze Kasten steht zwar unter Denkmalschutz, aber bewegliche Kunstschätze gibt es absolut nicht. Dazu stand der Bau zu lange leer und gammelte so vor sich hin.“ </p>
<p>Noch einmal wurde Evi befragt. Die hoffte ja immer noch, dass die Kriminalistin ihrer Chefin nichts von der Runde im Weinkeller verraten würde. Deshalb war sie äußerst kooperativ. Als die Frage jedoch darauf kam, wie lange der Mann in der vergangenen Nacht bei ihr gewesen war, rastete sie bald aus. Sehr entschieden bestritt sie, dass überhaupt jemand in ihrem Zimmer gewesen war. Erst auf Druck gestand sie ein, dass sie sich Pornos angesehen hatte. Dass sie dabei wunderschön masturbiert hatte, interessierte Susan nicht sonderlich. Dennoch verlangte sie das Video zu sehen. Es wurde eine harte Nervenprobe für sie. Sie saß neben Evi und musste sich ansehen, wie auf dem Bildschirm ein flotter Vierer über die Bühne ging. Sie konnte gut nachvollziehen, wie erbärmlich die Frau wimmerte und stöhnte, die einen Mann ritt und von dem zweiten das Hinterstübchen ausgestopft bekam. Susan glaubte sich zu erinnern, dass sie die Geräusche genauso in der vergangenen Nacht an Evis Tür gehört hatte. </p>
<p>Am Nachmittag saß Susan im Büro des Hausherrn. Resigniert sagte sie nach einigen gemeinsamen Überlegungen: „Sie haben ja recht. Ich würde dem Computerdiebstahl ja auch nicht so verbissen nachlaufen, wenn da nicht der fremde Mann wäre, den Evi in ihr Haus eingeschleppt hat.“ Sie merkte, dass Andreas davon von seiner Frau noch nichts wusste. Er entrüstete sich wie Evi. Überraschend fragte er: „Hat dieser Kerl etwa auf eine unerklärliche Weise was mit dem Poltergeist zu tun?“<br />
Susan lachte. „Nein, Herr Walter, das gewiss nicht. Für den Geist habe ich wirklich keine Erklärung.“ Sie überlegte, ob sie etwas von ihren eigenen Erfahrungen erzählen sollte. Sie entschied sich, es für sich zu behalten, weil sie keine Lust hatte, über ihren Unterleib zu sprechen. </p>
<p>Susan verfolgte am Nachmittag die Ankunft und Einweisung der Gäste. Insgeheim hatte sie erwatet, dass ihr der Mann über den Weg lief, dem sie im Nacken saß. Es geschah nicht. Die Kriminalistin verabschiedete sich von den Wegners mit der Bitte, sie sofort über Handy zu verständigen, wenn sich etwas ereignete. Andreas war froh, dass sie verschwand, weil es ihm unangenehm gewesen wäre, wenn seine Gäste bemerken würden, dass die Polizei im Hause war. </p>
<p>Am Abend kam Susan gerade aus der Wanne, als Roger im Korridor aus der Uniform stieg. Splitternackt flog sie ihm an den Hals und rief: „Herrlich, du kommst wie gerufen. Es war ein verdammt harter Tag. Die Nacht haben wir uns um die Ohren geschlagen und nun auch noch eine fast normale Tagschicht. Ich bin wie zerschlagen. Bitte massiere mich ein bisschen.“ Sie zog ihn einfach hinter sich her. Ein wenig aufdringlich kam er sich vor, weil sich seine Unterhose unverschämt ausbeulte. Sie musste ja denken, er wollte sie trotz ihrer Abgeschlagenheit belagern. Als sie sich auf die Couch ausstreckte, musste er sich mächtig zusammennehmen, um das nicht tatsächlich zu tun. Mit einem Sprung zum Bad lenkte er sich ab, um sich allerdings gleich darauf wieder zu erregen. Das herrlich duftende Massageöl hatte er geholt und rieb Susan damit den Rücken, den Po und die Oberschenkel ein. Fast wie ein Profi walkte er sie durch. Sie stöhnte und wimmerte, als war sie gerade bei einer heißen Nummer. Ähnlich war ihr ja auch. Sie genoss es stets wahnsinnig, wenn er sie so verwöhnte. Mit dem üblichen Klatsch auf den Po wurde sie aufgefordert, sich zu drehen. Mit ihrer Vorderfront war der Mann endgültig überfordert. Was er mit den Brüsten machte, das hatte mit Massage nichts mehr zu tun. Er benutzte auch kein Öl, weil er zwischendurch immer wieder mit den Lippen nach den steifen Brustwarzen schnappte. Wenn sie steif sind, ging ihm durch den Kopf, kann sie nicht lustlos sein. Es dauerte nicht lange, bis sie viel sagend und einladend die Schenkel auseinander nahm. Sein stürmischer Griff in ihren Schoß nahm ihm den letzten Zweifel. So wollte und konnte sie sicher nicht in den Schlaf kommen.</p>
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		<title>Das unheimliche Schloss &#8211; Teil 7</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 12:07:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Kommissarin freute sich, als ihr am nächsten Morgen ein dicker Umschlag gebracht wurde. Sie hatte es gewusst. Der Mann, der Evi im Weinkeller so vorzüglich vernascht und gebumst hatte, der war ihr nicht unbekannt. Es stellte sich heraus, dass er ein lange gesuchter Kunstdieb war, der inzwischen allerdings schon seine dreijährige Freiheitsstrafe für Fälle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kommissarin freute sich, als ihr am nächsten Morgen ein dicker Umschlag gebracht wurde. Sie hatte es gewusst. Der Mann, der Evi im Weinkeller so vorzüglich vernascht und gebumst hatte, der war ihr nicht unbekannt. Es stellte sich heraus, dass er ein lange gesuchter Kunstdieb war, der inzwischen allerdings schon seine dreijährige Freiheitsstrafe für Fälle abgesessen hatte, die man ihm nachweisen konnte. Viele, die auch in etwa seine Handschrift trugen, waren ihm nie nachzuweisen gewesen. Die Erkenntnisse machten den Fall für Susan auch nicht durchsichtiger. Was wollte ein Kunstdieb in einem Schloss, das zuvor ein heruntergekommener und lange verlassener Bau war und nun ohne viel künstlerischen Schnickschnack als Bildungsstätte hergerichtet war. </p>
<p>Susan war begeistert, dass Rogers kriminalistisches Interesse plötzlich auch geweckt war. Er wollte sie nun nicht nur schlechthin nachts heimlich in das Schloss begleiten, sondern entwickelte immer neue Gedanken, wie sich der Fall auflösen konnte.<br />
Bevor es richtig dunkel wurde, kletterten die beiden auf einen Ansitz, von dem aus sie drei Seiten des Schlosses im Auge behalten konnten. Mit guten Nachtgläsern waren sie bewaffnet. „Meinst du nicht“, fragte Roger, „dass wir hier ein bisschen Räuber und Gendarm spielen?“<br />
„Ich kann es dir nicht so genau erklären. Es ist irgendwie Intuition, dass sich etwas tun muss, wenn drinnen Ruhe herrscht.“</p>
<p>Roger hakte nach: „Warum suchst du jetzt nicht einfach nach dem Kunstdieb über seine Geliebte und nimmst ihn fest?“<br />
„Ich habe absolut nichts gegen ihn in die Hand. Dafür, dass er das Hausmädchen im Weinkeller bumst, kann ich ihn schließlich nicht verhaften. Du, hier ist mehr im Busch.“<br />
Roger holte Susan auf seinen Schoss und fragte scheinheilig: „Meinst du nicht, dass du so ein bisschen besser sitzt?“ Er fuhr mit der Hand unter ihren Rock und streichelte sich an den Schenkeln aufwärts. Den betont scharfen Ton, mit dem sie ihm sagte, dass sie quasi im Dienst war, überhörte er einfach. Beruhigend flüsterte er an ihrem Ohr: „Schau dich nur richtig um und kümmere dich gar nicht um mich.“</p>
<p>Lange versuchte sie sich zu beherrschen, seine streichelnden Hände einfach zu ignorieren. Was sie nicht im Griff hatte waren ihre Gefühle, denn die öffneten ganz tief in ihr die Ventile für die Hormone. Sie konnte einfach nicht vermeiden, dass er ihr die ablesen konnte, als er versonnen ihr Schamhaar streichelte. „Du bist unmöglich“, schimpfte sie. Sie machte allerdings keinen Handgriff, um sein Spiel zu verhindern. Zu ihrem Ärger begann sie auch noch leicht zu zittern. Sie war sich sicher, dass sie auch seinen nächsten Schritt nicht verhindern würde, wenn er es darauf ankommen lassen würde. Gerade hatte sie den Gedanken gehabt, da fühlte sie sich angehoben. Der Mann bewies unheimliches Geschick, gleichzeitig ihren Rock hinten aufzuraffen und den Slip zur Seite zu schieben. Sie war nun restlos überrollt. Ohne jeden Zorn half sie, das zueinander zu bringen, was zusammen gehört. Naiv entschuldigte sie sich vor sich selber. Sie dachte, so ist es doch viel schöner, sich die Zeit der Observation zu vertreiben. So ganz Unrecht hatte sie nicht. Es wurde keine stürmische Nummer, sondern mehr ein ganz verhaltenes Spiel, bei dem sie tatsächlich alles im Auge behalten konnten. Herrlich war es für beide, wie behutsam sich ihre Körper entgegenschaukelten. Roger war unschlagbar. Zweimal war sie schon gekommen, da gab es von ihm noch gar keine Anzeichen, dass er seiner Erfüllung entgegendrängte. Er kam dann auch nicht mehr zum Schuss, weil Susan plötzlich wie erstarrt auf ihm saß. Er sah den Schatten gleich selber, der sich aus dem Stockdunkel des Waldes gelöst hatte und auf die Rückseite des Schlosses zuging. </p>
<p>Die Kriminalistin war in der nächsten Sekunde voll im Dienst. Nur ein schwaches Lächeln hatte sie dafür, was da aus Rogers Hose frei in der Luft herumzappelte. Ehe er seine Anzugsordnung hergestellt hatte, war sie die Leiter schon herunter und im Schutz der Bäume verschwunden. Sie war kaum noch zurückzuhalten, bis Roger zu ihr stieß. Gemeinsam umrundeten sie in größter Vorsicht das Schloss. Es fand sich keine Spur von einem Menschen. Wie weggeblasen war die Gestalt, die eindeutig auf die Gebäude zugegangen war. Kein Fenster war eingeschlagen, die drei Türen waren fest verschlossen.<br />
Rogers Pech war ihr Glück. Er stolperte dicht an der Mauer und landete auf dem Knie. Sie fanden einen Metallrost vor, der eine Grube abdeckte. „Vielleicht früher eine Einschüttgosse für Kohle“, flüsterte Susan. </p>
<p>Sie leuchteten den Grund ab und fanden es halb bestätigt. Sie sahen unter Erdniveau einen Zugang zum Keller. Kurz entschlossen öffneten sie das leicht gängige Gitter und stiegen an den vier Eisenbügeln hinab, die in die Mauer eingelassen waren. Ohne weiteres Hindernis gelangten sie in einen leeren Kellerraum. Wispernd unterhielten sich die beiden, ob nicht lieber zusätzliche Kräfte angefordert werden sollten. Susan entschied: „Und wenn der Kerl nur eingestiegen ist, um mit seiner Geliebten in die Kiste zu springen, blamiere ich mich.“ Gut, dass die Kriminalistin den Grundriss der Kellerräume so gut im Kopf hatte. Sie fanden schnell den Aufgang zum Erdgeschoss. Nichts war zu hören. Sie stiegen in die erste Etage auf. Vor Evis Zimmer legten sie die Ohren an die Tür. Deutlich hörten sie leises Stöhnen. Kein Zweifel, da drinnen ging es hoch her. Es klang, als fiel die Frau von einem Höhepunkt in den anderen. Hätten sie gewusst, dass drinnen ein Video lief, an dem sich Evi aufmunterte, um sich süß in den Schlaf zu spielen, hätten sie sicher noch eine andere Spur gesucht. So aber entschlossen sie sich, am Ende des Ganges auf dem Fensterbrett Platz zu nehmen und den Fortgang der Entwicklung abzuwarten. Susan hatte jedenfalls den Verdacht geschöpft, dass Evi mit dem Kerl unter einer Decke steckte und ihm vermutlich auch geholfen haben musste, die Computer auszuräumen.<br />
Sie saßen kaum auf der Fensterbank, da hatte Roger seine Hand schon wieder unter ihrem Rock. Mit den Gedanken war sie auch noch dabei, was sie aus dem Zimmer an verräterischen Tönen gehört hatte. An ihrem Ohr flüsterte er: „Hilf mir, mir bricht er bald ab. Er hat sich gar nicht wieder beruhigt, seit ich von dem Anstand geklettert bin.“</p>
<p>Flüchtig griff Susan in seinen Schoss. Sie blieb nicht unbeeindruckt, wie heftig sich seine leichte Hose aufspannte. Er musste ihr nur noch ein paar Vorhaltungen machen, dass sie schon dabei war, ihm den Urlaub zu verderben, da war sie umgestimmt. Unsicher fragte sie, wie er es sich vorstellte. Er hatte eine ganz einfache Lösung. Er beugte sie über die Lehne eines der hohen Stühle, die an den Wänden des Ganges standen, schlug ihr den Rock bis auf den Rücken und versenkte sich in sie. Er freute sich, wie wollüstig sie ihm ihren Po entgegendrängte. Susan gestand sich gern ein, dass sie es noch niemals in einer so extravaganten Situation getan hatte. Das machte sie wahrscheinlich wahnsinnig geil. Sie konnte den Mann nur bewundern, dass er Nerven dafür hatte, sich plötzlich zu entziehen und hinter ihr in die Knie zu gehen. Geschickt traf seine Zungenspitze alles, wo es der jungen Frau gerade fürchterlich danach war. Sie hatten beide nicht auf die Uhr gesehen. Nach Susans Gefühl war sie aber mindestens eine halbe Stunde an dieser Stuhllehne herrlich verwöhnt worden. </p>
<p>Die beiden hielten ihre Schritte an Evis Zimmer ein. Die Stille drinnen verblüffte sie. „Wenn der Kerl bei ihr schläft“, knurrte Evi ärgerlich, „schlagen wir uns die ganze Nacht um die Ohren.“<br />
Es fiel ihnen nichts anders ein, als noch einmal die Keller zu inspizieren. Am Fuße der Wendeltreppe ging Roger plötzlich in die Knie. Susan hatte den dumpfen Schlag gehört, der seinen Kopf getroffen haben musste. Zwei Schritt machte sie vorwärts, die Pistole im Anschlag, da schlug die schwere Bohlentür zu und wurde hörbar von drinnen verriegelt.<br />
Susans Sorge galt nun natürlich erst mal Roger. Der konnte schon wieder witzeln: „Habe ich es nicht gesagt &#8230; wir spielen Räuber und Gendarm.“ Ein wenig stöhnte er, als er sich erhob. „Hast du etwas erkannt“, fragte er, „du hast doch mit der Taschenlampe in den Keller hineingeleuchtet.“ </p>
<p>Sie verneinte zwar, war sich aber sicher, dass da irgendetwas gewesen war. Durch Rogers Zusammenbruch war sie sicher abgelenkt worden. Sie verließen das Schloss, wie sie es betreten hatten.</p>
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		<title>Das unheimliche Schloss &#8211; Teil 6</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sexgeschichte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das war eine Nacht gewesen. Die Kommissarin fragte sich ernsthaft, warum sie es sich angetan hatte, im Schloss zu übernachten. Wie gerädert kam sie sich vor. Kein Wunder! Gleich wurde sie richtig munter und fühlte, wie nass es wischen ihren Beinen und unter ihrem Po war. Sie war verzweifelt. Das Bettlaken hatte von ihren feuchten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war eine Nacht gewesen. Die Kommissarin fragte sich ernsthaft, warum sie es sich angetan hatte, im Schloss zu übernachten. Wie gerädert kam sie sich vor. Kein Wunder! Gleich wurde sie richtig munter und fühlte, wie nass es wischen ihren Beinen und unter ihrem Po war. Sie war verzweifelt. Das Bettlaken hatte von ihren feuchten Träumen einen großen Flecken. Zum Glück war es nicht ein Geist, der sie im Traum so wahnsinnig aufgegeilt hatte, sondern Roger mit einer fantastischen Kür und perfektem Französisch. </p>
<p>Susan konnte es vor den beiden Frauen gut verbergen, dass sie im Haus geschlafen hatte. Es war ja schon das zweite Frühstück, zu dem sie Andreas einlud. Ein Schluck Kaffee war erst mal alles, wonach sich die Kriminalistin sehnte. Danach wollte sie den Keller inspizieren. Darauf hatte sie am Vortag verzichtet. Ganz allein schlich sie durch das alte Gemäuer und öffnete jede Tür behutsam. Den Weinkeller hatte ihr die Innenarchitektin schon beim ersten Besuch gezeigt. Trotzdem öffnete sie auch diese Tür. Ihr Herz klopfte bis zum Hals. Stimmen und Geräusche hörte sie, dazu sah sie ganz weit hinten ein paar Kerzen brennen. Umständlich begab sich Susan hinter den Regalen entlang an das hintere Ende des Kellers. Sie traute ihren Augen nicht. Evi lag mit nacktem Unterleib auf dem grob gezimmerten Tisch und erfreute sich daran, wie ein Kerl immer wieder ihren Schritt küsste. Evis Büstenhalter war einfach nach oben geschoben. Sie streichelte und drückte ihre sehenswerten Brüste mit eigenen Händen. Oh, war diese Frau in Fahrt. Die vulgärsten und zärtlichsten Worte schrie sie dem Mann zwischen ihren Beinen zu und schwärmte, dass sie gerade schon wieder gekommen war. So sehr sich Susan drehte und hockte, sie konnte das Gesicht des Mannes einfach nicht erkennen. Ganz jung war er nicht mehr, das konnte sie gut erkennen. Ganz anders wurde ihr. Als Voyeur hatte sie sich eigentlich nie betätigt. Hier aber war schon sehr interessant, wer es mit dem Mädchen des Hauses im Weinkeller trieb. Andreas war es ganz sicher nicht. Schließlich kreischte Evi auf: „Steck ihn mir endlich rein. Ich werde ja verrückt.“</p>
<p>Der Mann erhob sich. Susan war erst mal instinktiv damit beschäftigt, das mächtige Stück zu bewundern, was er aus seiner Hose springen ließ. Als sie endlich in das Gesicht eines vielleicht Vierzigjährigen sah, war sie sich ganz sicher, dass ihr dieses Gesicht nicht unbekannt war. Sie wusste nur nicht, wo sie es einordnen sollte. Mit einem mächtigen Stoß versenkte sich der Mann in den jungen zarten Körper. Susan war momentan, als spürte sie das unverschämte Ding selbst körperlich. Sie wollte sich gerade abwenden, da hörte sie, wie er zwischen ein paar Schnaufern murmelte: „Der Poltergeist muss in der Nacht bei ihr gewesen sein. Sie hat mächtig aufgekreischt.“ </p>
<p>Hat es sich also doch herumgesprochen, dachte sie, dass ich im Hause war. Der fremde Mann unterbrach gerade seine stürmische Runde. Er griff zu einer Karaffe, die zur Hälfte mit Rotwein gefüllt war. Davon gab er einen Schuss an den Bauchnabel der jungen Frau. Geschickt drückte er ihren Leib so, dass eine rote Bahn durch die sauber gestutzten Härchen rann. Wo sich die Pfütze in dem leicht aufgesprungenen Schlitz sammelte, saugte er alles gierig auf. Gleich begann das Spiel noch einmal. Susan wollte es nicht mehr sehen. Sie dachte daran, wie sich ihr Roger am Vortag auf ähnliche Weise ein Honigbrötchen gemacht und es begierig aufgenascht hatte. Sie hatte es nun eilig, in ihre Dienststelle zu kommen. Sie musste unbedingt im Computer nach dem Gesicht suchen, das zu dem Mann gehörte, der gerade so aufregenden Sex vorgeführt hatte. Auf einen Sprung ging sie erst zu Hause vorbei. Sie brauchte frische Wäsche auf den Leib, zumal sie sich zwischen den Schenkeln dauerfeucht fühlte, seit sie aus ihrem feuchten Traum erwacht war und dann auch noch Voyeur gespielt hatte,</p>
<p>Im Schlafzimmer musste sie erst mal die Fenster aufreißen. Wie Kneipe roch es und das war auch kein Wunder, denn Roger war erst am frühen Morgen von der Sauftour mit seinem Freund heimgekommen. Sie fand ihren Lebensabschnittsgefährten in der Wanne. Perplex blieb sie an der Tür stehen und bewunderte, was sich da unter seinem Bauch im Wasser reckte. Beinahe entsetzt rief sie: „Du warst doch nicht etwa dabei, die Aktien unter der Hand zu verschleudern?“</p>
<p>Er sah sie nur schelmisch an. Das machte sie noch verrückter. Ihre Aufregung von der Nacht und vom Morgen hatte sie noch nicht abschütteln können. Sie machte sofort Anstalten, aus ihren Sachen zu steigen. Roger verhinderte es jedoch, dass sie zu ihm in die Wanne stieg. Er kam heraus, beugte den splitternackten Frauenkörper und machte sich von hinten über sie her. Das war ganz offensichtlich gerade nach ihrem Geschmack. Nach seinem auch. Er ließ sie zweimal herrlich kommen, ehe er sich selbst mit fürchterlichem Gestöhne tief in ihr entspannte. </p>
<p>Als im Wohnzimmer die Zigaretten brannten, erfuhr Roger alles von ihrem Schlossaufenthalt. Auch vom ominösen Poltergeist erzählte Susan und von ihren ganz persönlichen Erlebnissen mit ihm. Er sprach es zum ersten Mal aus: „Das eine muss mit dem anderen nichts zu tun haben. Ich glaube nicht, dass ein Poltergeist Computer wegschleppt und Bauunterlagen maust. Es ist sicher ein sehr scharfer Poltergeist, der vielleicht nach langer Zeit mal wieder lebendige Frauen in seinem Reich weiß.“<br />
Susan lachte sarkastisch auf, rang aber Roger das Versprechen ab, die übernächste Nacht vollkommen heimlich mit ihr im Schloss zu verbringen. </p>
<p>Während das Paar in der kommenden Nacht zu Hause herrlich schlief, ereigneten sich im Schloss neue Überraschungen. Wieder stürzte Evi mitten in der Nacht in das Schlafzimmer des Ehepaares. Sie berichtete mit fliegendem Atem stockend, dass sie ganz bestimmt fünf Minuten völlig erstarrt in ihrem Bett gelegen hatte, während sie reglerecht vergewaltigt wurde, ohne auch nur den Schatten eines Mannes zu sehen. „Geleckt hat er mich, die Brüste geknetet und dann heftig gestoßen. Mir war, als musste ich von dem mächtigen Kaliber zerspringen, was er mir hinein jagte.“<br />
„Wer?“ fragte Andreas hart.<br />
„Wer, wer? Ich weiß es doch auch nicht. Ich habe schon gesagt, nicht mal den Schatten eines Mannes habe ich gesehen. Dabei war es hell im Zimmer, obwohl ich vor dem Einschlafen das Licht gelöscht hatte.“ </p>
<p>Diesmal hob Tina die Bettdecke und ließ Evi darunter schlüpfen. Die gemeinsame Nacht in Evis Zimmer ließ Tina die Dinge ganz anders sehen. Sie hatte einfach Lust auf die Freundin und eigentlich auch nichts mehr dagegen, dass ihr Mann der dritte im Bunde sein konnte.<br />
Dem Mann entging die Freizügigkeit seiner Frau nicht lange. Als er eine Weile zugesehen hatte, wie die beiden Frauen immer offensichtlicher mit sich spielten, beteiligte er sich selbst erst mal durch gerecht verteilte Streicheleinheiten. Später wusste er es einzurichten, dass seine Frau über seinem Kopf hockte und es sich französisch besorgen ließ, während ihn Evi wundervoll ritt. Es machte ihn unheimlich an, wie sich die Frauen über seinem Bauch küssten und ihre Brüste verwöhnten. Er war froh, dass er nach einer gebührenden Pause das Spiel mit umgekehrten Vorzeichen wiederholen konnte. Diesmal hatte er Evis zuckende Pussy über seinem Mund und seine Frau bei einem heißen Ritt. Er merkte, wie wild sie durch die pikante Konstellation war. So unbeherrscht hatte sie ihn noch niemals geritten.</p>
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		<title>Das unheimliche Schloss &#8211; Teil 5</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 15:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotikgeschichte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Susan, die Kriminalkommissarin, genoss ihren ersten Urlaubstag. Kein Wecker hatte geklingelt und kein Telefon. Erst gegen zehn erwachte sie und lächelte befriedigt. Roger hatte sich im Schlaf frei gestrampelt und zeigte seine Morgenlatte. Am liebsten hätte sie sofort ihre Lippen über das Schmuckstück gestülpt. Sie hielt sich zurück, weil sie wusste, dass ihr eine flotte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Susan, die Kriminalkommissarin, genoss ihren ersten Urlaubstag. Kein Wecker hatte geklingelt und kein Telefon. Erst gegen zehn erwachte sie und lächelte befriedigt. Roger hatte sich im Schlaf frei gestrampelt und zeigte seine Morgenlatte. Am liebsten hätte sie sofort ihre Lippen über das Schmuckstück gestülpt. Sie hielt sich zurück, weil sie wusste, dass ihr eine flotte Morgenrunde nicht bekommen würde, ehe sie nicht im Bad war. Unterwegs kam ihr eine verlockende Idee. Es dauerte nicht lange, bis sie mit einem vollgestellten Tablett wieder am Bett erschien, wo Roger noch in Morpheus Armen lag. Nach der bekannten Werbemelodie säuselte sie an seinem Ohr: „Der Kaffee ist fertig.“</p>
<p>Ein wenig unmutig öffnete er die Augen. Seine Nase sog den Kaffeeduft ein und sein Gesicht hellte sich auf. Das Tablett landete auf dem Hocker neben dem Bett. Für Susan war das Frühstück plötzlich gar nicht mehr so wichtig. Sie kletterte über die pendelnde Morgenlatte und wurde erst mal enttäuscht. Roger rang sie auf den Rücken und flüsterte geheimnisvoll: „Mit leerem Magen war ich noch niemals gut.“ Er langte zum Honigglas und ließ eine süße Spur auf ihren Schamberg rinnen. Die breite Bahn machte sich selbstständig. „Ich liebe Honigbrötchen am Morgen“, raunte er und machte sich über die süße Süße her.<br />
Susan wand sich voller Wollust und schrie ausgelassen: „Und ich liebe es, wie dieser Urlaub beginnt.“ </p>
<p>Noch eine Stunde hatte sie Vergnügen an dem geschickten und beinahe rasenden Mann. Dann geschah etwas, was sie eigentlich schon irgendwie vermisst hatte. Das Telefon meldete sich und es hörte auch nicht auf, bis Susan vielleicht erst beim zehnten Klingeln abnahm. „Oh nein“, begehrte sie wütend auf und warf den Hörer auf das Grundgerät. Roger brauchte keine Erklärung. Er nickte fast mechanisch, als sie ihm sagte, dass sie noch einmal zu dem Schloss musste, weil es nun noch einen richtigen Bruch gegeben hatte. „Ja“, murmelte er, „unsere Schuld, warum haben wir uns nicht gleich am ersten Urlaubstag in den Flieger gesetzt. Warum hast du dich überhaupt gemeldet? Immer diese überzogene Dienstbeflissenheit!“ </p>
<p>Susan ließ sich mit dem Dienstwagen zum Schloss fahren, Schulungszentrum hieß es ja nun.  Andreas Walter führte sie durch das ganze Haus. Dem merkte sie an, dass er etwas auf dem Herzen hatte, was er nicht aussprach. Geduldig wartete sie, machte sich erst mal daran, die Liste mit den gestohlenen Gegenständen durchzusehen. Dann kam es plötzlich von ganz allein. Nachdem sich in seinem Arbeitszimmer Platz genommen und eine Erfrischung vor sich hatte, begann Andreas: „Da ist noch etwas. Mir ist es zwar peinlich, darüber zu sprechen, aber ich glaube, es gehört irgendwie zu dem Fall. Meine Frau fühlte sich schon zweimal von einer unsichtbaren Hand belästigt.“</p>
<p>Susan schaute ihn verständnislos an und forderte ihn auf, sich etwas deutlicher auszudrücken. Er begann tatsächlich damit, was vor zwei Jahren vor dem Turmzimmer geschehen war und erzählte auch, was Tina unlängst auf der Toilette passiert war. Susan verschlug es erst mal die Sprache. Als sie aber hörte, dass Evi in ihrem Zimmer ähnliche Erlebnisse gehabt hatte, warf sie ein paar Worte auf ihren Notizblock. Die Details wollte sie sich allerdings von den Frauen holen, weil ihr Andreas irgendwie um den heißen Brei zu reden schien. </p>
<p>Evi war ganz aufgeregt, als sie von der Kriminalistin aufgesucht wurde. „Werde ich jetzt verhört?“ fragte sie erst mal recht abweisend. Susan fiel auf, dass sie verhältnismäßig nervös reagierte. Sie schob es gedanklich weg. Manche Menschen erschrecken eben erst mal sofort, wenn sie mit der Polizei zu tun bekommen. Bald hatte Susan allerdings den Eindruck, dass es der jungen Frau richtig Spaß machte, ihr Zusammentreffen mit dem so genannten Poltergeist bis in alle Kleinigkeiten zu beschreiben. Sie verriet sogar, dass ihr außer dem Schreck sehr angenehm gewesen war, wie ihren ganzen Körper eine Gänsehaut überzogen hatte und die Härchen wie elektrisiert aufgestanden waren. „Direkt an der Scham habe ich den Griff gespürt“, sagte sie nun schon zum dritten Mal. </p>
<p>Tina war mit ihren Auskünften zunächst ein wenig sparsamer. Als sie ein wenig Vertrauen zu der fremden Frau gewonnen hatte, flüsterte sie scheinbar unter großer Beherrschung: „Stellen Sie sich mal vor, Sie sind mit sich ganz allein auf der Toilette, wollen gerade zur Rolle greifen, um sich das Schmuckstück zu trocknen, da geschieht es schon wie von einer unsichtbaren Hand. Nicht genug damit. Es passierte ja gleich noch einmal und da geschah es betont zärtlich und aufreizend. Können Sie sich vorstellen &#8230;“</p>
<p>„Nein, ich kann es mir eigentlich nicht vorstellen“, sagte Susan vor sich hin. „Ich würde es Ihnen auch nicht glauben, wenn nicht Ihr Mädchen von einer ähnlichen Erscheinung gesprochen hätte. Wissen Sie, an Geister glaube ich eigentlich nicht, obwohl es ja vieles zwischen Himmel und Erde gibt, was wir nicht wahr haben wollen und es vielleicht doch existiert.“ Sie hatte sich nach dem Stand der Dinge schon entschieden, die Nacht im Schloss zu verbringen, weil es nach ihrer Meinung hier einfach einen Zusammenhang zu den Einbrüchen geben musste. </p>
<p>Zu Hause hatte es die Kriminalistin schwer, Roger von ihrem Vorhaben zu überzeugen. Ihr Glück war, dass sich am Morgen ein alter Schulfreund bei ihm überraschend gemeldet hatte. Nun war es ihm ganz angenehm, dass er mit dem ohne Gewissensbisse einen kleinen Kneipenzug machen konnte. </p>
<p>Susan bat sich bei Andreas aus, dass er ihre Einquartierung in einem der Gästezimmer auch vor den beiden Frauen geheim halten sollte. Sie wusste nicht genau warum, aber sie hatte den Eindruck gewonnen, dass die Frauen noch ein Geheimnis für sich behielten.<br />
Gegen zweiundzwanzig Uhr ging Susan zu Bett und löschte das Licht. Die Versuchung war ja groß, noch in einem Buch zum Thema Geister zu lesen, das sie sich gekauft hatte. Sie verkniff es sich, weil sie sich nicht in solche Gedankengänge begeben wollte. Irgendwie beruhigte es sie, dass sie unter ihrem Kopfkissen die Pistole und die Handschellen wusste. Nach einer guten halben Stunde merkte sie, dass sie sich übernommen hatte. An Schlaf war nicht zu denken. Sie hätte ruhig in ihrem Buch lesen können. Die Gedanken bewegten sich ohnehin nur um Geister und Erscheinungen. Dann war sie doch eingeschlafen, aber nicht für lange. Sie schreckte auf und wunderte sich nicht schlecht, dass das Zimmer von der Deckenbeleuchtung erhellt wurde, obwohl sie die ausgeschaltet und die Tür verschlossen hatte. Gleich kam sie sich saublöd vor. Als ihre Decke vom Bauch gezogen wurde, hatte sie die Pistole schon in der Hand und zielte in Richtung ihrer Beine, obwohl da nichts war, als ein sehr angenehmes Gefühl an den Innenseiten der Schenkel. Ihr war, als wurde sie gestreichelt, als huschte eine feuchte warme Zunge über ihre empfindsamsten Stellen. Nicht genug damit. Gleich fühlte sie auch ihre Pussy noch ausgefüllt, vielmehr sogar richtig aufgespannt und gerieben. Das war zu viel für ihre Nerven. Sie ließ die Hand mit der Pistole sinken und schrie unbeherrscht auf. Sofort hatte sie an ihren Beinen und ein Stückchen höher Ruhe. </p>
<p>Grob kniff sich Susan in den Arm. Der Schmerz machte sie noch nicht einmal ganz sicher, ob sie träumte oder nicht. Auch von Schmerzen hatte sie schon recht realistisch geträumt. </p>
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		<title>Das unheimliche Schloss &#8211; Teil 4</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 17:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sexgeschichte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tina hatte sich entschieden, für Eva nicht die Bettdecke des Ehebetts zu heben, um sie einschlüpfen zu lassen. Eigentlich hatte sie viel weniger Bedenken darum gehabt, dass ihr Mann im Verlaufe der Nacht hätte auf dumme Gedanken kommen können. Nein, vielmehr hatte sie eigentlich Angst, sich zu entlarven. Nicht ganz zufällig hatte sie Evi angeheuert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tina hatte sich entschieden, für Eva nicht die Bettdecke des Ehebetts zu heben, um sie einschlüpfen zu lassen. Eigentlich hatte sie viel weniger Bedenken darum gehabt, dass ihr Mann im Verlaufe der Nacht hätte auf dumme Gedanken kommen können. Nein, vielmehr hatte sie eigentlich Angst, sich zu entlarven. Nicht ganz zufällig hatte sie Evi angeheuert. Sie war fürchterlich verliebt in diese Frau und gedachte, sie im Laufe der Zeit an sich zu binden. Eine panische Angst hatte sie natürlich davor, dass Andreas etwas mitbekommen konnte. Sie hatte ja keine Ahnung, dass er absolut nichts dagegen gehabt hätte, seine Frau bei der Liebe mit einer anderen zu beobachten, vielleicht sogar auch mitzuspielen. </p>
<p>Jedenfalls sprang Tina aus dem Bett. Nur einen Moment irritierte sie es, dass sie splitternackt war. Flüchtig hängte sie ihr Neglige über die Schultern, nahm Evi in den Arm und beruhigte: „Komm, ich gehe mit zu dir ins Zimmer. Du wirst sehen, da ist nichts.“ Sie glaubte ihre Worte eigentlich selbst nicht. Sogar zu zittern begann sie.<br />
Als sie auf dem Gang waren, zürnte Tina scherzhaft: „Du kleines Biest, wie kannst du in dem Aufzug in unser Schlafzimmer kommen. Willst du meinen Mann verrückt auf dich machen?“ Flüchtig griff sie zu den Brüsten und sagte: „Er hat genau gesehen, was du für Holz vor der Hütten hast. Deine übermütigen Brustwaren stechen ja bald das Nachthemd durch.“ Rasch fuhr sie noch auf die nackten Schenkel und schimpfte weiter: „Und hier hat er das süße Bärchen genau gesehen.“ Bei diesem Griff blieb Evi abrupt stehen und schaute ihre Chefin mit großen fragenden Augen an. Sie fasste sich ein Herz und holte sich die Hand noch einmal dahin, wo sie gerade flüchtig gestreichelt hatte. Ganz dicht drängte sie sich an Tina und schüttelte die Schultern, weil sie nun wirklich fröstelte. </p>
<p>In Evis Zimmer gab es eine kleine Irritation, ehe sie plötzlich von beiden Seiten ins Bett hüpften und erst mal die Decke bis über die Brüste zogen. Darunter kuschelten die Körper bereits behaglich aneinander. Tina entschloss sich, sofort mit der Wahrheit herauszurücken. Sie erzählte davon, wie sie vor beinahe zwei Jahren auf dem Treppenabsatz vor dem Turmzimmer von einer unsichtbaren Hand belästigt wurde. Evi riss die Augen auf. Noch mehr irritierte es sie, als Tina verriet, dass ihr vor nicht mal drei Stunden auf der Toilette die Pussy getrocknet wurde und sie nur gesehen hatte, wie das Papier durch die Luft und durch ihren Schritt glitt. Die beiden Frauen begannen sich heiß zu reden. Sie orakelten, bis Evi aufsprang und den Schlüssel in der Türe drehte. „Wenn es ein Poltergeist ist“, gab Tina zu bedenken, „hilft es sicher nicht, die Tür zuzuschließen.“ So mutig, wie die Worte klangen, war sie allerdings nicht. Sie bereute jetzt wirklich, nicht in der Nähe ihres Mannes geblieben zu sein. Sie entschloss sich, ihre Beklemmung in purer Lust zu ertränken. Mutwillig schob sie die Bettdecke nach unten und wollte wissen: „War es so ähnlich?“ Evi roch den Braten. Sie hatte ja auf dem Flur schon etwas von Tinas Interesse gemerkt. „Ja“, sagte sie gehorsam, „genauso kam es mir vor.“ Sie wartete auf den zweiten Akt. Der kam postwendend. Tina schlug ihr das Nachthemd bis auf den Bauch und fragte wieder: „Und so frech hat er deinen schönen Leib nackt gemacht?“<br />
„Ein bisschen höher noch das Nachthemd“, log Evi.</p>
<p>Tina war glücklich über die goldene Brücke. Diesmal schob sie das Nachthemd bis zum Hals. Evi hob dazu fast unmerklich ihren Po. Die herrlichen Brüste waren so braun wie der ganze Körper. Spitz und straff standen sie. Tina konnte sich nicht zurückhalten, die vorwitzigen Warzen sofort zärtlich zu beknabbern. „Sind deine Brüste schön“, bewunderte sie.<br />
„Und deine lässt du mich nicht mal sehen?“</p>
<p>Tina hatte es in ihrer Erregung gar nicht mitbekommen. Sie küsste sich von den Brüsten über den Bauch hinweg bis in den Schamberg. Es gab kein Tabu mehr. Evis sinnliche Windungen in den Hüften machte die Gespielin ganz sicher. Sie wagte sich noch ein Stückchen tiefer und streichelte mit der Zungenspitze über das erstaunlich große Köpfchen, das da eine Winzigkeit aus der schützenden Falte lugte. „Mädchen“, lispelte Tina, „was hast du da für einen übergroßen Kitzler? Streckt er immer sein Köpfchen so weit heraus? Es muss doch herrlich sein, wenn er sich am Höschen reibt und reibt.“ Sie wollte mit der Zungenspitze wohl gleich unterstreichen, wovon sie sprach. Die ließ sie regelrecht über das kleine Wunder flattern und freute sich, wie stürmisch Evi reagierte und ihre Hände auch langsam auf Wanderschaft schickte. </p>
<p>„Bist du eine Lesbe?“ fragte Evi mit merkwürdig piepsiger Stimme.<br />
„Wie kannst du solche eine Frage stellen. Du hast mich gerade im Bett meines Mannes angetroffen und er hat mich eine Stunde zuvor herrlich durchgezogen.“<br />
„Und trotzdem?“<br />
„Ja, trotzdem. Ich habe zu jeder Zeit eine kleine Freundin gehabt und würde mich freuen, wenn wir sehr gute Freundinnen werden könnten.“</p>
<p>Langsam kam Bewegung ins Bett. Die umständliche Fummelei unter ihrem Neglige gefiel Tina aber nicht lange. Sie schlüpfte aus dem Bett und ließ das Teil verführerisch von den Schultern rutschen. Evi hatte das Nachthemd auch schon über den Kopf gezogen. Sehnsüchtig drückten sich die Frauen aneinander, ließen ihre steifen Brüste miteinander schmusen und streichelten sich zitternd gegenseitig durch die Schenkel. </p>
<p>Tina musste umgehend ihre Neugier befriedigen. Lang streckte sie die neue Freundin auf dem Bett aus, zog ihren Po bis an die Kante und kniete sich zwischen ihre ausgebreiteten Beine. Mit den Lippen schnappte sie nach der erstaunlich großen Klit und verwöhnte sie so lange, bis sie sicher sein konnte, dass die aufgeregte Frau abgefahren war. Länger als zwei Stunden verlangten sie sich gegenseitig alles ab, schenkten sich aber auch vorbehaltlos einander alles.<br />
Am Morgen riss sie ein mächtiges Donnern an der Tür aus dem Schlaf. Andreas stand vor der Tür und schimpfte wie ein Rollkutscher, dass sich die Frauen eingeschlossen hatten. Er ahnte nicht, dass das nicht nur wegen des angeblichen Poltergeistes geschehen war.<br />
Als sich die drei Leute gegenüberstanden, berichtete Andreas aufgeregt, dass er das Hauptportal weit offen angetroffen hatte. Sämtliche Computer mit den Druckern und Scannern waren verschwunden, der teure Kopierer und sogar eine Reihe Schreibtischsessel. Nicht nur der Diebstahl schockierte den Mann. Er dachte vielmehr daran, dass in zwei Tagen ein Förderlehrgang für Internetspezialisten beginnen sollte. </p>
<p>Andreas entschloss sich, diesmal die Anzeige nicht per Telefon zu machen, sondern selbst in die Kreisstadt zu fahren. Er wollte dabei gleich in Erfahrung bringen, wie weit der Ermittlungsstand für den ersten Einbruch war. Jetzt dachte er nämlich auch daran, dass mit den Bauunterlagen und alten Bestandsplänen auch alle Niederschriften über das interne Computernetz verschwunden waren. An Frühstück dachte er gar nicht. Er stürzte nur rasch ins Bad und saß zehn Minuten später schon in seinem Wagen. </p>
<p>Tina ging in die Küche, um wenigstens erst mal Kaffeewasser aufzusetzen und Evi huschte ins Bad. Tina konnte sich nicht beherrschen, als die schöne, herrlich duftende Frau nur in String und Büstenhalter in die Küche kam. Evi wurde behutsam mit dem Po auf die Tischkante geschoben. Tina stand mit lüsternem Blick vor ihr und raunte: „Oh, ich liebe es, zum Frühstück eine Auster zu schlürfen. Sie ging in die Knie, schob den winzigen Streifen des Höschens einfach zur Seite und machte noch mal einen Besuch bei dem kleinen Wunderwerk weiblicher Anatomie. Evi bescherte sie auf diese Weise zwei herrliche Höhepunkte auf nüchternem Magen. Klar, dass die sich revanchierte.</p>
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		<title>Das unheimliche Schloss &#8211; Teil 3</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 09:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotikgeschichte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Während am Abend Susan splitternackt in Rogers Armen lag und seine Hand zu ihren Erzählungen zwischen ihren Schenkeln genoss, hielt vor dem ominösen Schloss die schwere Limousine und die Walters hielten offiziell Einzug.
Susan hatte nach einer herrlichen Urlaubseröffnungsnummer gerade davon erzählt, was der alten Freundin im Schloss geschehen war. Roger lockte ausgelassen: „Soll ich dir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während am Abend Susan splitternackt in Rogers Armen lag und seine Hand zu ihren Erzählungen zwischen ihren Schenkeln genoss, hielt vor dem ominösen Schloss die schwere Limousine und die Walters hielten offiziell Einzug.</p>
<p>Susan hatte nach einer herrlichen Urlaubseröffnungsnummer gerade davon erzählt, was der alten Freundin im Schloss geschehen war. Roger lockte ausgelassen: „Soll ich dir auch gleich noch den Poltergeist spielen? Ich werde mich aber nicht mit einem Griff zwischen deine Beine beschränken.“ Sie merkte es bereits. Er krümmte schon die Finger und schickte sich an, sie in den nächsten Höhepunkt zu schicken. „Oh ja“, säuselte Susan sehr zufrieden. „Es darf heute Nacht gar nicht aufhören. Ich bin schon den ganzen Tag in so herrlicher Stimmung, dass es mir vorkommt, als muss ich dauernd kommen. Merkst du nicht, wie heftig ich deine Hand vorhin geduscht habe?“ Für sich dachte sie, wenn du wüsstest, was mich vor ein paar Stunden so aufgeregt hat. Schade, dass der Dienstwagen gewartet hatte und wir uns nur eine kleine Freude bereiten konnten. In diesem Moment war sich Susan klar, dass eine alte Liebe unter zwei Frauen wieder aufgebrochen war, die ganz sicher in nächster Zeit neue Nahrung finden würde. Gleich war ihr Denken nur noch vom Augenblick in Anspruch genommen. Roger kniete zwischen ihren Beinen und erwies sich als perfekter Franzose. Sicher staunte er nicht schlecht, dass sie es nicht lange aushielt, ihn auf ihren Bauch zog und um das Finale bettelte. Es war wohl doch zu viel, was an einem Tage mit ihrem Unterleib passiert war. </p>
<p>Tina und Andreas Walter nahmen genau zu dieser Zeit ihre Privaträume im Schloss in Besitz. Für Tina war der bewusste Klatsch auf ihren Po bis zu dem Moment fast vergessen gewesen, als sie von der zerbrochenen Scheibe und vom Einbruch gehört hatte. Mit Gewalt schob sie die Gedanken weg. Sie kuschelte sich zu Andreas ins Bett. „Bitte heute nicht mehr. Ich bin furchtbar müde“, flehte sie, als er sich anschickte, ihre reizenden Kurven in Besitz zu nehmen. Es gab keinen Protest. Rasch schliefen sie beide ein. </p>
<p>Mitten in der Nacht ärgerte sich Tina, dass sie sich vor dem Zubettgehen noch zu dem Wein überreden lassen hatte. Die Blase drückte unheimlich. Schläfrig hockte sie auf der Schüssel und hörte erleichtert, wie es unter ihr heftig plätscherte. Auf einmal war sie hell wach. Neben ihr drehte sich die Rolle mit dem Toilettenpapier und gleich darauf wurde ihre Pussy zärtlich getrocknet. Wie erstarrt saß sie. Das gleiche Spiel wiederholte sich. Noch einmal fuhr das Papier ziemlich lustbetont über ihr Juwel. Tinas Verkrampfung löste sich. Sie kreischte auf und stürmte ins Schlafzimmer. Andreas saß vor Schreck sofort aufrecht im Bett. Er hatte Mühe, sein Lachen zu unterdrücken, als sie ihm ihre Erlebnisse aufgeregt schilderte. Langsam kam ihm die Sache nun doch spanisch vor, denn Tina zitterte am ganzen Leib. Für ihn gab es nur eine Lösung. Er musste es ihr sofort heftig besorgen, damit sie auf andere Gedanken kam. Als seine Lippen zum ersten Mal zwischen ihre Beine küssten, schreckte die Frau wieder unheimlich zusammen. Er ahnte, dass in ihrer Verfassung nur probate Mittel helfen konnten. Fest nahm er sie in die Arme und machte ihr ein nie erlebtes Petting. Meistens waren ihre Lippen währenddessen von seinen verschlossen. Erst, als sie wenigstens viermal gekommen und zuletzt so richtig davongeschwommen war, holte er sie über seine Schenkel und verstand es, sie bis zur völligen Erschöpfung fertig zu machen. Seine heiße Runde versetzte sie so in einen unwahrscheinlichen Rausch, dass sie im Nachhinein wirklich dachte, sie hatte sich das Erlebnis in der Toilette nur eingebildet. Vielleicht hatte sie es auch geträumt. Sie war sich nicht mal mehr sicher, ob sie nicht gerade auch den herrlichen Orgasmus nur träumte, mit dem sie Andreas Bauch unheimlich überschwemmte. Sie wusste bald gar nichts mehr, weil sie in den Armen ihres Mannes einschlief.<br />
Das Licht im Schlafzimmer war noch nicht lange gelöscht, Andreas noch gar nicht richtig im Schlaf, da hatte er eine neue Nervenprobe zu bestehen; eine doppelte eigentlich, denn er wurde gleichzeitig erschreckt und aufgereizt.</p>
<p>Evi stand plötzlich vor dem Ehebett. Andreas sah die junge schöne Frau zum ersten Mal. Seine Frau hatte sie zunächst als Mädchen für alles angeheuert. Später, wenn der Seminarbetrieb im Haus losgehen würde, sollte sie die Küche übernehmen. Unter der Deckenleuchte stand sie in ihrem Hauch von Nachthemd. Die steifen Brustwarzen spannten das Hemdchen auf. Die dunklen Höfe zeichneten sich darunter geheimnisvoll ab. Der aufgeschreckte Mann sah, dass sie kein Höschen unter dem kurzen Hemdchen trug. Dunkel schimmerte es am Sitz ihrer Scham durch. Bis Evi den Mund auftat, um ihr plötzliches Erscheinen zu erklären, konnte er noch ihre herrlich langen Beine mit den straffen verlockenden Schenkeln betrachten. Ihm war, als schnellte seine Männlichkeit unter der Bettdecke auf, obwohl er gerade einen heißen Kampf mit seiner Frau ausgefochten hatte. Andreas musste erst nachfragen, ehe Evi noch zwei Schritte näher trat. Ihren Aufzug bemerkte sie offensichtlich nicht. Viel zu aufgeregt erschien sie. Irgendwie war der Mann erleichtert, als Tina endlich auch die Augen aufschlug und unsicher versuchte, die Szene zu begreifen. Evi nahm es wahr und hockte auch schon auf Tinas Bettrand. Sie wimmerte kaum hörbar: „Kein Mensch kriegt mich mehr in dieses Zimmer. Ich war gerade eingeschlafen, da wurde mir plötzlich die Decke heruntergerissen. Das Licht brannte, obwohl ich es vor dem Einschlafen gelöscht hatte. Ich merkte, wie mein Nachthemd bis auf den Bauch hoch ging. Kühl strich etwas über die Innenseiten meiner Schenkel, das ich nicht sehen konnte. Ich sah nur, dass sich mein Schamhaar bewegte und hatte ein unwahrscheinliches Kitzeln an meinem empfindsamsten Punkt zwischen den Beinen.“ Leise fügte sie an Tinas Ohr hinzu: „Mir war, als rieb jemand meinen Kitzler zwischen den Fingerspitzen. Hilf mir bitte.“</p>
<p>Tina war ganz durcheinander. Sie dachte wieder sehr intensiv an ihre eigenen Erlebnisse, wollte aber damit Evi nicht noch verrückter machen. Sie riss sich unwahrscheinlich zusammen und brachte wider besseren Wissens über die Lippen: „Beruhige dich doch erst einmal. Du hast geträumt. Sicher ist dir der fast menschenleere Bau hier noch ein bisschen unheimlich. Alte Schlösser haben es nun mal so an sich, dass einem hier und da unheimlich wird.“ Sie schaute sich kurz nach ihrem Mann um und flüsterte: „Vielleicht bist du mit den Händen zwischen deinen Beinen eingeschlafen. Oder hast du etwa vor dem Einschlafen wieder mal so eine Sexzeitschrift in der Hand gehabt.“<br />
Als hätte Evi das alles gar nicht gehört, sagte sie entschlossen: „Ich gehe nicht mehr in mein Zimmer!“ </p>
<p>Tina überlegte krampfhaft. Irgendwie lag es ihr nahe, solidarisch einfach die Bettdecke zu heben und Tina darunter schlüpfen zu lassen. Ein Blick zu ihrem Mann machte sie schwankend. Sie glaubte, so eine gewisse Begierde in seinen Blicken zu sehen. Selbst war ihr ja nicht entgangen, dass Evis Hemdchen nur ein Hauch war, der mehr unterstrich, als er verbergen konnte. Nein, unter die Decke des Ehebetts wollte sie die reizende junge Frau nicht haben. Warum sollte sie sich selbst ein Kuckucksei ins Nest legen?</p>
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		<title>Das unheimliche Schloss &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 15:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sexgeschichte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Susan verschloss die Wohnungstür hinter sich. Es war ihr wie eine Erlösung. Nach eineinhalb Jahren harter Polizeiarbeit wieder mal die ersten vierzehn Tage Urlaub! Seit sie zur Kommissarin befördert worden war, hatte sie den ihr zustehenden Urlaub immer wieder vor sich herschieben müssen. Obwohl sie schon ahnte, dass Roger noch nicht im Hause war, schaute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Susan verschloss die Wohnungstür hinter sich. Es war ihr wie eine Erlösung. Nach eineinhalb Jahren harter Polizeiarbeit wieder mal die ersten vierzehn Tage Urlaub! Seit sie zur Kommissarin befördert worden war, hatte sie den ihr zustehenden Urlaub immer wieder vor sich herschieben müssen. Obwohl sie schon ahnte, dass Roger noch nicht im Hause war, schaute sie doch in alle Zimmer. Mit Roger lebte sie schon über zwei Jahre ohne Trauschein wie in einer Ehe. Er war auch Polizist, allerdings bei der Verkehrspolizei. </p>
<p>Susan ließ eine Spur ihrer Sachen hinter sich, die sie irgendwohin fallen ließ. Splitternackt landete sie im Bad. Oh, wie wäre ihr jetzt eine innige Umarmung von Roger bekommen. Auf dem Wäschepuff sah sie das Handtuch, das noch die Spuren der vergangenen heißen Nacht trug. Sie nahm es auf, schnupperte begierig daran und erfreute sich an der Mischung ihres und seines Duftes. Das hätte sie bleiben lassen sollen. Sofort setzte sich in ihrem Leib ein ganzer Ameisenschwarm in Bewegung. Gedankenversunken streichelte sie ihre Brüste, nahm sie in beide Hände und wunderte sich am Spiegelbild, wie die niedlichen Brustwarzen sich sichtlich mauserten. Je mehr sie drückte und alles Blut zur Mitte hin trieb, je steifer machten sie sich. Sie hatten eine gute Verbündete. Von unten meldete sich ein drängendes Begehren, das Susan eigentlich mit einem beruhigenden Griff stillen wollte. Vergebene Liebesmühe! Unter den rauschenden Strahlen der Dusche verstärkten sich die eindeutigen Gelüste. „Warte“, rief zu ihrem Schoß herunter, „gleich soll dir Hören und Sehen vergehen.“ Mit dem Brausekopf peitsche sie den Quälgeist. Der wurde allerdings eher drängender als ruhiger. Susan griff zu einem Mittel, mit dem sie die kleine Bettlerin schon manchmal zufrieden gemacht hatte. Sie schraubte den Brausekopf ab und zielte den scharfen warmen Strahl auf alles, was so unwahrscheinlich kribbelte und krabbelte. Wunderschön war es. Sie stellte die Schenkel ganz breit und legte den Kopf genüsslich in den Nacken. Ganz vorsichtig ließ sie den Duschschlauch ein kleines Stückchen in die Tiefe verschwinden. Das Wasser schoss in sie hinein und quoll irgendwann mit einem herrlichen Orgasmus aus ihr heraus. Noch einmal schalt Susan nach unten: „Musst du schon wieder übertreiben? War es nicht eine wundervolle Nacht?“ </p>
<p>Susan konnte es sich nur mit der Euphorie wegen des bevorstehenden Urlaubs erklären, dass sie es sich nicht verkneifen konnte, sich wenigstens noch über eine Runde mit ihrem Lieblingsdildo zu retten. Ihre Gedanken waren dabei bei Roger und bei der vergangenen Nacht, in der er mal wieder nichts von seinem unbeschreiblich geilen Repertoire ausgelassen hatte.<br />
Gerade bahnte sich so ein schöner Höhepunkt an, da zerriss das Telefon die beinahe andächtige Stille. „Nicht schon wieder“, stöhnte sie, trappelte mit nassen Füßen aber doch zum Telefon. Nachdem sie wortlos zugehört hatte, schrie sie leise auf: „Nein, bitte! Ich habe Urlaub. Kann das nicht &#8230;&#8221; Gehässig schien es aus dem Hörer zu schnarren: „Ab morgen, verehrte Frau Kommissarin, ab morgen haben Sie Urlaub!“</p>
<p>Susan schämte sich ein bisschen, als sie den Hörer viel sagend rasch durch ihre Pospalte strich. Zum Glück waren ihre heißen Gefühle von dieser profanen Ernüchterung verschwunden. Sie stieg in ihre zivile Dienstkleidung. Ein Blick am Fenster beschleunigte ihre letzten Handgriffe. Der Dienstwagen parkte bereits vor der Haustür. In der Tür stieß sie mit Roger zusammen. Der war wie erstarrt, brachte dann aber doch heraus: „Einen Urlaubskuss bitte!“<br />
Flüchtig küsste sie ihn, schob aber seine Hand weg, der zu ihrem Po griff und sich gerade unter den Rock schleichen wollte. „Ich muss noch mal!“ sagte sie gepresst, „da gibt es noch einen Einbruch. Ich soll wenigstens erst mal sondieren.“ </p>
<p>Susan wischte über ihre Augen, als sie vor dem Schloss vorfuhr. Da auf der Bank saß ihre einstige allerbeste Freundin, die sie irgendwann aus den Augen verloren hatte. Die beiden Frauen fielen sich in die Arme. Jede wollte von jeder wissen: „Wie kommst du denn hier her.“<br />
Susan hatte sich mit der Hilfe der Innenarchitektin rasch einen Überblick verschafft. Nachdenklich sagte sie: „Dumme Jungen waren es sicher nicht nur, die nach Speisen und Getränken gesucht haben. Blöd, dass wir nicht feststellen können, ob noch etwas verschwunden ist. Mir gefällt nicht, dass die Bauunterlagen und die alten Bestandszeichnungen weg sind. Die haben doch für Außenstehende keinen Wert.“<br />
„Es sei denn“, entgegnete die Innenarchitektin, „dass jemand nach geheimnisvollen alten Gängen sucht.“ Eigentlich war das nur so dahingesagt. Dennoch griff es Susan im Unterbewusstsein auf. </p>
<p>Als die beiden Frauen auf der Bank vor dem Anwesen noch ein Schwätzchen machten, alte Erinnerungen auffrischten, sagte die Innenarchitektin ganz kleinlaut: „Du, es gibt noch etwas. Als ich mit deinen Leuten telefonierte und meine Anzeige machte, hat mir jemand unter den Rock gegriffen &#8230; ins volle Menschenleben! Als ich mich umdrehte, war niemand da. Ich stand aber mitten im Zimmer, sodass auch niemand rasch hinter der Tür verschwunden sein konnte.“<br />
Susan prustete vor Lachen heraus: „Da sind sie wohl wieder mal mit dir durchgegangen. Hast du etwa Mangelerscheinungen? Keinen regelmäßigen Sex? Du wilde Hummel warst doch früher schon viel zu oft mit deinen Gedanken zwischen den Beinen. Vielleicht hast du es dir in den leeren Räumen einfach gewünscht.“</p>
<p>Die alte Busenfreundin schien zu überlegen, ob sie weiterreden sollte. Schließlich entschied sie sich: „Susan, da gibt es noch etwas. Das Schloss war kurz nach der Wende schon einmal verkauft worden. Schon nach wenigen Wochen wurde der Kauf rückgängig gemacht. Man redet in der benachbarten Kreisstadt davon, dass es hier einen Poltergeist geben soll.“<br />
„Wo lebst du denn?“ fragte Susan sehr sarkastisch. „Nun ist dir doch hoffentlich auch klar, wie du zu deinen Gefühlen unter dem Rock gekommen bist. Der Poltergeist spukte dir sicher im Kopf herum und du hast dir gewünscht, dass es ein geiler Geist ist.“<br />
„Du bist gemein. Glaubst du mir nicht?“</p>
<p>„Aber überleg doch mal!“ schimpfte Susan. Versöhnlicher fügte sie hinzu: „Am liebsten würde ich dir jetzt vor lauter Wiedersehensfreude auch unter den Rock und ins Mieder greifen. Denkst du noch manchmal an unsere herrlichen Stunden? Du warst der erste Mensch für mich, mit dem ich Sex gehabt hatte. Du hast mich eigentlich mit deinen verständigen Zärtlichkeiten aus dem Dornröschenschlaf erweckt.“<br />
„Du bist aber dann verdammt schnell wach geworden. Ich glaube, wir beiden haben uns so heiß gemacht, dass die Männer heute ganz schön zu tun haben, uns zufrieden zu machen. Geht es dir auch so?“<br />
„Weißt du, bei mir ist oft der Dienst so ein richtiger Liebestöter. Der Dienst stimmt mit dem meines Lebensgefährten meist nicht überein. Aber wenn wir dann übereinander herfallen, dann wackeln die Wände.“</p>
<p>„Hör auf“, knurrte die Innenarchitektin, „du machst mich ganz nervös. Schon als ich dich vorhin erkannt habe, fuhr es mir heftig in den Leib.“<br />
„Das verwechselst du. Das war noch der Griff des Poltergeistes“, frotzelte Susan.<br />
„Lach du nur! Ich weiß, was ich deutlich gefühlt habe.“ </p>
<p>Susan ließ mit einem Fingerzeig auf den Dienstwagen durchblicken, dass sie noch einmal zur Dienststelle musste. Als die Freundin murmelte: „Müssen wir uns nicht drinnen noch einmal umsehen“, schwante ihr etwas. Trotzdem ließ sie sich an die Hand nehmen. Gleich hinter der Tür lagen sie sich wie selbstverständlich in den Armen und küssten sich, als hatten sie sich nicht vor sechs Jahren aus den Augen verloren gehabt.</p>
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		<title>Das unheimliche Schloss &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sexgeschichte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Andreas Walter saß mit seiner schönen jungen Frau in dem schönsten Café der Kreisstadt. Es war eigentlich Kaffeezeit, trotzdem stand der Kühler mit dem Champagner neben dem Tisch. Sie prosteten sich mit dem ersten Glas fröhlich zu. Andreas flüsterte: „Auf unser Schlösschen!“
Tina strahlte ihren Mann an und hauchte verliebt: „Ich gratuliere dir, mein Schatz. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Andreas Walter saß mit seiner schönen jungen Frau in dem schönsten Café der Kreisstadt. Es war eigentlich Kaffeezeit, trotzdem stand der Kühler mit dem Champagner neben dem Tisch. Sie prosteten sich mit dem ersten Glas fröhlich zu. Andreas flüsterte: „Auf unser Schlösschen!“<br />
Tina strahlte ihren Mann an und hauchte verliebt: „Ich gratuliere dir, mein Schatz. Das hast du wieder mal wunderbar hinbekommen. Kannst stolz sein. Mit vierzig Jahren Schlossbesitzer! Und das aus eigener Kraft.“</p>
<p>Andreas erzählte ausführlich, dass er das kleine Schloss endlich für den symbolischen Preis von einem Euro erworben hatte. Seine Konzeption für die Renovierung und Verwendung als Schulungszentrum war von den Ämtern akzeptiert worden. Man war im Prinzip froh, dass man den heruntergekommenen Kasten los wurde und der Denkmalschutz trotzdem seinen Willen bekam, das Schloss für die Nachwelt zu erhalten.<br />
Tina griff über den Tisch zu seinen Händen und lockte: „Ich könnte dich jetzt küssen.“<br />
„Warum tust du es nicht einfach“, provozierte er. „Ich könnte aber noch etwas ganz anderes.“<br />
„Wem sagst du das. Ich glaube es macht der Champagner um diese Zeit.“<br />
Andreas klingelte bedeutungsvoll mit dem dicken Schlüsselbund und schaute sie mit großen fragenden Augen an. Viel zu schnell machten sie nun den Rest ihres Champagners nieder und bestellten sich ein Taxi. Der Chauffeur schaute sie bei Nennung des Fahrzieles ungläubig an.<br />
Voller Stolz öffnete Andreas das knarrende Hauptportal seiner Neuerwerbung. Erschreckt fuhr Tina auf: „Du willst mich doch nicht etwas in der alten Bude&#8230;?“<br />
„Liebes, es gibt ein komplett eingerichtetes Zimmer, in dem ich schon drei Nächte geschlafen habe, als ich mit dem Architekten hier war.“</p>
<p>Er hatte Recht. Richtig anheimelnd war das kleine saubere Turmzimmer, das nur mit einem Bett, einer Kommode, zwei Sesseln und einem Tisch ausgestattet war. Tina hatte im Vorbeigehen registriert, dass ein Ausguss und ein Wasserhahn auf dem Treppenabsatz angebracht waren. Andreas breitete die Arme aus und rief ihr zu: „Herzlich willkommen in unserem feudalen Liebesnest.“<br />
Sie flog in seine Arme. Gegenseitig schnappten sie mit den Lippen nach ihren Zungen. Ganz wild war Tina von einem Moment auf den anderen. Sie legte ihren Kopf weit in den Nacken, als Andreas vor ihr in die Knie ging und begierig seinen Kopf unter ihren Rock schob. Er war angenehm überrascht, wie warm und feucht seine Lippen an ihrer Scham begrüßt wurden. Ein Zittern und Beben ging durch den Frauenleib. Andreas schob den feuchten Slip einfach zur Seite und schenkte ihr ein zärtliches Vorspiel, wie sie es am liebsten mochte. Obwohl ihm zuweilen die Luft unter dem Rock knapp wurde, schickte er sein geliebtes Weib ganz rasch in einen Orgasmus.</p>
<p>Genüsslich schnurrte Tina, als er sie endlich aus all ihren Sachen schälte. Wie immer schaute sie neugierig nach unten, als sah sie ihre herrlichen Brüste zum ersten Mal. In Wirklichkeit konnte sie sich niemals satt sehen und erfreute sich immer wieder daran, wie stramm die schmucken Brüste trotz ihrer dreißig Jahre standen. Wie eine wertvolle Statue legte Andreas seine Frau auf das schöne alte Bett. Nur ein Weilchen nahm sie seine raffinierten Zärtlichkeiten an ihren Brüsten hin, dann protestierte sie, weil er immer noch in seinen Klamotten steckte. Rasch war sie auf. Sie nahm sich gar nicht die Zeit, ihm erst aus dem Hemd zu helfen. Rasch waren Gürtelschnalle und Reißverschluss auf. Wie besessen machte sie sich mit fleißigen Lippen über ihren allerbesten Freund her. Binnen kürzester Zeit waren sie beide so aufgereizt, dass sie sich nicht mehr zurückhalten konnten. Wie in Trance stieg er über sie und machte ihr den Quickie in einem Tempo, wie sie es von ihm noch nicht erlebt hatte. Sie strahlte, als er sich ganz tief in ihr entspannte. Er küsste sie innig und versuchte seinen Sturm zu erklären: „Das war es, was mich so wild gemacht hat. Dir war es doch auch sehr bewusst, dass ich kein Kondom übergezogen habe. Von mir aus könnte es gerade geschehen sein. Jetzt haben wir ja ein Schloss für einen kleinen Prinzen oder für eine Prinzessin.“</p>
<p>Leise schnurrte sie: „Und ich werde wohl gar nicht mehr gefragt? Nein bitte, das war Spaß. Ich habe es mir ja oft genug gewünscht.“ Ungläubig schaute sie ihn an, weil sie das Gefühl hatte, dass er gar keine Pause nötig hatte. Er bestürmte sie schon wieder mit sanften Hüftschwüngen. Ganz weit nahm sie ihre Beine an die Brust, weil sie sich einbildete, alles ganz fest in sich halten zu müssen, was sie von ihm empfangen hatte. Scherzhaft schimpfte er: „He, mach ein bisschen mit. Noch wissen wir nicht, ob du schwanger bist. Du kannst dich also ruhig noch bewegen.“<br />
„Lass mich einfach unter dir liegen und deine Liebe hinnehmen“, winselte sie.<br />
Nach gut zwei Stunden stand Tina mit breiten Beinen vor dem Bett und jammerte: „Nun habe ich nicht mal eine Dusche.“ Dann machte es ihr sogar Spaß, wie sie splitternackt auf dem Trennabsatz stand und sich mit kaltem Wasser notdürftig zwischen den Beinen reinigte. „Hör auf“, schrie sie entsetzt auf. Von drinnen hörte sie: „Hast du etwas gesagt?“</p>
<p>Tina zitterte vor Aufregung. Ganz deutlich hatte sie den ziemlich heftigen Patsch auf ihren Po gemerkt und den flüchtigen Griff zu ihrer Brust. Sie konnte natürlich nichts anders denken, als dass es Andreas gewesen war. Der allerdings hatte gerade von drinnen gerufen. Mit ein paar großen Sätzen war sie im Turmzimmer. Das Wasser hatte sie in ihrer Erregung laufen lassen. Andreas sah ihr das Entsetzen an. Stumm fragte er und erfuhr: „Jemand hat auf meinen nackten Hintern geklatscht und an meine Brust gefasst.“<br />
Er foppte: „Da war sicher der Wunsch der Vater des Gedankens.“<br />
Tina wurde laut. Entschieden sagte sie, dass sie keine Stunde in diesem Turmzimmer bleiben wollte, gleich gar nicht übernachten. Andreas nahm das Geschehen noch immer nicht ernst. Trotzdem bestellte er ein Taxi und sie ließen sich zu ihrem Hotel fahren.<br />
Das alles war beinahe zwei Jahre her. Inzwischen war aus dem halb verfallenen Schlösschen ein Schmuckstück geworden. Die Renovierung war so gut wie abgeschlossen, die Inneneinrichtung schon im vollen Gange. </p>
<p>Tina hatte fast vergessen, dass ihr eine imaginäre Hand vor dem Turmzimmer auf den Podex geklatscht und ihre Brust gegriffen hatte. Sie glaubte inzwischen selbst, dass sie an diesem Tage irgendwie überreizt gewesen waren. Seit dem hatte sie auch mit Andreas dort schon zweimal ohne besondere Vorkommnisse übernachtet.<br />
Als sich eines Morgens die Innenarchitektin durch die Räume des Erdgeschosses begab, um zu kontrollieren, ob die Gardinen und Vorhänge ordentlich angebracht waren, sah sie das eingeschlagene Fenster. Rasch stellte die fest, dass die Mappen mit den Bauunterlagen und allen alten Grundrissen und Schnitten verschwunden waren. In der fertig eingerichteten Küche waren die meisten Türen aufgerissen. Sicher konnte niemand feststellen, was fehlte. Man war sich nur sicher, dass nach Lebensmitteln gesucht worden war. Eindeutig fehlten im Kühlschrank große Colaflaschen. </p>
<p>Nach fernmündlicher Rücksprache mit Andreas Walter erstattete die Innenarchitektin Anzeige. Sie war sich später nicht sicher, ob der Polizist am Telefon ihren heiseren Aufschrei noch gehört hatte. Sie hatte jedenfalls den Hörer noch in der Hand, als sie sich von hinten unter den Rock gegriffen und durch ihren Schritt gestreichelt fühlte. Weil sie keinen Menschen sah, begab sie sich eiligst nach draußen, um die Polizei auf dem Vorplatz zu erwarten. Mit fliegendem Atem redete sie sich ein: „Musst es verdammt nötig haben, wenn du schon Hände spürst, wo gar keine sind.“</p>
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